Präsentation, ob öffentliche Verkehrsmittel kostenlos sein sollten

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners.
Nach der Präsentation Ihres Partners:
  • Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners (z. B. wie Ihnen die Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
  • Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.

Beispiel

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Person B:
Danke für deine Präsentation! Ich fand es besonders interessant, dass du den finanziellen Aspekt so stark betont hast. Ich denke auch, dass eine langfristige Finanzierung schwierig wäre. In vielen Städten gibt es ja auch schon Rabatte oder Subventionen, aber das reicht nicht immer. Was denkst du, wie könnte man das Ganze finanziell realistisch umsetzen?

Person A:
Ja, das ist eine schwierige Frage. Vielleicht könnte man eine Kombination aus kostenlosen Fahrten für bestimmte Gruppen, wie Senioren oder Schüler, und stark vergünstigten Tickets für den Rest der Bevölkerung anbieten. Ein weiterer Ansatz könnte sein, die Kosten durch höhere Steuern oder eine Umverteilung der Mittel zu decken. Hast du Erfahrung mit solchen Modellen?

Person B:
In meiner Stadt gab es mal ein Pilotprojekt für kostenlosen Busverkehr, aber es war nur für eine kurze Zeit und in einem begrenzten Bereich. Es war interessant zu sehen, wie viele Menschen es genutzt haben, aber leider gab es Probleme mit der Überfüllung. Es scheint, als ob kostenloser Verkehr nur dann funktioniert, wenn auch die Infrastruktur mitwächst. Wie würdest du das Angebot verbessern, um Überfüllungen zu vermeiden?

Person A:
Das stimmt, Überfüllungen sind ein großes Problem. Vielleicht könnte man den Verkehr besser koordinieren und die Frequenz der Busse und Bahnen erhöhen, vor allem in Stoßzeiten. Aber das erfordert natürlich auch Investitionen in die Infrastruktur. Es könnte auch helfen, wenn man den Verkehr besser verteilt und flexibel auf die Nachfrage reagiert. Glaubst du, dass das Modell des kostenlosen Verkehrs auch in kleineren Städten umsetzbar wäre?

Person B:
Für kleinere Städte könnte es schwieriger sein, da die Nachfrage nicht so hoch ist. Aber vielleicht könnte man hier auch durch ein kostengünstiges System oder durch die Einführung von Sharing-Modellen wie E-Scooter oder Fahrrädern eine gute Lösung finden. Ich finde es aber auch wichtig, dass es in größeren Städten eine solche Lösung gibt. Was denkst du über die Auswirkungen auf den Umwelt- und Klimaschutz?

Person A:
Ich denke, dass kostenloser öffentlicher Verkehr eine sehr positive Auswirkung auf den Klimaschutz hätte, vor allem, weil mehr Menschen dann auf den öffentlichen Verkehr umsteigen würden. Wenn weniger Menschen das Auto benutzen, würden auch die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Aber dafür muss auch der öffentliche Verkehr umweltfreundlicher gestaltet werden, zum Beispiel durch Elektrobusse oder -bahnen.

Person B:
Ja, das wäre ein großer Schritt. Es scheint, als ob der öffentliche Verkehr mehr Unterstützung bekommen sollte, nicht nur durch Kostenfreiheit, sondern auch durch nachhaltige Entwicklungen. Vielen Dank für das Gespräch, das hat mir wirklich neue Perspektiven eröffnet!

Person A:
Danke dir auch! Es war eine sehr interessante Diskussion, und ich freue mich, dass wir uns über solche wichtigen Themen austauschen konnten.

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