Vortrag zum Umweltbewusstsein

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Guten Morgen, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Lehrkräfte!

Heute begrüßen wir Sie im Namen der Klasse 8a zum Aktionstag „Zukunft durch Nachhaltigkeit“ an unserer Schule. Gemeinsam mit der 9c haben wir überlegt, wie wir als Jugendliche ganz konkret zum Schutz unserer Umwelt beitragen können – nicht durch große Reden, sondern durch kleine, wirksame Veränderungen im Alltag. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Brunner und Herrn Aksoy für die Unterstützung bei der Vorbereitung.

Unser Teil der Präsentation beschäftigt sich mit dem Thema „Mobilität und Konsum im Schul- und Familienalltag“. Die Klasse 9c wird sich später mit Heizverhalten und Ernährung auseinandersetzen.

Fangen wir bei einem sehr alltäglichen Thema an: dem Auto. Viele Erwachsene fahren auch im Jahr 2024 immer noch täglich kurze Strecken mit dem eigenen Wagen – zum Beispiel zur Apotheke um die Ecke oder zum Sportverein, der gerade mal zehn Minuten zu Fuß entfernt liegt. Dabei gibt es längst Alternativen: In Städten wie Freinbach oder Bornstadt wurden im letzten Jahr sogenannte „Laufbusse“ für Grundschüler eingerichtet – eine Art organisierter Spaziergang zur Schule, begleitet von Ehrenamtlichen. Warum also nicht auch wir, als ältere Schüler, öfter mal auf das Fahrrad steigen oder zu Fuß gehen?

Wir möchten euch ermutigen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Wenn ihr regelmäßig mit dem Rad zur Schule kommt oder kurze Wege zu Fuß erledigt, merken eure Eltern vielleicht, dass es auch ohne Auto geht. Laut Umweltbundesamt emittiert ein durchschnittlicher Pkw pro Jahr rund 1,8 Tonnen CO₂ – und das oft für Strecken, die leicht zu vermeiden wären.

Ein weiterer Punkt: unser Umgang mit Schulmaterialien. Leider sehen wir oft, dass Hefte halb leer weggeschmissen werden. Dabei wäre es sinnvoll, beide Seiten vollständig zu beschreiben und Recyclingpapier zu nutzen – das spart nicht nur Bäume, sondern auch Energie bei der Herstellung. Im Schuljahr 2023/24 hat unsere Bibliothek bereits rund 60 % ihrer Drucksachen auf umweltfreundliches Papier umgestellt – ein Vorbild auch für uns Schülerinnen und Schüler.

Auch in der Pause gibt es viel Potenzial. Immer noch nutzen viele Einwegverpackungen für ihr Frühstück – vor allem Alufolie oder Plastikbeutel. Dabei gibt es inzwischen nachhaltige Alternativen: Frühstücksdosen aus Metall oder festem Kunststoff, die man jahrelang benutzen kann. Und: Bitte entsorgt eure Flaschen richtig – ob Glas oder PET –, denn Recycling funktioniert nur, wenn alle mitmachen. In Berlin wurden im letzten Jahr 2.300 Tonnen Glas falsch entsorgt – ein großes Problem für die Wiederverwertung.

Noch ein Beispiel aus dem Alltag zu Hause: Strom sparen. Geräte wie Fernseher, PCs oder Konsolen verbrauchen auch im Standby-Modus Energie. Ein handelsüblicher Fernseher verbraucht im Jahr etwa 30 Kilowattstunden allein im Bereitschaftsbetrieb – das entspricht fast zehn Waschladungen. Wer den Netzschalter drückt oder eine abschaltbare Steckerleiste nutzt, kann also nicht nur Strom, sondern auch Geld sparen.

Zusammengefasst möchten wir euch mitgeben: Umweltbewusstsein beginnt nicht in der Politik oder in großen Industrien, sondern bei uns – jeden Tag, mit jeder kleinen Entscheidung. Wenn wir unsere Gewohnheiten überdenken, können wir viel bewegen.

