DTZ B1 Prüfung Modelltest mit Lösungen

DTZ Modelltest B1 Hören

25 Min

Hören Teil 1: Ansagen am Telefon, öffentliche Durchsagen verstehen

Sie hören vier Ansagen. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?

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1. Sie brauchen einen Termin bei Ihrer Versicherung? Was sollen Sie tun?

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Die richtige Antwort ist 2, da in der Ansage erwähnt wird, dass man eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen kann, wenn man außerhalb der Geschäftszeiten anruft. Option 1 ist falsch, da die Geschäftszeiten erst ab 9 Uhr beginnen. Option 3 ist ebenfalls falsch, da in der Ansage keine Möglichkeit für einen persönlichen Besuch erwähnt wird.

a) Am Montag um acht Uhr anrufen. b) Eine Nachricht auf den Anrufbeantworter sprechen. c) Persönlich vorbeikommen.
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2. Warum soll die Person Frau Schmidt zurückrufen?

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Frau Schmidt bittet die Person dringend zurückzurufen, weil es wichtige Neuigkeiten zu ihrem aktuellen Fall gibt. Das ist der Hauptgrund für den Rückruf, deshalb ist Antwort 2 richtig. Antwort 1 ist falsch, weil es nicht darum geht, nur einen Termin zu vereinbaren. Antwort 3 ist auch falsch, weil Frau Schmidt sich für die pünktliche Bezahlung bedankt und es nicht um eine offene Rechnung geht.

a) Um einen Termin zu vereinbaren. b) Um wichtige Neuigkeiten zu erfahren. c) Um eine Rechnung zu begleichen.
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3. Was sollen Sie erwarten?

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In der Ansage wird gesagt, dass das Büro sich telefonisch melden wird, um einen neuen Termin zu vereinbaren. Deshalb ist Antwort 2 richtig. Antwort 1, Einen Brief erhalten, ist falsch, weil ein Brief nicht erwähnt wird. Antwort 3, Den Termin vereinen, ist ebenfalls falsch, da der Termin erst neu vereinbart werden muss.

a) Einen Brief erhalten. b) Einen Anruf bekommen. c) Den Termin vereinen.
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4. Wer wird die heutige DTZ-Prüfung abnehmen?

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In der Ansage wird gesagt, dass Herr Schneider, der reguläre Prüfer, krank ist und die Prüfung nicht abnehmen kann. Stattdessen wird eine Vertretung die Prüfung durchführen. Deshalb ist Antwort 3 richtig. Antwort 1, Herr Müller, ist falsch, weil er nur die Ansage macht und nicht die Prüfung abnimmt. Antwort 2, Herr Schneider, ist ebenfalls falsch, weil er krank ist und die Prüfung heute nicht abnehmen kann.

a) Herr Müller b) Herr Schneider c) Eine Vertretung

Hören Teil 2: Kurze Informationen in den Medien verstehen

Sie hören fünf Ansagen aus dem Radio. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?

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5. Was wird empfohlen, um die besten Plätze zu sichern?

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Die richtige Antwort ist: 3. Frühzeitig zum Kino kommen. Laut der Mitteilung wird empfohlen, frühzeitig ins Kino zu kommen, um die besten verfügbaren Plätze zu sichern, da die Sitzplatzreservierungen aufgrund der technischen Störung nicht verfügbar sind. Die anderen Optionen sind nicht korrekt, weil: 1. Spontan am Tag des Films ins Kino gehen könnte zu einer schlechten Platzwahl führen, da die besten Plätze möglicherweise schon besetzt sind. 2. Die Sitzplatzreservierungen ignorieren macht keinen Sinn, da die Reservierungen aufgrund der technischen Störung nicht möglich sind.

a) Spontan am Tag des Films ins Kino gehen. b) Die Sitzplatzreservierungen ignorieren. c) Frühzeitig zum Kino kommen.
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6. Wann kann man den Krimi sehen?

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Die richtige Antwort ist Option 3 ("Es gibt noch keinen neuen Termin"), weil in der Ansage steht: "Der Krimi wird zu einem späteren Zeitpunkt gesendet werden. Die genaue Ausstrahlungszeit finden Sie ab morgen in unserem Videotext." Das bedeutet, dass der Krimi noch keinen festgelegten neuen Termin hat, aber dieser ab morgen im Videotext veröffentlicht wird. Option 1 ("Morgen") ist falsch, weil nicht gesagt wird, dass der Krimi morgen ausgestrahlt wird, sondern nur, dass der neue Termin ab morgen bekannt ist. Option 2 ("Heute um 20:30 Uhr") ist ebenfalls falsch, weil die Ausstrahlung des Krimis heute wegen der Sondersendung entfällt.

a) Morgen. b) Heute um 20.30 Uhr. c) Es gibt noch keinen neuen Termin.
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7. Wie wird das Wetter in Süddeutschland?

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Die richtige Antwort ist Option 1 ("Die Sonne scheint"), weil in der Ansage steht: "Morgen wird es im südlichen Teil des Landes den ganzen Tag über sonnig sein." Option 2 ist falsch, da für den südlichen Teil Deutschlands keine Bewölkung, sondern Sonnenschein erwartet wird. Option 3 ist ebenfalls falsch, weil für Süddeutschland kein Regen oder Schnee prognostiziert wird, sondern es sonnig ist.

a) Die Sonne scheint. b) Es herrscht eine beträchtliche Bewölkung. c) Es regnet und schneit.
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8. Worum geht es in der Radiosendung?

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Die richtige Antwort ist Option 2 ("Nachhaltige Lebensmittelproduktion"), weil das Hauptthema der Radiosendung die nachhaltige Lebensmittelproduktion ist, insbesondere die Wahl von biologisch angebauten und regionalen Produkten. Option 1 ist zwar teilweise korrekt, da Bio-Lebensmittel erwähnt werden, aber das Thema umfasst auch andere Aspekte der nachhaltigen Lebensmittelproduktion. Option 3 ist falsch, da Modetrends nur kurz am Rande erwähnt werden und nicht das Hauptthema der Sendung darstellen.

a) Über Bio-Lebensmittel. b) Nachhaltige Lebensmittelproduktion. c) Die neuesten Modetrends.
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9. Am Mittag sollen Kinder

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Erklärung zu den richtigen Antworten

In diesem Text handelt es sich um eine kurze Meldung aus einer Sendung. Wichtig ist, die Empfehlung für den Mittag genau zu verstehen. Die Aussage über den Abend ist zusätzliche Information und kann als Falle wirken.

