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TN1: Hast du gehört, dass nächste Woche drei neue Studenten zu unserem Kurs stoßen? Die Lehrerin hat es heute am Ende der Stunde erwähnt — sie kommen aus verschiedenen Ländern und kennen hier noch niemanden. Ich finde, wir sollten ihnen helfen, sich schnell einzuleben — ich dachte, wir planen das gemeinsam, was meinst du?
TN2: Ja, das hat mir die Lehrerin auch gesagt — wie schön, neue Gesichter im Kurs zu haben! Ich erinnere mich noch gut, wie ich selbst am ersten Tag ankam — man fühlt sich fremd und unsicher, obwohl alle nett sind. Wenn jemand einem hilft, ist das ein unglaublich gutes Gefühl. Wir sollten auf jeden Fall einen kleinen Empfang für sie organisieren — aber wie genau?
TN1: Ich denke, wir sollten vor dem Unterricht eine Viertelstunde früher da sein und die neuen Studenten persönlich begrüßen — jeder stellt sich kurz vor und wir erklären ihnen, wie der Kurs funktioniert. So fühlen sie sich sofort willkommen und nicht alleine gelassen. Was soll denn deiner Meinung nach vorbereitet werden?
TN2: Ich würde am liebsten gar nichts vorbereiten — einfach spontan und herzlich begrüßen reicht völlig aus, das wirkt natürlicher als etwas Geplantes. Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das finde ich ehrlich gesagt nicht so durchdacht. Wenn wir gar nichts vorbereiten, kann es passieren, dass niemand weiß, was er sagen soll — und dann entsteht eine unangenehme Stille, die für die Neuen noch peinlicher ist. Ich schlage vor, wir bereiten eine kleine Willkommenskarte für jeden vor und bringen etwas Kleines zu essen mit — Kekse oder Obst — das bricht das Eis sofort und alle fühlen sich wohl. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, da hast du recht — eine kleine Geste macht wirklich einen großen Unterschied! Eine Willkommenskarte kostet fast nichts, aber zeigt den Neuen, dass sie erwartet werden und willkommen sind. Das werden sie sicher nicht vergessen. Was für eine gemeinsame Aktivität können wir denn planen?
TN1: Ich denke, wir könnten nach dem Unterricht zusammen in ein Café gehen — bei einem Kaffee oder Tee redet man viel lockerer als im Kursraum und die neuen Studenten können uns in entspannter Atmosphäre besser kennenlernen. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung — ein Café kann für manche zu teuer sein, besonders wenn die neuen Studenten noch kein Einkommen haben und gerade erst angekommen sind. Ich finde, wir sollten lieber einen kleinen Spaziergang durch das Viertel organisieren — das kostet nichts, macht Spaß und ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, ihnen die Umgebung zu zeigen. Ich schlage vor, wir machen beides — kurzer Spaziergang und danach setzen wir uns auf eine Bank im Park mit dem Essen, das wir mitgebracht haben. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, das ist ein perfekter Kompromiss — Spaziergang plus Picknick im Park ist kostenlos, gesellig und macht bei gutem Wetter wirklich Spaß! So lernen alle die Umgebung kennen und entspannen gleichzeitig. Und was sollen wir den neuen Studenten in der Stadt zeigen — hast du schon überlegt?
TN2: Ich würde auf jeden Fall das Kursgebäude und die wichtigsten Räume zeigen — Toiletten, Pausenraum, Drucker — das sind die praktischen Sachen, die man am ersten Tag wissen muss. Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das stimmt, aber ich finde, wir sollten ihnen auch die Umgebung außerhalb des Kurses zeigen — zum Beispiel den nächsten Supermarkt, die Bushaltestelle, eine günstige Bäckerei und den Park in der Nähe. Das sind die Sachen, die man im Alltag wirklich braucht und die man als Neuankömmling oft lange sucht. Ich schlage vor, wir machen eine kurze Liste mit den wichtigsten Orten — drinnen im Kurs und draußen in der Nachbarschaft. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, eine Liste ist wirklich sehr praktisch — so vergessen wir nichts und die neuen Studenten haben auch etwas zum Nachlesen! Wir können die Liste sogar ausdrucken und jedem eine Kopie geben, das ist wie ein kleiner Stadtplan für Anfänger. Gut, ich glaube, wir haben wirklich an alles gedacht!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen.
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Empfang: wir kommen eine Viertelstunde früher, begrüßen die Neuen persönlich und stellen uns alle kurz vor — herzlich und entspannt.
Was vorbereiten: eine kleine Willkommenskarte für jeden und etwas Kleines zu essen — Kekse oder Obst — das bricht das Eis sofort.
Gemeinsame Aktivität: kurzer Spaziergang durch das Viertel nach dem Unterricht, danach gemütliches Zusammensitzen im Park mit dem mitgebrachten Essen.
Was zeigen: eine Liste mit den wichtigsten Orten — drinnen im Kurs und draußen in der Nachbarschaft — die wir ausdrucken und jedem mitgeben.
TN1: Perfekt, so machen wir das! Ich bin sicher, die neuen Studenten werden sich von der ersten Minute an wohlfühlen — und bald werden sie genauso gute Freunde sein wie wir!

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