Erster Arbeitstag in einer Kita

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Sie hören ein Gespräch. Zu jedem Gespräch gibt es zwei Aufgaben. Ist die Aussage dazu richtig oder falsch und welche Antwort (a, b oder c) passt am besten?

58% (1297 von 2241 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Frau Brensfeld: Guten Morgen, Herr Lorenz! Ich hoffe, Sie konnten die Sommerpause ein wenig genießen, bevor der neue Alltag beginnt?

Herr Lorenz: Guten Morgen, Frau Brensfeld. Ja, danke – ein paar Tage an der Nordsee haben wirklich gutgetan. Jetzt freue ich mich auf den Start hier in der Kita Wiesenknöpfe.

Frau Brensfeld: Sie werden ja künftig die Bärengruppe mitbetreuen, richtig? Heute, am ersten Arbeitstag, geht es erst einmal darum, die Kinder, den Tagesablauf und die Räumlichkeiten kennenzulernen. Morgen starten wir dann mit dem regulären Wochenplan. Haben Sie Ihren Dienstplan bereits erhalten?

Herr Lorenz: Ja, der kam letzte Woche per E-Mail. Ich finde es sehr hilfreich, dass Sie mit der App „Kita-Plus“ arbeiten – das kannte ich aus Baden-Württemberg noch nicht.

Frau Brensfeld: Ja, digitale Tools wie diese haben in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, gerade auch durch den Fachkräftemangel. Man spart sich viel Papierkram und kann schneller kommunizieren. Ich bringe Sie jetzt zu Frau Michel, unserer pädagogischen Koordinatorin. Sie kennt hier wirklich jedes Detail und wird Ihnen alles zeigen, was Sie für den Einstieg wissen müssen. Frau Michel, darf ich Ihnen Herrn Lorenz vorstellen? Er verstärkt ab heute unser Team in der Bärengruppe.

Frau Michel: Herzlich willkommen, Herr Lorenz. Schön, dass Sie da sind. Wir starten am besten mit einem kleinen Rundgang. Ich zeige Ihnen das Personalzimmer – dort hat jeder Kollege ein abschließbares Fach für persönliche Dinge. Außerdem gibt es zwei PCs mit Zugang zum internen Netzwerk sowie einen Multifunktionsdrucker. Den Zugangscode erhalten Sie später noch.

Herr Lorenz: Gibt es auch eine Plattform für digitale Planung oder Materialaustausch?

Frau Michel: Ja, wir nutzen intern das Portal „MeinKitaNetz“. Dort laden wir Wochenpläne, Förderdokumentation und Elterninformationen hoch. Besonders praktisch für Vertretungssituationen – was ja leider öfter vorkommt, gerade in der Erkältungszeit. Und da vorne kommt Frau Renner – unsere Springkraft. Sie übernimmt heute spontan die Vertretung in der Igelgruppe, weil eine Kollegin krankgemeldet ist. Aber keine Sorge: Die Bärengruppe ist personell gut aufgestellt.

Herr Lorenz: Wird die Vertretung zentral organisiert?

Frau Michel: Normalerweise kümmere ich mich darum. Aber wenn’s schnell gehen muss oder ich gerade in einer Teamsitzung bin, sprechen sich die Kolleg:innen auch mal untereinander ab. Bei knappen Ressourcen ist gute Zusammenarbeit entscheidend – das zeigt sich auch hier täglich.

0 / 2 richtige Optionen

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Am ersten Arbeitstag sprechen die Personen über organisatorische Abläufe.

Begründung: Im Dialog geht es u.a. um den Dienstplan, die Struktur des ersten Arbeitstags, den Ablauf in der Gruppe, den Rundgang durch die Einrichtung, technische Zugänge sowie Vertretungsorganisation. All das sind typische organisatorische Themen zum Einstieg in eine pädagogische Einrichtung.

Schlüsselwörter: „Dienstplan“, „pädagogische Koordinatorin“, „Rundgang“, „Zugangscode“, „Vertretung“, „digitale Plattform“.

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Frau Michel…

Begründung: Frau Brensfeld bezeichnet sie als „unsere pädagogische Koordinatorin“. Sie übernimmt organisatorische Aufgaben, zeigt dem neuen Kollegen die Einrichtung und regelt auch die Vertretungen. Das entspricht der Funktion einer leitenden Fachkraft oder Assistentin der Einrichtungsleitung. Sie ist keine neue Erzieherin (b) und übernimmt keine Vertretung selbst (c).

Schlüsselwörter: „pädagogische Koordinatorin“, „kennt hier jedes Detail“, „zeigt Ihnen alles“.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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