Aufgabe

Frage: „Am Mittag sollen Kinder …“

Richtige Antwort: c) zu Hause bleiben

Im Text steht ausdrücklich:

  • „Vor allem mittags … wird empfohlen, sich möglichst in Innenräumen aufzuhalten.“

„In Innenräumen“ bedeutet: drinnen, also zum Beispiel zu Hause (und nicht draußen). Deshalb ist Antwort c) richtig.

Warum sind a) und b) falsch?

  • a) „draußen spielen“ – Das passt nicht, weil gerade empfohlen wird, mittags drinnen zu bleiben. Außerdem nennt der Text mögliche Folgen: Reizungen der Atemwege, z. B. Schnupfen oder Husten. Draußen zu spielen würde der Empfehlung widersprechen.
  • b) „in die Stadt gehen“ – Auch das bedeutet, sich draußen aufzuhalten und würde damit ebenfalls der Empfehlung „möglichst in Innenräumen“ widersprechen.

Merke: Achte bei solchen Aufgaben immer auf Zeitangaben wie „mittags“ oder „am Abend“. Hier ist die entscheidende Information die Empfehlung für den Mittag. Der Satz über den Abend ist zwar richtig, beantwortet aber die Frage nicht direkt.

a) draußen spielen b) in die Stadt gehen c) zu Hause bleiben

Hören Teil 3: Alltägliche Gespräche verstehen

Sie hören vier Gespräche. Zu jedem Gespräch gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Gespräch, ob die Aussage dazu richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt.

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10. Der Kunde hat kein Software-Update gemacht.

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Im Dialog sagt der Kunde: "Ja, ich habe vor kurzem ein Update durchgeführt." Das bedeutet, dass er ein Software-Update gemacht hat. Deshalb ist die Aussage „Der Kunde hat kein Software-Update gemacht“ falsch.

a) Richtig b) Falsch

11. Was könnte die Ursache für das Startproblem des Laptops sein?

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Der Techniker sagt: "Das könnte die Ursache sein." und bezieht sich dabei auf das von dem Kunden genannte Update. Deshalb ist die logischste Antwort, dass das Update die Ursache sein könnte. Die anderen Optionen („Der Kunde hat kein Update gemacht“ und „Der Laptop ist neu“) werden im Dialog nicht unterstützt.

a) Der Kunde hat kein Update gemacht. b) Das Update könnte die Ursache sein. c) Der Laptop ist neu.
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12. Der Mann bekommt heute einen Termin beim Zahnarzt.

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Die Frau sagt, dass heute kein Termin mehr frei ist. Der Mann kann erst morgen kommen.

a) richtig b) falsch

13. Die Frau sagt dem Mann, dass

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b. → Falsch: Die Frau sagt nichts darüber, dass man die Versichertenkarte heute abgeben muss. Sie sagt nur: „Nur Ihre Versichertenkarte.“ → Das bedeutet: mitbringen zum Termin, nicht heute vorher abgeben. c. → Falsch: Der Termin um 15:30 Uhr ist morgen, nicht heute. Heute sagt sie: „Heute ist unser Kalender leider voll.“

a) er heute keinen Termin bekommt, aber morgen früh oder am Nachmittag kommen kann. b) er morgen Nachmittag nur dann kommen darf, wenn er seine Versichertenkarte schon heute abgibt. c) der einzige freie Termin heute um 15:30 Uhr stattfindet.
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14. Herr Müller hat Kopfschmerzen immer am Abend.

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Der Patient erwähnt, dass seine Kopfschmerzen manchmal abends auftreten, nicht immer.

a) Richtig b) Falsch

15. Welche Ursachen nennt der Arzt für die Kopfschmerzen?

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Der Arzt nennt Stress und schlechte Haltung als Hauptursachen für die Kopfschmerzen. Flüssigkeitsmangel wird ausgeschlossen, da der Blutdruck normal ist.

a) Stress und schlechte Haltung b) Flüssigkeitsmangel und Blutdruckprobleme c) Stress und Dehydration
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16. Die Bremsen des Autos wurden überprüft.

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Die Frau sagt, dass die Bremsen erneuert wurden, nicht nur überprüft.

a) richtig b) falsch

17. Der Mann erfährt, dass

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Die Frau sagt, dass die Scheibenwischer bald gewechselt werden sollten. Die Reparatur kostet 345 Euro, und die Reifen sind in Ordnung.

a) die Reparatur 300 Euro kostet b) die Scheibenwischer bald gewechselt werden sollten c) die Reifen repariert werden müssen

Hören Teil 4: Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema verstehen

Sie hören Aussagen zu einem Thema. Welcher der Sätze a–f passt zu den Aussagen 18–20? Lesen Sie jetzt die Sätze a-f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit, danach hören Sie die Aussagen.

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18. Aussage 1

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Aufgabe 1 – Richtige Aussage: „Ich nutze soziale Medien hauptsächlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.“

Allgemeine Aussage: In Aussage 1 beschreibt die hörende Person, dass sie soziale Medien vor allem nutzt, um mit Freunden und Familienmitgliedern in Verbindung zu bleiben, insbesondere weil viele Verwandte im Ausland leben.

