Diensthandy
Sie hören vier Gespräche. Welcher der Sätze a–f passt am besten zu welchem Gespräch? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben. Lesen Sie jetzt die Sätze a–f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit.
26% (345 von 1303 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Gespräch 1
Frau 1: Habt ihr schon mitbekommen, dass die Firma für alle ein Diensthandy anschaffen will?
Herr: Das habe ich auch gehört. Endlich – dann muss ich nicht mehr mein privates Gerät für Firmenanrufe benutzen und alles selbst bezahlen.
Frau 2: Aber heißt das dann auch, dass wir nach der Arbeit immer erreichbar sein müssen? Das wäre mir zu viel.
Herr: Nein, da sehe ich kein Problem. Wenn die Arbeitszeit vorbei ist, schalten wir es einfach aus. So einfach ist das.
Frau 1: Na hoffentlich. Ich möchte nicht, dass der Chef abends anruft, wann immer er will.
Herr: Das geht auch gar nicht. Es muss klare Regeln geben – erreichbar nur während der Arbeitszeit. Unter dieser Bedingung finde ich das sehr praktisch.
Frau 2: Am besten fragen wir ihn direkt, wie er sich das vorstellt.
Gespräch 2
Frau: Hallo Leon, wie war der Urlaub? Siehst du gut erholt aus?
Leon: Es war eigentlich schön, aber ständig kamen Nachrichten aus dem Büro rein. So richtig abschalten konnte ich nicht.
Frau: Warum hast du denn dein Diensthandy überhaupt mitgenommen?
Leon: Wir waren gerade mitten in einem Projekt. Ich wollte erreichbar sein, falls wirklich etwas Dringendes passiert. Dass dann auch noch alle anderen Mails kommen würden, hatte ich nicht bedacht.
Frau: Naja, das hast du dir selbst eingebrockt. Im Urlaub hat die Arbeit nichts zu suchen.
Leon: Ich weiß. Das war eine Ausnahme. Aber beim nächsten Mal lasse ich das Diensthandy einfach zu Hause.
Gespräch 3
Frau: Stefan, hast du gestern Abend meine Nachricht bekommen?
Stefan: Gestern Abend? Nein. Worum ging es denn?
Frau: Ich wollte das Angebot für Herrn Bergmann noch mit dir durchgehen, bevor ich es abschicke.
Stefan: Du weißt doch, dass ich nach Feierabend mein Handy immer ausschalte. Das mache ich grundsätzlich so.
Frau: Aber es war ziemlich dringend. Der Kunde braucht das heute Morgen.
Stefan: Das verstehe ich. Aber ich war heute den ganzen Tag im Büro – da hätte genug Zeit gewesen, um darüber zu sprechen. Nach 17 Uhr bin ich privat und nicht mehr erreichbar. Lass uns das Angebot jetzt gleich fertigmachen.
Gespräch 4
Frau 1: Kommt ihr? Das Meeting fängt gleich an.
Herr: Ja, gleich. Habt ihr schon eine Ahnung, worum es geht?
Frau 2: Jemand hat mir erzählt, es geht um Erreichbarkeit am Wochenende. Ich bin gespannt, was das bedeuten soll.
Frau 1: Ich glaube, der Chef möchte, dass immer jemand aus dem Team samstags oder sonntags ans Telefon geht.
Frau 2: Aber warum? Wir sind von Montag bis Freitag den ganzen Tag für alle da. Ist das etwa nicht genug?
Frau 1: Schon, aber es gibt Kunden, die selbst am Wochenende arbeiten und dann auch einen Ansprechpartner brauchen.
Herr: Naja, wenn es wirklich nur darum geht, kurz ans Telefon zu gehen und nicht extra ins Büro zu kommen, wäre das für mich noch akzeptabel.
Frau 2: Kundenservice ist natürlich wichtig, aber irgendwo muss auch mal Schluss sein. Hören wir erst mal, was der Chef sagt.
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