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Briefe, Telefon und moderne Kommunikation
Sie hören eine Ansage. Zu dieser Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?
3% (5 von 155 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Der Sprecher schreibt Briefe nur mit dem Füller.
Nummer 1 – Lösung: falsch In Text 1 werden Computerspiele zwar erwähnt, aber ausdrücklich nicht als Ziel des Unterrichts. Der Sprecher betont, dass der Computer mehr als nur Unterhaltung ist und in der Schule als Lernwerkzeug genutzt werden soll (Texte schreiben, zeichnen, Programme kennenlernen). Aussage: „Kinder sollten in der Schule vor allem Computerspiele spielen.“ Warum falsch? Spiele werden nur als verbreitete Assoziation genannt, nicht als Unterrichtsziel. Typische Falle: Das Wort „Computerspiele“ steht am Anfang des Textes, wird aber bewusst kontrastiert.
In Text 1 werden Computerspiele zwar erwähnt, aber ausdrücklich nicht als Ziel des Unterrichts. Der Sprecher betont, dass der Computer mehr als nur Unterhaltung ist und in der Schule als Lernwerkzeug genutzt werden soll (Texte schreiben, zeichnen, Programme kennenlernen).
Die Sprecherin glaubt, dass man zum Briefeschreiben mehr Zeit braucht als zum Telefonieren.
Nummer 2 – Lösung: falsch In Text 2 äußert der Sprecher deutliche Zweifel am aktuellen Einsatz von Computern im Unterricht. Er sagt, dass viele Lehrkräfte kaum Erfahrung mit moderner Technik haben und dass Schulungen fehlen. Von einem problemlosen Einsatz kann also keine Rede sein. Aussage: „Der Sprecher ist überzeugt, dass alle Lehrer problemlos Computer im Unterricht einsetzen können.“ Warum falsch? Er beschreibt genau das Gegenteil: fehlende Erfahrung und fehlende Zeit für Schulungen. Typische Falle: Die Aussage verallgemeinert („alle Lehrer“), während der Text ausdrücklich Probleme nennt.
In Text 2 äußert der Sprecher deutliche Zweifel am aktuellen Einsatz von Computern im Unterricht. Er sagt, dass viele Lehrkräfte kaum Erfahrung mit moderner Technik haben und dass Schulungen fehlen. Von einem problemlosen Einsatz kann also keine Rede sein.
Der Sprecher meint, dass Mobiltelefone sehr nützlich sind.
Nummer 3 – Lösung: richtig In Text 3 wird klar gesagt, dass Kinder den Computer nicht nur zum Spielen nutzen. Der Sprecher nennt mehrere schulische Anwendungen wie Briefe, Hausaufgaben und Texte. Spielen ist nur ein Teil, nicht der Hauptzweck. Aussage: „Die Sprecherin ist der Meinung, dass Kinder den Computer nicht nur zum Spielen nutzen sollten.“ Warum richtig? Der Text hebt ausdrücklich die schulische Nutzung neben dem Spielen hervor. Typische Falle: „spielerisch lernen“ bedeutet nicht „nur spielen“.
In Text 3 wird klar gesagt, dass Kinder den Computer nicht nur zum Spielen nutzen. Der Sprecher nennt mehrere schulische Anwendungen wie Briefe, Hausaufgaben und Texte. Spielen ist nur ein Teil, nicht der Hauptzweck.
Die Sprecherin kann ihre Gefühle in einem Fax gut ausdrücken.
Nummer 4 – Lösung: richtig In Text 4 beschreibt der Sprecher sehr konkret, dass Computer in verschiedenen Fächern eingesetzt werden: Englisch, Kunst und Geschichte. Damit wird klar gezeigt, dass der Einsatz nicht auf ein einzelnes Fach beschränkt ist. Aussage: „Der Sprecher glaubt, dass Computer in mehreren Unterrichtsfächern eingesetzt werden können.“ Warum richtig? Mehrere Fächer werden explizit genannt. Typische Falle: Der Computerraum könnte als Sonderfall wirken, ist aber Teil des regulären Unterrichts.
In Text 4 beschreibt der Sprecher sehr konkret, dass Computer in verschiedenen Fächern eingesetzt werden: Englisch, Kunst und Geschichte. Damit wird klar gezeigt, dass der Einsatz nicht auf ein einzelnes Fach beschränkt ist.
Heute ist es wichtig, dass man schnell Informationen austauschen kann.
Nummer 5 – Lösung: richtig In Text 5 sagt die Sprecherin ausdrücklich, dass es wichtig ist, dass Kinder schon früh lernen, mit dem Computer umzugehen, besonders weil nicht jede Familie zu Hause einen Computer hat. Die frühe Einführung wird klar befürwortet. Aussage: „Kinder sollten schon früh lernen, wie man mit einem Computer umgeht.“ Warum richtig? Genau diese Forderung wird am Ende des Textes klar formuliert. Typische Falle: „nicht allein im Internet“ bedeutet Kontrolle, nicht Ablehnung von Computern.
In Text 5 sagt die Sprecherin ausdrücklich, dass es wichtig ist, dass Kinder schon früh lernen, mit dem Computer umzugehen, besonders weil nicht jede Familie zu Hause einen Computer hat. Die frühe Einführung wird klar befürwortet.
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