  • Wichtige Hinweise: „hauptsächlich, um mit meinen Freunden und meiner Familie in Kontakt zu bleiben“, „regelmäßig Neuigkeiten austauschen und Bilder teilen“, „fühle ich mich ihnen näher“.
  • Falsche Fährten:
    • Soziale Medien sind für meine Arbeit im Marketing unverzichtbar. – gehört zu Aussage 2 und passt hier nicht.
    • Ich schütze meine Privatsphäre, indem ich wenig über mich selbst teile. – bezieht sich auf Aussage 3.
    • Plattformen wie Instagram und Facebook helfen mir, eine große Zielgruppe zu erreichen. – beschreibt den beruflichen Nutzen aus Aussage 2.
    • Ich verwende soziale Medien, um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren. – trifft auf Aussage 3 zu, ist aber nicht der Hauptpunkt von Aussage 1.
    • Soziale Medien sind eine gute Möglichkeit, Neuigkeiten auszutauschen und Bilder zu teilen. – inhaltlich richtig, aber zu allgemein und nicht der zentrale Fokus der Aussage.

a) Soziale Medien sind für meine Arbeit im Marketing unverzichtbar. b) Ich nutze soziale Medien hauptsächlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. c) Ich schütze meine Privatsphäre, indem ich wenig über mich selbst teile. d) Plattformen wie Instagram und Facebook helfen mir, eine große Zielgruppe zu erreichen. e) Ich verwende soziale Medien, um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren. f) Soziale Medien sind eine gute Möglichkeit, Neuigkeiten auszutauschen und Bilder zu teilen.

19. Aussage 2

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Richtig: a. Soziale Medien sind für meine Arbeit im Marketing unverzichtbar.
Diese Aussage erfasst genau, was die Person sagt – sie nutzt soziale Medien für ihre Arbeit im Marketing.

Falsch: d. Plattformen wie Instagram und Facebook helfen mir, eine große Zielgruppe zu erreichen.
Diese Aussage ist zwar korrekt, erfasst aber nicht die Notwendigkeit sozialer Medien für die Arbeit im Marketing, die in der Aussage betont wird.

a) Soziale Medien sind für meine Arbeit im Marketing unverzichtbar. b) Ich nutze soziale Medien hauptsächlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. c) Ich schütze meine Privatsphäre, indem ich wenig über mich selbst teile. d) Plattformen wie Instagram und Facebook helfen mir, eine große Zielgruppe zu erreichen. e) Ich verwende soziale Medien, um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren. f) Soziale Medien sind eine gute Möglichkeit, Neuigkeiten auszutauschen und Bilder zu teilen.

20. Aussage 3

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Richtig: c. Ich schütze meine Privatsphäre, indem ich wenig über mich selbst teile.
Diese Aussage erfasst genau, was die Person sagt – sie teilt nur sehr wenig über sich selbst, um ihre Privatsphäre zu schützen.

Falsch: e. Ich verwende soziale Medien, um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren.
Diese Aussage ist zwar korrekt, erfasst aber nicht den Fokus auf den Schutz der Privatsphäre, der in der Aussage betont wird.

a) Soziale Medien sind für meine Arbeit im Marketing unverzichtbar. b) Ich nutze soziale Medien hauptsächlich, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. c) Ich schütze meine Privatsphäre, indem ich wenig über mich selbst teile. d) Plattformen wie Instagram und Facebook helfen mir, eine große Zielgruppe zu erreichen. e) Ich verwende soziale Medien, um mich über aktuelle Ereignisse zu informieren. f) Soziale Medien sind eine gute Möglichkeit, Neuigkeiten auszutauschen und Bilder zu teilen.

DTZ Modelltest B1 Lesen

45 Min

Lesen Teil 1: Kataloge, Register, Verzeichnisse verstehen

Sie möchten interessante Videos in der Online-Mediathek „VideoGalaxy“ finden. Lesen Sie die Aufgaben 1–5 und den Programmplan.
In welcher Rubrik (a, b oder c) finden Sie den passenden Beitrag?
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 1–5 auf dem Antwortbogen.

  • Aktuelles

    • Tägliche News: Politik, Wirtschaft, Wetter
    • Sporthighlights aus aller Welt
  • Wissen & Dokumentation

    • Europa im 19. Jahrhundert – Der Weg in die Moderne
    • Die großen Handelsrouten – Von der Salzstraße bis heute
    • Klangwelten: Musikinstrumente weltweit
  • Lifestyle & Magazine

    • Star-Koch präsentiert seine Lieblingsgerichte
    • Rückenschmerzen: Was tun?
    • Neuheiten von der Buchmesse – Bestseller im Überblick
  • Serien & Filme

    • „Zurück auf die Insel“ – Film der Woche
    • Krimiabend: „Schatten der Erinnerung“
    • Liebesfilm: „Herzschlag“
  • Unterhaltung

    • Musikgala mit internationalen Künstlern
    • Spielshow für Groß und Klein
    • Das große Quizduell
  • Kinder & Familie

    • Tim und das Feuerwehrabenteuer – Kindersendung
    • Englisch für Kinder ab 4 Jahren
    • Bilderbuchkino für die Jüngsten

21. Sie möchten erfahren, wie man Rückenschmerzen vermeiden kann und welche Tipps es für einen gesunden Alltag gibt.

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  • 1 – b (Lifestyle & Magazine)
    In der Rubrik „Lifestyle & Magazine“ gibt es den Beitrag „Rückenschmerzen: Was tun?“. Das passt zu Gesundheitsfragen wie „Wie kann ich Rückenschmerzen vermeiden?“.
  • a) Wissen & Dokumentation b) Lifestyle & Magazine c) Andere Rubrik

    22. Sie interessieren sich für Live-Auftritte von Musikern und möchten ein Musikprogramm anschauen.

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  • 2 – b (Unterhaltung)
    Wenn Sie Auftritte von Musikern sehen möchten, finden Sie in der Rubrik „Unterhaltung“ die Musikgala mit internationalen Künstlern. Das ist die passende Sendung.
  • a) Wissen & Dokumentation b) Unterhaltung c) Andere Rubrik

    23. Sie lesen gerne und möchten aktuelle Infos über neue Romane und Bücher bekommen.

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  • 3 – b (Lifestyle & Magazine)
    Wer sich über aktuelle Bücher informieren möchte, sollte die Rubrik „Lifestyle & Magazine“ wählen. Dort gibt es den Beitrag „Neuheiten von der Buchmesse“, der neue Romane vorstellt.
  • a) Kinder & Familie b) Lifestyle & Magazine c) Andere Rubrik

    24. Sie möchten mehr über bedeutende Ereignisse der Vergangenheit erfahren und eine Sendung zur europäischen Geschichte sehen.

