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TN1: Hast du gehört, dass unsere Uni uns beauftragt hat, einen Film über die Sehenswürdigkeiten von Dortmund zu drehen — um mehr Touristen in die Stadt zu locken? Das ist ein echtes Stadtprojekt und wenn der Film gut wird, wird er sogar auf der offiziellen Tourismuswebsite veröffentlicht! Ich finde, das ist eine riesige Chance für uns — lass uns das gemeinsam planen!
TN2: Ja, das hat uns Professor Wagner letzte Woche erklärt — ich war sofort begeistert! Ein echter Film für die Stadt ist doch viel aufregender als eine normale Seminararbeit, das macht wirklich Spaß und man lernt dabei auch etwas Praktisches. Aber so ein Projekt braucht eine gute Planung, sonst wird das Chaos! Wie sollen wir denn am besten anfangen — mit einem Brainstorming?
TN1: Ja, ich denke, Brainstorming ist der perfekte erste Schritt — so sammeln wir alle Ideen ohne Einschränkungen und jeder kann frei sagen, was er sich vorstellt. Danach können wir die besten Ideen auswählen und einen konkreten Plan daraus machen. Was meinst du, wie sollen wir das Drehbuch für den Film planen?
TN2: Ich würde am liebsten sofort mit dem Drehen anfangen — wir gehen einfach durch die Stadt, filmen alles was interessant aussieht und schneiden hinterher das Beste zusammen. Das ist schnell, spontan und sieht authentisch aus! Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das finde ich ehrlich gesagt keine gute Idee. Ohne Drehbuch filmt jeder etwas anderes, der Film hat keinen roten Faden und am Ende wirkt alles zusammengewürfelt und unprofessionell. Touristen sollen von dem Film begeistert werden — dafür brauchen wir eine klare Geschichte und eine logische Struktur. Ich schlage vor, wir schreiben zuerst ein einfaches Drehbuch mit Anfang, Mitte und Ende — welche Orte zeigen wir, in welcher Reihenfolge und was sagen wir dazu. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, da hast du absolut recht — ohne Struktur wird aus gutem Material schnell ein schlechter Film! Ein klares Drehbuch spart uns auch viel Zeit beim Drehen, weil jeder weiß, was er tun muss. Wie sollen wir denn die Rollen im Team verteilen — hast du schon Ideen?
TN1: Ich denke, jeder sollte das machen, was er am besten kann — wer gut schreiben kann, übernimmt das Drehbuch, wer gut vor der Kamera ist, moderiert den Film und wer technisches Talent hat, kümmert sich um Kamera und Schnitt. So arbeitet das Team effizient und jeder ist motiviert. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung — wenn jeder nur das macht, was er schon kann, lernt niemand etwas Neues und das ist doch der Sinn eines Universitätsprojekts! Ich finde, wir sollten die Rollen so verteilen, dass jeder auch mal etwas Unbekanntes ausprobiert — zum Beispiel kann jemand, der normalerweise schreibt, diesmal die Kamera bedienen. So wachsen wir alle über uns hinaus. Ich schlage vor, wir machen beides — jeder hat eine Hauptrolle in seinem Bereich, aber hilft auch bei anderen Aufgaben. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, das ist ein sehr guter Kompromiss — Hauptverantwortung in der eigenen Stärke, aber trotzdem Einblick in alle Bereiche! So lernt jeder mehr und das Team arbeitet trotzdem effektiv zusammen. Und welche Sehenswürdigkeiten sollen wir im Film zeigen — hast du schon darüber nachgedacht?
TN2: Ich würde auf jeden Fall den Signal Iduna Park zeigen — das Fußballstadion von Borussia Dortmund ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und jeder Fußballfan der Welt kennt es! Das ist das perfekte Bild für Dortmund. Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das Stadion ist wichtig, aber ich finde, wir sollten nicht nur Fußball zeigen — sonst denken Touristen, Dortmund hat nichts anderes zu bieten! Ich schlage vor, wir zeigen eine bunte Mischung — den Westfalenpark mit dem Florianturm für die Naturliebhaber, das Deutsche Fußballmuseum für die Sportfans, die Innenstadt mit dem Hansaplatz für Shopping und Kultur und natürlich das Stadion als krönenden Abschluss. So spricht der Film viele verschiedene Touristen an. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, eine bunte Mischung ist viel besser als nur ein Thema — so hat der Film für jeden etwas und Dortmund wirkt als vielseitige und interessante Stadt! Der Florianturm ist übrigens ideal für Drohnenaufnahmen von oben — das sieht in Filmen immer spektakulär aus und macht sofort Lust, die Stadt zu besuchen. Gut, ich glaube, wir haben wirklich einen professionellen Plan!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen.
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Brainstorming: wir starten mit einer offenen Ideensammlung im ganzen Team — alle Ideen sind willkommen, danach wählen wir gemeinsam die besten aus.
Drehbuch: wir schreiben zuerst ein klares Drehbuch mit Struktur — Anfang, Mitte und Ende — damit der Film einen roten Faden hat und professionell wirkt.
Rollen im Team: jeder hat eine Hauptverantwortung in seinem Stärkebereich, hilft aber auch bei anderen Aufgaben — so lernt jeder etwas Neues.
Sehenswürdigkeiten: wir zeigen eine bunte Mischung — Westfalenpark mit Florianturm, Deutsches Fußballmuseum, Innenstadt mit Hansaplatz und als krönenden Abschluss den Signal Iduna Park.
TN1: Perfekt, so machen wir das! Ich bin sicher, unser Film wird so gut, dass die Touristenzahlen in Dortmund nächstes Jahr deutlich steigen — und Professor Wagner wird sehr stolz auf uns sein!

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