Vorlesetag bringt Kinder und Erwachsene zusammen

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In Bergtal lasen Freiwillige an verschiedenen Orten Geschichten für junge Zuhörer vor

(aus der Regionalzeitung „Bergtaler Nachrichten“)

Am vergangenen Freitag fand in der Stadt Bergtal ein Vorlesetag statt. Die Veranstaltung wurde von der Stadtbibliothek und dem Verein „Lesen macht Freude“ organisiert. Ziel des Projekts war es, Kinder für Bücher und Geschichten zu interessieren.

Insgesamt nahmen 18 Vorleserinnen und Vorleser an der Aktion teil. Sie lasen an verschiedenen Orten der Stadt vor, darunter in Schulen, Kindergärten, der Bibliothek und einem Seniorenheim. Die Geschichten waren für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ausgewählt worden.

Nach Angaben der Organisatoren besuchten rund 350 Kinder die Veranstaltungen. Viele Klassen kamen gemeinsam mit ihren Lehrkräften. Einige Eltern begleiteten ihre Kinder ebenfalls zu den Lesungen.

Besonders beliebt war eine Veranstaltung in der Stadtbibliothek. Dort las die Kinderbuchautorin Lena Winter aus ihrem neuesten Buch vor. Anschließend konnten die Kinder Fragen stellen und ihre Bücher unterschreiben lassen.

Die Vorbereitungen für den Vorlesetag begannen bereits vier Monate vorher. Freiwillige Helfer kümmerten sich um die Planung und die Auswahl der Bücher. Außerdem wurden zusätzliche Sitzplätze eingerichtet, weil viele Besucher erwartet wurden.

Projektleiter Markus Feld erklärte, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern beim Lesenlernen helfen könne. Gleichzeitig sollten die Veranstaltungen zeigen, dass Bücher eine interessante Freizeitbeschäftigung sein können.

Wegen der hohen Teilnehmerzahl planen die Organisatoren bereits einen weiteren Vorlesetag im nächsten Jahr. Zusätzlich sollen dann auch Angebote für Jugendliche ab 13 Jahren stattfinden.

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Ziel des Projekts war es, Kinder für Bücher und Geschichten zu interessieren, und Projektleiter Feld betont, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern beim Lesenlernen helfen könne. Es geht also um das Fördern von Lesen und Vorlesen – genau das meint Antwort b.

✗ a ist falsch: Die Lesung von Lena Winter war nur eine besonders beliebte Veranstaltung von vielen. Sie ist ein Teil des Tages, nicht das Thema des ganzen Artikels.

✗ c ist falsch: Es war ein Vorlesetag, kein Wettbewerb. Niemand trat gegeneinander an – es ging um Vorlesen, nicht um Gewinnen.

💡 Falle: a greift ein einzelnes Detail (die Autorin Lena Winter) heraus und macht es zum Hauptthema, c fügt das Wort Wettbewerb hinzu, das gar nicht im Text steht. Die richtige Antwort b umschreibt Kinder für Bücher interessieren als Förderung des Lesens und Vorlesens.

👉 Schlüsselwörter: Kinder für Bücher und Geschichten zu interessieren, regelmäßiges Vorlesen Kindern beim Lesenlernen helfen könne.

einer Lesung der Kinderbuchautorin Lena Winter und ihrem Begleitprogramm. einem Projekt zur Förderung des Lesens und Vorlesens. einem schulisch-städtischen Vorlesewettbewerb.

 

Ziel des Projekts ist es,

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Ziel des Projekts war es, Kinder für Bücher und Geschichten zu interessieren, und die Veranstaltungen sollten zeigen, dass Bücher eine interessante Freizeitbeschäftigung sein können. Kinder für Bücher interessieren heißt, ihnen Lust auf Literatur zu machen – genau das sagt Antwort b.

✗ a ist falsch: Das Ziel richtet sich an die Kinder, nicht an die Eltern. Eltern werden zwar erwähnt (Einige Eltern begleiteten ihre Kinder), aber sie sollen nicht zum Vorlesen animiert werden.

✗ c ist falsch: Bibliothek und Verein arbeiteten zwar zusammen, aber das ist nur die Organisation. Das Vernetzen von Einrichtungen wird nirgends als Ziel genannt.

💡 Falle: a hängt das Vorlesen an die falsche Gruppe (Eltern statt Kinder) und c macht aus der Organisation (Bibliothek + Verein) ein angebliches Ziel. Die richtige Antwort b umschreibt Kinder für Bücher interessieren als Lust auf Literatur machen.

👉 Schlüsselwörter: Kinder für Bücher und Geschichten zu interessieren, Bücher eine interessante Freizeitbeschäftigung sein können.

Eltern zum Vorlesen zu animieren. den Kindern Lust auf Literatur zu machen. Bibliotheken und Bildungseinrichtungen stärker zu vernetzen.

 

Die Veranstalter

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Außerdem wurden zusätzliche Sitzplätze eingerichtet, weil viele Besucher erwartet wurden. Wer schon vorher mehr Plätze schafft, rechnet mit viel Publikum – und das beim ersten Vorlesetag. Genau das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Es waren 18 Vorleserinnen und Vorleser, aber keine 18 Kinderbuchautoren. Nur eine Person, Lena Winter, war Autorin. Die Zahl stimmt, die Berufsbezeichnung nicht.

✗ c ist falsch: Die Angebote für Jugendliche ab 13 Jahren sollen Teil des nächsten Vorlesetags sein, nicht ein eigener Tag nur für Jugendliche.

💡 Falle: b wiederholt die Zahl 18, hängt sie aber an die falsche Gruppe (Autoren statt Vorleser), und c nennt die Jugendlichen ab 13, macht daraus aber fälschlich einen eigenen Tag. Die richtige Antwort a umschreibt zusätzliche Sitzplätze, weil viele Besucher erwartet wurden als rechneten mit viel Publikum.

👉 Schlüsselwörter: zusätzliche Sitzplätze eingerichtet, weil viele Besucher erwartet wurden.

rechneten schon bei der ersten Durchführung des Vorlesetags mit viel Publikum. konnten 18 Kinderbuchautoren als Vorleser gewinnen. planen einen eigenen Vorlesetag für Jugendliche ab 13 Jahren.

 


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