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  • 4 – a (Wissen & Dokumentation)
    In der Rubrik „Wissen & Dokumentation“ finden Sie den Beitrag „Europa im 19. Jahrhundert – Der Weg in die Moderne“. Das passt perfekt, wenn man sich für historische Themen interessiert.
  • a) Wissen & Dokumentation b) Serien & Filme c) Andere Rubrik

    25. Sie suchen Ideen fürs Kochen und möchten sehen, wie ein Fernsehkoch seine Lieblingsrezepte zubereitet.

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  • 5 – c (Andere Rubrik)
    Das Thema Kochen finden Sie im Magazin-Bereich, nicht unter „Unterhaltung“ oder „Dokumentation“. Da im Antwortbogen diese Option nicht direkt angegeben ist, wählen Sie hier „c – Andere Rubrik“.
  • a) Wissen & Dokumentation b) Unterhaltung c) Andere Rubrik

    Lesen Teil 2: Kataloge, Register, Verzeichnisse verstehen

    Lesen Sie die Situationen 26-30 und die Anzeigen a-h. Finden für jede Situation die passende Anzeige. Für eine Aufgabe gibt es keine Lösung. Markieren Sie in diesem Fall ein "x".

    • a) MatheProfi Intensiv

      • Begleitung für Schüler:innen mit Lernschwierigkeiten
      • Förderung in kleinen Gruppen
      • Montag–Freitag 15–17 Uhr während der Schulferien
      • www.matheprofi.de
    • b) SprachCafé Kids

      • Sprachenlernen mit Spaß in der Gruppe
      • Englisch & Französisch für Schüler ab 9 Jahren
      • Jeden Dienstag und Donnerstag, 16 Uhr
      • www.sprachcafe-kids.de
    • c) Lernzentrum Fokus

      • Individuelle Förderung für alle Schulfächer
      • Einzelunterricht möglich – persönlich oder online
      • Flexible Zeiten nach Vereinbarung
      • Tel: 040 / 123 45 67
    • d) VHS LernTreff

      • Nachmittagsbetreuung mit Lerneinheiten
      • Ergänzender Unterricht an der Schule
      • Für Schüler aller Altersstufen
      • Infos über die Schulverwaltung
    • e) Deutsch für den Alltag

      • Für Erwachsene mit Grundkenntnissen
      • Schwerpunkt: Kommunikation und Alltagssprache
      • Mi & Fr abends in der VHS
      • www.alltagsdeutsch.de
    • f) Prüfungscamp Intensivferien

      • Ferienkurse für Mathe, Deutsch, Englisch
      • Gruppenunterricht in den Ferien
      • Für Schüler ab Klasse 6
      • www.pruefungscamp.de
    • g) Nachhilfe-Express

      • Hilfe bei Hausaufgaben & Prüfungsvorbereitung
      • Gruppenunterricht für Mathe, Deutsch, Englisch
      • Mo–Fr ab 15 Uhr
      • www.nachhilfe-express.de
    • h) OnlineSprachCoach

      • Fremdsprachen trainieren am PC
      • Selbstständig mit App und Videos üben
      • Englisch, Spanisch, Französisch
      • www.sprachcoach-online.de

    26. Der Sohn einer Bekannten hat Schwierigkeiten in Mathe. Seine Mutter sucht dringend Hilfe, weil bald eine Klassenarbeit ansteht.

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    • Der Kurs findet nur während der Schulferien statt.
    • Die Klassenarbeit ist wahrscheinlich noch vor den Ferien.

    Deshalb kann die Mutter mit diesem Angebot nicht sofort Hilfe bekommen. Das bedeutet: Anzeige a) passt hier nicht.

    Richtige Antwort: X

    a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    27. Ihr Neffe möchte sein Englisch verbessern. Er möchte aber nicht alleine lernen, sondern lieber mit anderen Schülern zusammen üben.

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  • 2 → b) SprachCafé Kids

    Der Neffe möchte mit anderen zusammen Englisch lernen. Anzeige b) bietet genau das: Gruppenunterricht in Englisch.
    Warum nicht h)? → h) ist ein Selbstlern-Onlinekurs – das ist für den Neffen nicht geeignet.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    28. Sie selbst möchten Ihr Deutsch für den Alltag verbessern. Besonders wichtig ist Ihnen, besser sprechen zu können.

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  • 3 → e) Deutsch für den Alltag

    Sie suchen einen Kurs für Erwachsene, um besser Deutsch zu sprechen. Anzeige e) passt, weil hier Kommunikation und Alltagssprache im Fokus steht.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    29. Die Tochter Ihrer Freundin ist sehr schüchtern. Sie möchte keine Gruppenkurse besuchen, sondern lieber einzeln lernen.

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  • 4 → c) Lernzentrum Fokus

    Die Tochter möchte Einzelunterricht. Anzeige c) bietet genau das an – auch flexibel oder online.
    Warum nicht a)? → In a) gibt es nur Gruppenunterricht.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    30. Sie interessieren sich für ein Lernangebot direkt in der Schule. Es soll zusätzliche Unterstützung am Nachmittag geben.

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  • 5 → d) VHS LernTreff

    Gesucht wird ein Angebot direkt in der Schule. Anzeige d) bietet Nachmittagsbetreuung mit Lerneinheiten in der Schule.
    Warum nicht g)? → g) ist Nachhilfe generell, aber nicht schulgebunden.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    Lesen Teil 3: Informationen und Meinungen in Pressetexten und formellen Mitteilungen verstehen

    Lesen Sie die drei Texte. Zu jedem Text gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Text, ob die Aussage richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt.

    Integration & Berufsorientierung – Projekt DigiCampus

    Die neue interkulturelle Online-Plattform DigiCampus ist ein Angebot des Vereins Schulen-vernetzt.
    Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zur Integration zu leisten.
    Besonders angesprochen werden Jugendliche mit internationalem Hintergrund, weil viele von ihnen das Internet als Hauptmedium nutzen.

