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Deutsch
Aufgabe:
Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin haben sich entschieden, in Ihrer Freizeit zusammen ein Musikinstrument zu lernen. Jetzt müssen Sie alles gut planen und organisieren. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Musikinstrument lernen:
1. Welches Instrument?
2. Instrument kaufen?
3. Unterricht nehmen?
4. Musikschule oder privater Lehrer?
5. Kosten?
TN1: Hast du gehört, dass die Musikschule in unserer Stadt jetzt günstige Kurse für Erwachsene anbietet?
TN2: Ja, ich habe gerade auch davon gelesen – das ist eine super Gelegenheit für uns beide! Ich finde, wir sollen gemeinsam ein Musikinstrument lernen – so haben wir ein neues Hobby und mehr Spaß in unserer Freizeit. Was meinst du?
TN1: Ja, ein Musikinstrument zusammen lernen ist eine perfekte Idee – Musik ist gut für die Konzentration und gegen Stress. Außerdem motivieren wir uns gegenseitig und können auch oft zusammen üben. Welches Instrument sollen wir denn lernen?
TN2: Ich denke, wir lernen Klavier – das Klavier ist ein klassisches und elegantes Instrument. Mit dem Klavier kann man sehr viele Stile spielen, von Klassik bis Pop. Außerdem sieht ein Klavier zu Hause auch sehr schön aus. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Ein Klavier ist sehr groß und sehr teuer – das passt vielleicht nicht in unsere kleinen Wohnungen. Ich schlage vor, wir lernen Gitarre – die Gitarre ist kompakt, portabel und sehr beliebt bei jungen und alten Personen. Außerdem ist die Gitarre für Anfänger einfacher als Klavier. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, Gitarre ist viel praktischer und billiger als Klavier – wir können sie überall mitnehmen und auch im Park oder am Strand spielen. Mit der Gitarre kann man auch sehr viele moderne Lieder spielen. Und sollen wir denn ein Instrument sofort kaufen?
TN1: Ich würde sagen, wir kaufen sofort eine eigene Gitarre – langfristig ist das viel billiger als Miete. Eine eigene Gitarre können wir auch dekorieren und personalisieren. Außerdem ist Mieten am Ende immer Geld weg, ohne Resultat. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Am Anfang ist ein Kauf zu riskant – wenn wir nach 2 Monaten aufhören, ist viel Geld weg. Ich schlage vor, wir mieten erst für drei Monate eine Gitarre – so können wir testen, ob uns das Hobby wirklich gefällt. Wenn ja, kaufen wir später eine gute Gitarre. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, mieten am Anfang ist viel sicherer und intelligenter – so verlieren wir kein Geld, falls die Gitarre nicht passt. Drei Monate sind auch genug Zeit für einen ehrlichen Test. Und sollen wir denn richtigen Unterricht nehmen oder selbst lernen?
TN2: Ich denke, wir lernen selbst mit YouTube und Online-Tutorials – das ist komplett kostenlos und sehr flexibel. Im Internet gibt es Tausende von guten Lektionen für jeden Stil. Außerdem können wir lernen, wann wir Zeit haben und in unserem Tempo. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. YouTube allein gibt keine direkte Korrektur – wir lernen vielleicht eine falsche Technik und Hand-Position. Ich schlage vor, wir nehmen regelmäßigen Unterricht bei einem echten Lehrer – er sieht unsere Probleme sofort und kann uns korrigieren. So machen wir viel schnellere Fortschritte. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, ein echter Lehrer ist viel besser für Anfänger – er korrigiert die Technik direkt und gibt uns gute Tipps. Mit professionellem Unterricht lernen wir auch wirklich systematisch und nicht chaotisch. Und sollen wir denn in eine Musikschule gehen oder einen privaten Lehrer suchen?
TN1: Ich würde sagen, wir suchen einen privaten Lehrer – das ist flexibler und persönlicher als eine Musikschule. Ein privater Lehrer kommt auch nach Hause und wir sparen Zeit für den Weg. Außerdem ist der Unterricht individuell und nur für uns beide. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Ein privater Lehrer ist meistens teurer und nicht alle privaten Lehrer sind wirklich qualifiziert. Ich schlage vor, wir gehen in die Musikschule in unserer Stadt – dort sind alle Lehrer geprüft und es gibt eine schöne musikalische Atmosphäre. Außerdem gibt es in der Musikschule auch Konzerte und andere Schüler, mit denen wir zusammen üben können. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, die Musikschule ist eine viel bessere Option – die Qualität ist garantiert und die Atmosphäre motiviert zum Lernen. Du kannst dich um die Anmeldung in der Musikschule kümmern und ich übernehme die Miete der Gitarre – so haben wir alles in einer Woche fertig. Und wie regeln wir denn die Kosten?
TN2: Ich denke, einer von uns zahlt zuerst alles und der andere kocht zwei Wochen lang das Abendessen – das ist eine gute Alternative zum Geld. So müssen wir nicht jedes Detail rechnen. Außerdem haben wir dann auch leckeres Essen zusammen. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Wenn einer alles zahlt, kann das später zu Streit und Diskussionen führen – wer hat wie viel gemacht? Ich schlage vor, wir teilen alle Kosten genau 50/50 – Miete, Unterricht und alles andere. So ist es transparent, fair und einfach für uns beide. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, 50/50 teilen ist viel fairer und transparenter für unsere Freundschaft – so gibt es keine Diskussionen und kein schlechtes Gefühl. Wir können auch eine kleine Liste machen, was wir wann bezahlt haben. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Welches Instrument: Gitarre – kompakt, portabel und gut für Anfänger.
Instrument kaufen: erst drei Monate mieten und testen, dann eventuell kaufen.
Unterricht: regelmäßiger Unterricht bei einem echten Lehrer für direkte Korrektur.
Wo Unterricht: Musikschule in unserer Stadt – mit qualifizierten Lehrern und musikalischer Atmosphäre.
Kosten: alles genau 50/50 teilen mit kleiner Liste – du übernimmst die Anmeldung in der Musikschule, ich kümmere mich um die Miete der Gitarre.
TN1: Super, so machen wir das! Gitarre lernen wird ein wundervolles Hobby – musikalisch, sozial und auch entspannend nach der Arbeit. Ich freue mich schon!

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