Jahresabschlussfeier
Sie hören vier Gespräche. Welcher der Sätze a–f passt am besten zu welchem Gespräch? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben. Lesen Sie jetzt die Sätze a–f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit.
54% (303 von 557 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Gespräch 1
Frau Berger: Hallo Daniel. Ich weiß, dass du privat sehr gerne und gut kochst. Stimmt das?
Daniel: Ja, das stimmt. Kochen ist mein großes Hobby — ich mache das fast jeden Abend.
Frau Berger: Perfekt. Wir organisieren nächsten Monat einen Kochwettbewerb zwischen den Abteilungen. Ich suche gezielt Leute, die wirklich Ahnung in der Küche haben. Jemanden, der zum ersten Mal einen Topf anrührt, kann ich da nicht gebrauchen.
Daniel: Klingt interessant! Was genau muss man kochen?
Frau Berger: Jedes Team bekommt dieselben Zutaten und hat neunzig Minuten Zeit, ein Drei-Gänge-Menü zu kreieren. Eine externe Jury bewertet dann Geschmack, Präsentation und Kreativität.
Daniel: Und was gewinnt das beste Team?
Frau Berger: Ein Abendessen zu zweit in einem Sternerestaurant für alle Teammitglieder. Wir brauchen vier Leute pro Team — alle mit echten Kochkenntnissen.
Daniel: Da bin ich dabei! Ich kenne noch zwei Kollegen aus der Buchhaltung, die kochen können.
Frau Berger: Hervorragend. Dann fehlt uns noch eine Person mit Erfahrung — und wir sind vollständig.
Gespräch 2
Herr 1: Habt ihr mitbekommen? Nächstes Jahr wird unsere Firma dreißig Jahre alt. Das soll anscheinend richtig groß gefeiert werden.
Laura: Ja, ich habe gehört, dass für alle wichtigen Geschäftspartner besondere Rabatte und exklusive Angebote geplant sind. Mich begeistert das ehrlich gesagt wenig.
Herr 1: Wieso das denn? Dreißig Jahre — das ist doch ein toller Meilenstein!
Laura: Schon. Aber mehr Partneranfragen und Sonderkonditionen bedeuten für uns alle mehr Arbeit. Ich habe jetzt schon kaum Zeit zum Durchatmen.
Herr 2: Ach, Laura, so negativ musst du das doch nicht sehen. Das bringt auch neue Chancen für die Firma.
Laura: Vielleicht. Aber im Moment fühlt sich jede Extraaufgabe wie ein Berg an.
Herr 1: Die meisten Aktionen laufen automatisch über das Marketing — unser direkter Mehraufwand ist vermutlich gar nicht so groß.
Herr 2: Und am Ende des Jubiläumsjahres soll es noch ein riesiges Fest für alle Mitarbeiter geben. Darauf freue ich mich schon sehr.
Laura: Das Fest klingt wirklich schön. Na gut — vielleicht wird es gar nicht so schlimm, wie ich befürchte.
Gespräch 3
Jonas: Ich freue mich so auf den Betriebsausflug nächste Woche! Töpfern war noch nie dabei — das wird super kreativ.
Miriam: Hm, ich weiß nicht so recht. Ich habe eine Allergie gegen Ton und Keramikstaub. Das ist leider wirklich problematisch für mich.
Jonas: Oh, das wusste ich nicht. Kommst du trotzdem mit?
Miriam: Ja, natürlich. Ich schaue euch beim Töpfern zu und mache Fotos — das macht mir auch Spaß. Und Kai kommt ja auch mit, obwohl er wegen eines Bandscheibenvorfalls nicht lange stehen und arbeiten kann.
Jonas: Stimmt. Aber nach dem Töpfern gibt es ja noch eine geführte Weinprobe im Weinkeller nebenan — da sind dann alle zusammen dabei.
Miriam: Auf die Weinprobe freue ich mich ehrlich gesagt sogar noch mehr. Das wird bestimmt sehr gemütlich.
Jonas: Und uns beim Töpfern zuzuschauen macht doch sicher auch Spaß, oder?
Miriam: Definitiv — ich werde jeden misslungenen Krug fotografisch festhalten!
Gespräch 4
Felix: Übermorgen ist ja schon die Jahresabschlussfeier. Ich bin wirklich gespannt. Zieht man da eigentlich etwas Bestimmtes an? Ich bin das erste Mal dabei.
Sophie: Ich habe mir extra ein neues Outfit gekauft — das wollte ich sowieso schon lange haben. Aber eine offizielle Vorschrift gibt es eigentlich nicht. Jeder kann kommen, wie er möchte.
Felix: Wirklich? Ich hätte gedacht, bei so einem Firmenevent erwartet man eher schicke Kleidung.
Sophie: Manche ziehen sich freiwillig schicker an, das stimmt. Aber vorgeschrieben ist rein gar nichts. Letztes Jahr waren Leute in Jeans da, andere in Abendkleidern — und alle haben sich wohlgefühlt. Niemand hat sich darüber gewundert.
Felix: Das klingt wirklich entspannt. Dann muss ich mir keine Gedanken machen.
Sophie: Genau. Komm einfach so, wie du dich am wohlsten fühlst — das ist das Einzige, was zählt.
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