    Auf DigiCampus können Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen austauschen, egal ob sie in Deutschland geboren wurden oder erst vor Kurzem hierhergezogen sind.
    Sie finden Tipps zu Schule, Ausbildung, Studium, Bewerbung sowie zum Medienalltag und Studentenleben.

    Nach kostenloser Registrierung erhalten sie aktuelle Infos zu Wettbewerben, Aktionen und Messen.
    Wer sich mit neuer Software auskennt, darf darüber Berichte schreiben.
    Außerdem werden neue Kinofilme vorgestellt, Berufe präsentiert und interessante Persönlichkeiten interviewt.
    Besonders Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte können online Fragen stellen – unter anderem zu Berufswelten und gesellschaftlichen Themen.

    31. Beim Projekt DigiCampus haben Jugendliche die Möglichkeit, sich im Internet gegenseitig von ihren Erfahrungen und Problemen zu berichten.

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    Aufgabe 1

    Aussage: Beim Projekt DigiCampus haben Jugendliche die Möglichkeit, sich im Internet gegenseitig von ihren Erfahrungen und Problemen zu berichten.

    Antwort: richtig ✅

    Begründung: Im Text steht: „Auf DigiCampus können Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen austauschen.“ Das bedeutet, dass sie im Internet miteinander kommunizieren und über Erlebnisse oder Probleme sprechen können. Daher ist die Aussage richtig.

    a) richtig b) falsch

    32. Auf der Internet-Seite DigiCampus können Jugendliche …

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    Aufgabe 2

    Frage: Auf der Internet-Seite DigiCampus können Jugendliche …

    Richtige Antwort: b) sich beraten lassen und Fragen stellen ✅

    Begründung: Der Text sagt: „Jugendliche […] können online Fragen stellen – unter anderem zu Berufswelten und gesellschaftlichen Themen.“ Das bedeutet, dass sie Hilfe oder Informationen bekommen können. Deshalb ist b richtig.

    Warum sind die anderen Antworten falsch?

    • a) Im Text steht nichts davon, dass man Filme oder Software herunterladen kann. Es wird nur gesagt, dass Berichte über Software geschrieben werden dürfen.
    • c) Es steht auch nirgends im Text, dass Jugendliche dort etwas kaufen oder verkaufen können. Der Fokus liegt auf Informationen und Austausch – nicht auf Handel.

    a) gratis Filme und Software herunterladen. b) sich beraten lassen und Fragen stellen. c) Dinge kaufen und verkaufen.

    Sprachförderung mit Theater – Projekt an einer Realschule

    Das englische Theaterensemble „Stage4Teens“ war letzte Woche zu Gast an der Sonnenberg-Realschule. Ziel des Projekts war es, den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 7 bis 9 die englische Sprache spielerisch näherzubringen.

    Am Vormittag wurden zwei verschiedene Theaterstücke aufgeführt: Die siebten Klassen sahen das humorvolle Musical „Mr. Blue“, während die achten und neunten Klassen das Drama „Time Break“ erlebten. Im Anschluss hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, den Schauspielern Fragen zu stellen – selbstverständlich auf Englisch.

    „Stage4Teens“ war bereits zum zweiten Mal an dieser Schule eingeladen. Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass diese Form des Englischlernens von vielen Schülern bevorzugt wird, weil sie spannender ist als reine Grammatikübungen oder Vokabellisten.

    33. An der Sonnenberg-Realschule lernen die Schüler Englisch nur durch Theaterstücke.

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    Aufgabe 1:
    Aussage: „An der Sonnenberg-Realschule lernen die Schüler Englisch nur durch Theaterstücke.“
    Diese Aussage ist falsch.
    Im Text steht, dass das Theaterprojekt ein besonderes Angebot war, das den Schülern helfen soll, Englisch spielerisch zu lernen. Aber es steht nicht, dass sie nur mit Theater Englisch lernen. Das Wort „nur“ macht die Aussage falsch.

    a) richtig b) falsch

    34. Die Schüler …

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    • a) mögen diese Art, Englisch zu lernen, besonders gern.
      Richtig. Im Text steht: „Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass diese Form des Englischlernens von vielen Schülern bevorzugt wird …“
    • b) sehen alle dieselbe Aufführung.
      Falsch. Es gab zwei verschiedene Stücke: Die siebten Klassen sahen „Mr. Blue“, die achten und neunten Klassen sahen „Time Break“.
    • c) führen selbst Theaterstücke auf.
      Falsch. Die Stücke wurden vom Ensemble „Stage4Teens“ aufgeführt, nicht von den Schülern.

    a) mögen diese Art, Englisch zu lernen, besonders gern. b) sehen alle dieselbe Aufführung. c) führen selbst Theaterstücke auf.

    Überschrift des Aufgabenblatts: Kostenlos testen – Zeitschrift „Horizonte“

    Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger,

    Sie können das Magazin „Horizonte“ einen Monat lang kostenlos testen.

    So funktioniert es:

    • Wenn Sie die beigefügte Karte ausfüllen und abschicken, erhalten Sie im Juli drei kostenlose Ausgaben der Zeitschrift „Horizonte“.
    • Ab dem 1. August können Sie die Zeitschrift weiterhin zum Vorteilspreis von 4,80 Euro beziehen (statt 5,50 Euro am Kiosk). Die Bezahlung erfolgt bequem per Bankeinzug oder Überweisung. Eine extra Bestellung ist nicht notwendig – wir kümmern uns um alles.
    • Im August legen wir jeder Ausgabe ein kleines Geschenk bei.
    • Wenn Sie kein Interesse an einem Abonnement haben, informieren Sie uns bitte bis zum 25. Juli per Telefon oder E-Mail. Das Probeabo endet dann sofort und kostenlos.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

    Sabine Meier
    Leitung Vertrieb

    35. Man soll eine Zeitschrift abonnieren.

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    Aufgabe 1: Man soll eine Zeitschrift abonnieren. → richtig