Vielen Dank fürs Zuhören – wir freuen uns auf die Beiträge der 9c!

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1

Wer hat den Nachhaltigkeitstag vorbereitet?

c) Zwei Schulklassen gemeinsam mit ihren Lehrkräften.

Begründung: Gleich zu Beginn des Vortrags wird gesagt: „Gemeinsam mit der 9c haben wir überlegt, wie wir zum Umweltschutz beitragen können – nicht durch große Reden, sondern durch kleine Veränderungen.“

→ Das Projekt wurde von zwei Klassen und ihren Lehrkräften gemeinsam vorbereitet.

a) Die Lehrer und Lehrerinnen.

Lehrkräfte werden nur für ihre Unterstützung bedankt, nicht als alleinige Organisatoren genannt. → Die Vorbereitung lag bei den Schülern, nicht nur bei den Lehrern.

b) Eine Klasse aus der Oberstufe.

Es geht um die Klassen 8a und 9c – keine Oberstufe. → Die Aussage ist sachlich falsch.

2

Worum geht es in dem ersten Teil der Präsentation?

b) Um Verkehr und Verhalten im Alltag.

Begründung: Es wird mehrfach über das Fahrrad, Zufußgehen, Autoverzicht und nachhaltiges Verhalten in Schule und Zuhause gesprochen.

→ Der Schwerpunkt liegt auf Mobilitätsverhalten im Alltag.

a) Um Heizkosten und Wasserverbrauch.

Heizung und Wasserverbrauch werden im ersten Vortragsteil nicht angesprochen. → Diese Themen sind Teil des zweiten Gruppenbeitrags.

c) Um den Zustand der Wälder.

Wälder oder Forstwirtschaft kommen im Vortrag gar nicht vor. → Keine Textgrundlage vorhanden.

3

Wie viele CO₂ produziert ein durchschnittliches Auto im Jahr laut Vortrag?

b) Rund 1,8 Tonnen.

Begründung: Im Vortrag heißt es: „Ein durchschnittlicher Pkw pro Jahr rund 1,8 Tonnen CO₂ – und das oft für Strecken, die leicht zu vermeiden wären.“

→ Die Zahl ist wörtlich genannt und eindeutig richtig.

a) Etwa eine halbe Tonne.

Diese Zahl wird im Text nicht erwähnt und wäre auch deutlich zu niedrig. → Faktenwidrig.

c) Mehr als 4 Tonnen.

4 Tonnen wären übertrieben und werden im Vortrag nicht genannt. → Die Option ist irreführend.

4

Wie soll man das Pausenbrot laut Vortrag verpacken?

b) In einer Mehrwegdose.

Begründung: Der Vortrag nennt: „Frühstücksdosen aus Metall oder festem Kunststoff, die man jahrelang benutzen kann.“

→ Die Dose ist als nachhaltige Lösung ausdrücklich empfohlen.

a) In Butterbrotpapier.

Papier wird als Wegwerfmaterial kritisiert. → Nicht die empfohlene Verpackung.

c) In Plastikfolie.

Einweg-Plastik wird im Vortrag ausdrücklich negativ erwähnt. → Umweltschädlich, daher falsche Antwort.

5

Was soll man mit dem Computer machen, wenn man ihn nicht mehr braucht?

c) Komplett ausschalten oder Stecker ziehen.

Begründung: Der Sprecher erklärt: „Geräte verbrauchen auch im Standby-Modus Energie. Wer den Netzschalter drückt oder den Stecker zieht, spart Strom.“

→ Nur so lässt sich der Verbrauch tatsächlich stoppen.

a) die Fernbedienung ausmachen.

Das Ausschalten über die Fernbedienung wird gerade als nicht ausreichend kritisiert. → Bleibt im Standby.

b) auf Wartebetrieb stellen.

Der Wartebetrieb ist das Problem – Geräte verbrauchen weiter Strom. → Diese Option ist daher bewusst falsch.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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