Mannschaftssportart
Sie hören vier Gespräche. Welcher der Sätze a–f passt am besten zu welchem Gespräch? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben. Lesen Sie jetzt die Sätze a–f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit.
68% (336 von 492 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Gespräch 1
Herr Klaus: Petra, ich habe gehört, dass du früher Volleyball gespielt hast. Stimmt das eigentlich?
Petra: Ja, ich habe fünf Jahre lang in einem Verein gespielt. Warum fragst du?
Herr Klaus: Wir organisieren ein Volleyballturnier zwischen den Abteilungen. Ich suche Leute, die wirklich Ahnung haben — keine Anfänger, die das zum ersten Mal versuchen.
Petra: Oh, interessant! Wann ist das denn?
Herr Klaus: In drei Wochen. Wir brauchen genau sechs Spieler pro Team — und die sollen auch wirklich was draufhaben. Der Preis für das Gewinnerteam ist nämlich sehr attraktiv.
Petra: Was gibt es denn zu gewinnen?
Herr Klaus: Ein Wochenende in einem Wellnesshotel für das gesamte Team.
Petra: Das klingt fantastisch. Ich mache auf jeden Fall mit!
Herr Klaus: Perfekt. Ich suche noch zwei weitere Personen mit Spielerfahrung — dann sind wir komplett.
Gespräch 2
Herr 1: Habt ihr schon gehört? Nächstes Jahr feiert unsere Firma ihr 25-jähriges Bestehen. Das soll anscheinend groß gefeiert werden.
Anna: Ja, ich habe gehört, dass für unsere Kunden besondere Rabattaktionen und Sonderangebote geplant sind. Mich begeistert das ehrlich gesagt wenig.
Herr 1: Wieso das denn? Ich finde es doch toll, dass die Firma schon so lange existiert und wir das feiern.
Anna: Naja, mehr Kundenanfragen durch die Aktionen bedeuten für uns alle mehr Arbeit. Das sehe ich gerade wirklich nicht.
Herr 2: Ach, Anna, sei doch nicht so negativ. Solche Aktionen bringen auch Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Anna: Vielleicht habt ihr recht. Aber im Moment bin ich schon so ausgelastet, dass mir der Gedanke an Extraaufgaben keine Freude macht.
Herr 1: Die Aktionen laufen größtenteils automatisch ab. Der Aufwand für uns hält sich in Grenzen, glaube ich.
Herr 2: Und am Ende des Jahres soll es ja noch ein großes Fest für alle Mitarbeiter geben.
Anna: Das Fest klingt wirklich schön. Na gut — vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm, wie ich dachte.
Gespräch 3
Tobias: Ich freue mich riesig auf den Betriebsausflug nächste Woche. Ein Escape Room — das wird bestimmt spannend!
Klara: Hm, ich weiß nicht so recht. Ich bin ein bisschen klaustrophobisch. In engen, abgeschlossenen Räumen fühle ich mich überhaupt nicht wohl.
Tobias: Das kann ich gut verstehen. Aber kommst du trotzdem mit?
Klara: Ja, natürlich. Lars kommt ja auch mit, obwohl er wegen einer Knieverletzung beim Escape Room nicht mitmachen kann.
Tobias: Ach, das wusste ich gar nicht. Aber nach dem Escape Room gibt es ja noch den Grillabend im Park — da sind dann ohnehin alle zusammen.
Klara: Genau. Auf den Grillabend freue ich mich ehrlich gesagt sogar viel mehr. Das wird bestimmt sehr gemütlich.
Tobias: Und uns beim Rätseln zuzuschauen macht doch auch Spaß, oder?
Klara: Ha, da hast du recht — das wird sicher sehr unterhaltsam.
Gespräch 4
Ben: Übermorgen ist ja schon das Sommerfest. Ich bin wirklich gespannt. Gibt es eigentlich eine Kleiderordnung oder so etwas?
Lara: Ich habe mir extra neue Sandalen dafür gekauft — die wollte ich sowieso schon lange haben. Aber eine offizielle Vorschrift gibt es nicht. Jeder kann kommen, wie er möchte.
Ben: Wirklich? Ich hätte gedacht, bei so einer Firmenveranstaltung zieht man sich eher schicker an.
Lara: Manche machen das freiwillig, klar. Aber vorgeschrieben ist gar nichts. Letztes Jahr waren manche in Jeans, andere in Sommerkleidern — es war alles dabei, und niemand hat sich daran gestört.
Ben: Das klingt wirklich entspannt. Dann muss ich nicht extra noch einkaufen gehen.
Lara: Genau. Komm einfach so, wie du dich wohlfühlst.
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