    Der Text erklärt, dass man die Zeitschrift „Horizonte“ zuerst kostenlos testen kann. Wenn man danach nichts macht, bekommt man die Zeitschrift ab dem 1. August automatisch weiter – das bedeutet ein Abo. Deshalb ist die Aussage richtig.

    a) richtig b) falsch

    36. Wenn man die Zeitschrift „Horizonte“ nicht weiter lesen will, muss man

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    Aufgabe 2: Wenn man die Zeitschrift „Horizonte“ nicht weiter lesen will, muss man … → a) anrufen oder eine E-Mail schreiben

    Im Text steht: „Wenn Sie kein Interesse an einem Abonnement haben, informieren Sie uns bitte bis zum 25. Juli per Telefon oder E-Mail.“ Das heißt: Wer das Abo nicht möchte, muss sich aktiv melden – also anrufen oder schreiben. Antwort a ist richtig. Antwort b ist falsch, denn die Karte ist nur für das kostenlose Testen. Antwort c ist auch falsch, weil man dann automatisch ein Abo bekommt.

    a) anrufen oder eine E-Mail schreiben. b) die beiliegende Karte zurücksenden. c) gar nichts unternehmen.

    Lesen Teil 4: Informationsbroschüren verstehen

    Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie, ob die Aussagen 37 – 39 richtig oder falsch sind.

    Telefon & Banking – Schnell erklärt

    Info-Flyer „MetroBank Phone-Service“
    Mit dem MetroBank Phone-Service können Sie Ihr Girokonto bequem von jedem Telefon aus verwalten – zu Hause, im Büro oder unterwegs.
    Alles, was Sie brauchen, ist Ihre persönliche Telefon-PIN (kommt per Post).

    Der Sprachcomputer ist rund um die Uhr (24 h) erreichbar.

    Der Service selbst kostet nichts; Sie zahlen nur die Telefongebühr Ihres Anbieters.
    Wählen Sie: 0201 / 445 778 (9 ct / Min. aus dem Festnetz; Mobil ggf. abweichend).

    Leistungen
    Kontostand & Kontobewegungen abfragen
    Nach Eingabe von Kontonummer und PIN nennt Ihnen der Sprachcomputer den aktuellen Stand; auf Wunsch können Sie einen Kontoauszug bestellen.

    Überweisungen erteilen
    Inlands­überweisungen bis 10 000 € pro Tag sind möglich.
    Auslands­überweisungen lassen sich derzeit nicht telefonisch ausführen.

    Daueraufträge einrichten / ändern
    Dazu verbindet Sie das System direkt mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter.

    Formular-Bestellservice
    Per Sprachcomputer bestellen Sie kostenlose Vordrucke (z. B. Überweisungs- oder Einzahlungs­belege).
    Maximal fünf Formulare pro Monat sind gratis – ein automatischer Versand erfolgt nicht.

    37. Für den Phone-Service muss der Kunde außer den Telefonkosten nichts bezahlen.

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    Aufgabe 1
    Aussage: „Für den Phone-Service muss der Kunde außer den Telefonkosten nichts bezahlen.“
    richtig
    Im Text steht: „Der Service selbst kostet nichts; Sie zahlen nur die Telefongebühr.“ Das heißt: Die Nutzung des Sprachcomputers ist gratis. Nur Ihr Telefonanbieter berechnet die Gesprächs­kosten.

    a) richtig b) falsch

    38. Nicht jede Überweisung ist mit dem Phone-Service möglich.

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    Aufgabe 2
    Aussage: „Nicht jede Überweisung ist mit dem Phone-Service möglich.“
    richtig
    Der Flyer erklärt: Inlands­überweisungen sind bis 10 000 € pro Tag möglich, „Auslands­überweisungen lassen sich derzeit nicht telefonisch ausführen.“ Es gibt also Einschränkungen – nicht jede Überweisung (z. B. ins Ausland) geht per Telefon.

    a) richtig b) falsch

    39. Der Kunde erhält jeden Monat automatisch Vordrucke und Formulare zugeschickt.

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    Aufgabe 3
    Aussage: „Der Kunde erhält jeden Monat automatisch Vordrucke und Formulare zugeschickt.“
    falsch
    Im Text steht: „Maximal fünf Formulare pro Monat sind gratis – ein automatischer Versand erfolgt nicht.“ Die Formulare kommen nur, wenn man sie aktiv per Sprachcomputer bestellt. Es gibt keinen automatischen Versand.

    a) richtig b) falsch

    Lesen Teil 5: Wörter in einem Brief ergänzen

    Lesen Sie den Text und schliessen Sie die Lücken: 40-45. Welche Lösung passt am besten?

    Schließen

    Lücke 1 — am 20. November

    • richtige Lösung → b – am
    • Warum? Für ein konkretes Kalendertatum benutzt man immer die Präposition am (+ Dativ): am 20. November.
    • Warum nicht „ab“? ab bedeutet „von … an (Beginn in der Zukunft)“ und passt nur bei Zeiträumen: „ab nächster Woche“.
    • Warum nicht „im“? im steht bei Monat + Jahr (im November 2010) oder Jahreszeiten (im Sommer), aber nicht bei einem exakten Tag.

    Lücke 2 — musste ich feststellen

    • richtige Lösung → c – feststellen
    • Warum? Das Verb feststellen bedeutet „bemerken/erkennen“ und wird in Reklamationen häufig verwendet, z. B. „Ich musste feststellen, dass …“.
    • Warum nicht „bestätigen“? bestätigen heißt „etwas für richtig erklären, Richtigkeit beurkunden“. Man bestätigt gewöhnlich Informationen, nicht eine unerwünschte Größe.
    • Warum nicht „festsetzen“? festsetzen bedeutet „fixieren, bestimmen“ (Preis, Termin). Hier beschreibt der Kunde einen Befund, nicht eine Festlegung.

