Handys

Sie hören Aussagen zu einem Thema. Welcher der Sätze a–f passt zu den Aussagen? Lesen Sie jetzt die Sätze a–f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit. Danach hören Sie die Aussagen.

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8% (1 von 12 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

Aussage 1

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Die richtige Antwort ist e) Neue Technik macht den Alltag angenehmer.

Die Hauptaussage der Person ist klar positiv: Das Smartphone erleichtert den Alltag. Das zeigt sich besonders in der Schlussaussage: „Mein Alltag ist dadurch wirklich viel angenehmer geworden.“ Vorher werden mehrere konkrete Beispiele genannt: Navigation im Auto, schnelle Informationssuche und einfache Organisation. Diese Beispiele dienen nur als Begründung für die zentrale Meinung.

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „nicht mehr verzichten“, „sagt mir genau, wann ich … fahren muss“, „in wenigen Sekunden“ und vor allem „Alltag … angenehmer geworden“. Diese Signale führen direkt zu Antwort e).

Die wichtigste Falle ist c). Im Text kommen Wörter wie „Wagen“, „rechts fahren“ und „wenden“ vor. Das könnte nach Straßenverkehr klingen. Aber der Kontext ist eindeutig positiv (Navigation, Hilfe), nicht Gefahr. Es handelt sich also um eine klassische Wortfalle.

Eine weitere Ulovka ist f). Viele Funktionen werden genannt (Navigation, Internet, Informationen). Wer nur die Aufzählung hört, könnte denken, es geht um „zu viele Funktionen“. Tatsächlich werden sie aber gelobt. Deshalb ist nur e) richtig.

Dank Handys haben Menschen mehr Kontakt zu ihren Freunden. Handys können im Alltag auch nerven. Handys sind ein Risiko im Straßenverkehr. Handys haben einen negativen Einfluss auf junge Menschen. Neue Technik macht den Alltag angenehmer. Die meisten Funktionen am Handy sind überflüssig.

 

Aussage 2

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Die richtige Antwort ist b) Handys können im Alltag auch nerven.

Die Hauptaussage der Person ist eindeutig negativ und emotional: Handys und ständige Geräusche stören sie im Alltag. Das zeigt sich besonders in den Aussagen: „möchte ich kein Klingeln mehr hören“, „das macht mich verrückt“ und „bei denen piept ständig irgendetwas“. Deshalb hat die Person sogar „gar kein Handy“.

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „kein Klingeln mehr hören“, „macht mich verrückt“, „ständig piept etwas“. Diese Formulierungen zeigen klar das Gefühl von Stress und Nervosität → genau Antwort b).

Die wichtigste Falle ist f). Die Aussage „ich habe gar kein Handy“ kann so verstanden werden, als ob die Person die Funktionen für überflüssig hält. Das ist aber falsch. Der Grund ist nicht „unnötig“, sondern „nervig“. Das ist eine typische Teilwahrheits- bzw. Bedeutungsfalle.

Eine weitere Falle ist e). Die Person nutzt Internet zu Hause (Kino, Konzerte), was praktisch klingt. Aber das ist nur eine Nebeninformation. Die Hauptaussage bleibt klar negativ gegenüber Handys im Alltag. Deshalb ist nur b) richtig.

Dank Handys haben Menschen mehr Kontakt zu ihren Freunden. Handys können im Alltag auch nerven. Handys sind ein Risiko im Straßenverkehr. Handys haben einen negativen Einfluss auf junge Menschen. Neue Technik macht den Alltag angenehmer. Die meisten Funktionen am Handy sind überflüssig.

 

Aussage 3

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Die richtige Antwort ist d) Handys haben einen negativen Einfluss auf junge Menschen.

Die Hauptaussage richtet sich klar gegen die Auswirkungen moderner Technik auf junge Leute. Das wird besonders deutlich in den Sätzen: „Besonders die jungen Leute leiden darunter“, „ihr Deutsch wird immer schlechter“ und „sie können nicht mehr richtig schreiben“. Diese Aussagen zeigen eindeutig eine negative Bewertung.

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „junge Leute leiden“, „Deutsch wird schlechter“, „nicht mehr richtig schreiben“, „kaum noch klar ausdrücken“. Diese Hinweise führen direkt zu Antwort d).

Die wichtigste Falle ist a). Im Text geht es um Kommunikation: „Niemand unterhält sich mehr richtig miteinander“. Das ist genau das Gegenteil von „mehr Kontakt zu ihren Freunden“. Das ist eine typische Umkehrungsfalle.

Eine weitere Wortfalle ist c). Der Ausdruck „auf der Straße“ kommt vor, aber es geht nicht um Verkehr oder Gefahr, sondern um soziales Verhalten (Menschen schauen aufs Handy). Deshalb passt c) nicht. Die klare Hauptaussage ist negativ gegenüber jungen Menschen → d).

Dank Handys haben Menschen mehr Kontakt zu ihren Freunden. Handys können im Alltag auch nerven. Handys sind ein Risiko im Straßenverkehr. Handys haben einen negativen Einfluss auf junge Menschen. Neue Technik macht den Alltag angenehmer. Die meisten Funktionen am Handy sind überflüssig.

 

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