Homeoffice II

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Sie hören vier Gespräche. Welcher der Sätze a–f passt am besten zu welchem Gespräch? Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben. Lesen Sie jetzt die Sätze a–f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit.

43% (615 von 1425 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Gespräch 1.

Person 1 Was haltet ihr davon, wenn wir Homeoffice in unserem Unternehmen einführen? Andere Firmen machen das schon lange.
Person 2 Richtig. Meine Frau arbeitet bei BGW und dort können alle Mitarbeiter einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Sie bleibt jetzt freitags immer zu Hause und ist begeistert, weil sie sich den Arbeitsweg spart. So hat sie mehr Zeit für die Kinder.
Person 3 Ja, Homeoffice ist wirklich eine gute Idee. Ich könnte das bei der nächsten Betriebsratssitzung als Thema ansprechen. Ich denke, dass es vielen Mitarbeitern helfen könnte, Arbeit und Familie besser in Einklang zu bringen. Es wäre definitiv eine familienfreundliche Maßnahme. Ich bin gespannt, wie die anderen Betriebsratsmitglieder darüber denken.
Person 1 Ich auch.

Gespräch 2.

Person 1 Frau Franzioch, ich brauche das Angebot für den Badeinbau spätestens bis Dienstag.
Person 2 Ich werde mein Bestes tun, um es bis Dienstag fertigzustellen. Aber wissen Sie, ich werde ständig unterbrochen. Das Telefon klingelt pausenlos und Kollegen kommen rein, um Informationen zu erhalten. So kann ich einfach nicht in Ruhe an dem Angebot arbeiten.
Person 1 Was könnte man da machen?
Person 2 Vielleicht wäre es am besten, wenn ich morgen von zu Hause aus arbeite. Da habe ich die nötige Ruhe und kann mich auf das Angebot konzentrieren.
Person 1 Gute Idee. Machen Sie morgen Homeoffice.

Gespräch 3.

Person 1 Ich würde gerne öfter von zu Hause aus arbeiten, aber ich fühle mich dabei überhaupt nicht wohl.
Person 2 Warum? Homeoffice ist doch ziemlich entspannt. Na ja, ich habe immer das Gefühl, dass mein Chef denkt, ich arbeite zu Hause nicht richtig, sondern mache andere Dinge wie zum Beispiel Wäsche waschen oder Fenster putzen.
Person 3 Wie kommst du darauf?
Person 1 Er ruft ständig an ohne wirklichen Grund. Ich fühle mich total überwacht. Ich habe sogar Angst, auf die Toilette zu gehen. Es könnte ja sein, dass er genau dann anruft und ich nicht ans Telefon gehe. Das ist schon mal passiert und er hat mich gefragt, warum ich nicht sofort erreichbar war. Jetzt nehme ich mein Telefon sogar mit ins Badezimmer.
Person 2 Das ist ja verrückt. Vielleicht solltest du mal mit deinem Chef da übersprechen.

Gespräch 4.

Person 1 Paula, kannst du nicht endlich aufhören zu arbeiten? Es ist schon 6 Uhr, du hast eigentlich seit über einer Stunde Feierabend und ich warte auf dich. Wir wollten doch noch zu deinen Eltern fahren.
Person 2 Gib mir noch einen Moment. Ich muss nur noch eine E-Mail schreiben.
Person 1 Das hast du auch schon vor einer halben Stunde gesagt.
Person 2 Aber ich muss. Meine Chefin hat mich gerade angerufen und weiß, dass ich noch am Schreibtisch sitze. Die Kolleginnen sind schon nach Hause gegangen und ich kann den Computer jetzt nicht einfach ausschalten.
Person 1 Doch, das kannst du. Du hast auch das Recht auf Feierabend, auch wenn du von zu Hause aus arbeitest.

0 / 4 richtige Optionen

1

Gespräch 1

In diesem Dialog wird darüber gesprochen, dass die Frau von Mann 2 freitags von zu Hause arbeitet, um den Arbeitsweg zu sparen und mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Die Frau erwähnt auch, dass Home-Office eine Maßnahme sein könnte, die vielen Mitarbeitern helfen würde, Arbeit und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Das deutet darauf hin, dass Home-Office als familienfreundlich angesehen wird.

2

Gespräch 2

Frau Frantzioch spricht darüber, dass sie im Büro ständig gestört wird und nicht in Ruhe an ihrem Angebot arbeiten kann. Sie schlägt vor, von zu Hause aus zu arbeiten, wo sie die nötige Ruhe hätte, um sich besser zu konzentrieren. Dies passt zur Aussage, dass man sich im Home-Office besser konzentrieren kann.

3

Gespräch 3

Mann 1 beschreibt, dass er sich von seinem Chef stark überwacht fühlt, wenn er im Home-Office arbeitet. Er hat das Gefühl, dass der Chef ihm nicht vertraut und ihn ständig kontrolliert, was sogar dazu führt, dass er das Telefon mit ins Badezimmer nimmt. Dies entspricht der Aussage, dass sich manche Beschäftigte im Home-Office stark kontrolliert fühlen.

4

Gespräch 4

In diesem Dialog beschreibt die Frau, wie sie auch nach Feierabend noch weiterarbeitet, weil ihre Chefin sie kontaktiert hat und sie sich verpflichtet fühlt, weiter am Schreibtisch zu bleiben. Der Mann betont, dass sie ein Recht auf Feierabend hat, auch wenn sie von zu Hause aus arbeitet. Dies passt zur Aussage, dass es im Home-Office schwierig sein kann, Arbeit und Privatleben klar voneinander zu trennen.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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