    Lücke 3 — in der ursprünglich bestellten Größe

    • richtige Lösung → a – Größe
    • Warum? Bei Kleidung spricht man von Konfektionsgröße. Deshalb bittet der Kunde um dieselbe Größe.
    • Warum nicht „Form“? Form bezieht sich auf Gestalt/Design, nicht auf Kleidungsspezifikationen.
    • Warum nicht „Menge“? Menge steht für Anzahl oder Quantität, aber hier soll keine Stückzahl geändert werden.

    Lücke 4 — werde ich umgehend zurückschicken

    • richtige Lösung → c – zurückschicken
    • Grammatik: trennbares Verb zurück|schicken; im Futur I (bzw. modifiziertem Präsens) steht das Partikel zurück vorangestellt: ich schicke sie zurückich werde sie zurückschicken.
    • Warum nicht „bestellen“? Der Kunde will nichts neu bestellen, sondern zurücksenden.
    • Warum nicht „bezahlen“? Das Bezahlen ist bereits erfolgt oder spielt hier keine Rolle – thematisiert wird der Rückversand.

    Lücke 5 — die Kosten … übernehmen

    • richtige Lösung → b – übernehmen
    • Warum? Die feste Kollokation lautet „Kosten übernehmen“ = „für die Kosten aufkommen“.
    • Warum nicht „überlegen“? überlegen heißt „nachdenken“ und hat semantisch keinen Bezug zu Kosten.
    • Warum nicht „überprüfen“? überprüfen bedeutet „kontrollieren“ – es geht aber nicht um eine Kontrolle, sondern um das Bezahlen der Portokosten.

    Lücke 6 — Vielen Dank für Ihre Mühe

    • richtige Lösung → a – Mühe
    • Warum? Die Höflichkeitsformel „Danke für Ihre Mühe“ ist üblich am Schluss eines Beschwerdebriefes.
    • Warum nicht „Bestellung“? Die Bestellung liegt bereits vor – man bedankt sich nicht für die Bestellung des Empfängers.
    • Warum nicht „Auftrag“? Ähnlich wie bei „Bestellung“: Auftrag ist hier nicht das, wofür man dankt.

    Merkpunkte:

    • Bei Datumsangaben steht am.
    • In Reklamationen nutzt man häufig Verben wie feststellen, zurückschicken, übernehmen.
    • Höfliche Bitten: „Ich bitte Sie, …“
    • Feste Schlussformel: „Vielen Dank für Ihre Mühe“ & „Mit freundlichen Grüßen“.

    Versandhaus Mode für Sie

    Postfach 50100
    Köln

    Berlin, den 5. Oktober 2010

    Beanstandung einer Lieferung
    Sehr geehrte Damen und Herren,

      abamim 20. November habe ich in Ihrem Online-Shop eine Jeans (Levis 501, Größe 31/32) bestellt. Die Lieferung ist am 27. November bei mir eingetroffen. Beim Auspacken musste ich   bestätigenfestsetzenfeststellen , dass die Hose leider zu klein ist (29/32).

    Ich bitte Sie daher, mir das Modell in der ursprünglich bestellten   GrößeFormMenge erneut zuzuschicken.

    Die falsch gelieferte Jeans werde ich umgehend   bestellenbezahlenzurückschicken . Ich bitte Sie zudem, die Kosten für das Rückporto zu   überlegenübernehmenüberprüfen .

    Vielen Dank für Ihre   MüheBestellungAuftrag und Ihre Unterstützung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Oleg Naumenko

    DTZ Prüfung B1 Modelltest ᐉ Vorbereitung mit BO

    DTZ B1 ist ein Deutsch Modelltest für Zuwanderer, die das Sprachniveau B1 anstreben. Es handelt sich um eine Übungsversion der offiziellen Prüfung Deutsch-Test für Zuwanderer. DTZ B1 Online- Modelltest ist ein Test zur Überprüfung der Fähigkeit, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Er besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil, die Lesen, Hören, Schreiben, Selbstpräsentation und Dialog beinhalten.

    Modelltest DTZ B1 mit Lösungen kostenlos

    Mit dem kostenlosen Mustertest B1 DTZ können Sie sich mit der Struktur der Prüfung vertraut machen, Ihr Niveau einschätzen und Ihre Schwächen erkennen. Das bedeutet, dass Sie sich besser vorbereiten und Ihre Chancen auf ein erfolgreiches Bestehen der Prüfung erhöhen können.

    Beschreibung der Teile der Prüfung im DTZ-Modelltest

    Das Äquivalent zum standardisierten Test für diejenigen, die das Niveau B1 der deutschen Sprache bestätigen möchten, sind schriftliche und mündliche Teile, die in 4 Blöcke unterteilt sind. Die Prüfung umfasst: Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen.

    Lesen

    Verstehen von Informationen aus kurzen Texten, Briefen und Ankündigungen. Es werden alltägliche Themen behandelt.

    Hören

    Grad des Verständnisses von Informationen beim Hören. Beispiele für Aufgaben sind Gespräche oder Radioausschnitte. Ziel dieses Blocks ist die Bewertung des Verständnisses der gesprochenen Sprache zu alltäglichen Themen.

    Schreiben

    Verfassen kurzer Texte zu einem vorgegebenen Alltagsthema. Zum Beispiel Antworten auf eine bestimmte Situation oder ein Brief an eine nahestehende Person.

    Sprechen

    Kommunikation zu einfachen Alltagsthemen. Das Sprechen umfasst drei Aufgaben: Selbstpräsentation (kurze Erzählung über sich selbst), Dialog zu einem Alltagsthema (über Einkäufe, Reisen oder Arbeit) sowie Beschreibung eines Bildes.

    DTZ B1-Modelltest mit Lösungen: Wie man ihn effektiv nutzt

    Bewerten Sie objektiv Ihren Wissensstand und machen Sie weiter. Bereiten Sie sich auf die Goethe-B1-Prüfung vor, um mehr Perspektiven in deutschsprachigen Ländern zu erhalten. Absolvieren Sie die DTZ-B1-Prüfung wie auf offizieller Ebene. Verwenden Sie einen Timer:

    • Lesen – 45 Minuten;
    • Hören – 25 Min.;
    • Schreiben – 30 Min.;
    • Sprechen – 15 Min.

    Schauen Sie nicht auf die Antworten, verwenden Sie keine Wörterbücher. Überprüfen Sie die Ergebnisse, analysieren Sie Fehler und verbessern Sie Ihre Fähigkeiten.

    Problemlösungsstrategien und Selbstkontrolle

    Verwenden Sie getestete Maßnahmen:

    • Arbeiten Sie nach jedem Test an Ihren Fehlern;
    • Arbeiten Sie mit den Vorlagen im Abschnitt Sprechen;
    • Üben Sie Schreiben anhand von Beispielen.

    Zur Selbstkontrolle: Lernen Sie nicht lange (20–30 Minuten), aber täglich. Arbeiten Sie mit einem Timer und verfolgen Sie Ihre Fortschritte – konzentrieren Sie sich dabei auf wiederkehrende Fehler.

    Fehler-Analyse für gezielte Wiederholung von Stoffen

    Ein Modelltest DTZ B1 für die Prüfung im Rahmen der Fehleranalyse hilft Ihnen, Ihre Schwächen zu erkennen und die Bereiche zu identifizieren, auf die Sie sich konzentrieren müssen. Dieser Ansatz ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Vorbereitung auf die eigentliche Prüfung.

    Unterschiede zwischen den Modelltests DTZ, TELC und Goethe

    Kriterium DTZ TELC Goethe
    Niveau A2-B1 (nach Punktzahl) B1 B1
    Ziel Für Integrationskurse Zertifizierung der allgemeinen Sprache mit Schwerpunkt auf Kommunikation Akademisch-offizieller Standard
    Struktur Hören + Lesen + Schreiben (schriftlich) und Sprechen (mündlich) Lesen, Hören, Sprachelemente, Schreiben, Sprechen Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen
    Besonderheiten des schriftlichen Teils Praktische kurze Texte – Mitteilungen, Beschwerden Texte mit klarer Struktur – formeller oder privater Brief Akademisches Schreiben – kurze Aufgabe und strukturierter Brief
    Mündlicher Teil Paarweise Diskussion – Alltagsthemen 3 Blöcke: Präsentation, Diskussion, Aufgabenlösung 3 Teile: Präsentation des Themas, Diskussion, gemeinsame Planung
    Kontext der Themen Alltagsniveau für Migranten Kommunikative Alltagsthemen und formelle Themen Universelle, abstrakte Themen
    Schwierigkeitsgrad Leicht Mittlere Schwierigkeit Am schwierigsten
    Bewertung Niveau A2-B1 Mindestpunktzahl 60 Jedes Modul separat

    Checkliste: Worauf man vor dem DTZ-Mustertest achten sollte

    Mit dem Modelltest mit Lösungen für die DTZ-Prüfung B1 können Sie Ihr tatsächliches Deutschniveau einschätzen. Sie sollten sich jedoch auf die folgenden wichtigen Punkte konzentrieren:

    1. Ein klares Verständnis des Formats jeder Aufgabe;
    2. Kenntnisse des Grundwortschatzes für alltägliche Themen;
    3. Einfaches und logisches Schreiben sowie Sprechen;
    4. Fähigkeiten: Fragen stellen, alle Punkte der Aufgabe beantworten, lange, komplexe Texte vermeiden;
    5. Die Fähigkeit, unter Berücksichtigung des Zeitplans zu arbeiten.

    FAQ

    Was ist ein Modelltest für die DTZ B1-Prüfung?

    Der DTZ B1-Modelltest ist eine Übungsversion (Schreiben + Sprechen) der offiziellen Prüfung Deutsch-Test für Zuwanderer. Er überprüft die Fähigkeit, sich in alltäglichen Situationen auf Deutsch zu verständigen.

    Gibt es einen offiziellen DTZ B1-Modelltest mit Lösungen?

    Offizielle DTZ B1-Modelltest finden Sie auf der Website des Goethe-Instituts. Nutzen Sie zur Verbesserung Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse auch andere verfügbare Dienste, die eine qualitativ hochwertige Vorbereitung anbieten.

    Enthält der Modelltest alle vier Teile der Prüfung?

    Der Modelltest enthält Aufgaben zum Hörverstehen und Lesen. Für das Sprechen müssen Sie neue Wörter lernen. Kommunizieren Sie mit Ihrem Partner über alltägliche Themen und lösen Sie einfache Aufgaben.

    Gibt es Audiodateien zu den Höraufgaben?

    Ja, es sind Audiodateien zum Hören. Sie sind in 4 Themenblöcke unterteilt.

    Wie nutzt man den Modelltest am besten zur Vorbereitung?

    Man sollte ihn wie eine Prüfung absolvieren: einen Timer verwenden, auf Wörterbücher und andere Hilfsmittel verzichten. Die Ergebnisse sollten mit den offiziellen Anforderungen verglichen werden, um die Anzahl der erzielten Punkte zu verstehen.

    Unterscheidet sich der DTZ-Modelltest von den TELC- oder Goethe-Tests?

    Ja, die Modellprüfungen von DTZ, TELC und Goethe unterscheiden sich grundlegend voneinander. Beispielsweise unterscheiden sie sich in Bezug auf Struktur, Schwierigkeitsgrad, Besonderheiten der verschiedenen Blöcke und das Endergebnis, das der Prüfling erzielen kann.

    Gibt es eine interaktive Version des DTZ-Modelltests?

    Ja, auf einigen Plattformen sind interaktive Versionen des DTZ-Modelltests verfügbar. Diese decken jedoch nicht alle Aufgaben der zukünftigen Prüfung ab. Sie reichen für eine umfassende, qualitativ hochwertige Vorbereitung nicht aus.

    Wie oft sollte man den Modelltest vor der Prüfung machen?

    Die beste Strategie ist es, den Test einmal pro Woche vollständig zu absolvieren, um die restliche Zeit für die Analyse der Fehler und die Arbeit daran zu nutzen. Die genaue Häufigkeit hängt vom Wunsch des Schülers und der Zeit bis zur Prüfung ab.