Essen, Alltag und Gewohnheiten

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Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.
Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

37% (390 von 1049 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Einleitung:
Guten Abend, meine Damen und Herren. In unserer heutigen Sendung sprechen wir über ein Thema, das alle betrifft: Essen im Alltag. Wir haben fünf Personen gebeten, über ihre Essgewohnheiten zu erzählen – wann sie essen, was ihnen wichtig ist und worauf sie im Alltag achten.

Nummer 1:
Also, bei mir ist das Essen stark vom Tagesablauf abhängig. Morgens trinke ich meist nur einen Kaffee, manchmal esse ich unterwegs ein Brötchen, wenn überhaupt. In der Mittagspause bleibt oft kaum Zeit, da esse ich eher wenig. Aber abends ist das anders: Nach der Arbeit habe ich richtig Hunger und esse dann meistens deutlich mehr. Ich koche nicht jeden Tag, aber abends wird es bei mir fast immer eine größere Mahlzeit, sonst bin ich nicht zufrieden.

Nummer 2:
Ich interessiere mich sehr für gutes Essen und probiere gern neue Rezepte aus, vor allem aus mediterranen Ländern. Wenn ich ehrlich bin, würde ich davon am liebsten täglich große Portionen essen. Allerdings habe ich festgestellt, dass ich sehr schnell zunehme. Deshalb kontrolliere ich mein Essen recht streng und mache regelmäßig Diäten. In solchen Phasen verzichte ich bewusst auf vieles und esse deutlich leichter, auch wenn mir das nicht immer leichtfällt.

Nummer 3:
Essen bedeutet für mich Entspannung, besonders nach einem langen Tag. Ich genieße es, etwas Warmes zu essen und mir dabei Zeit zu lassen. Aber selbst zu kochen vermeide ich, wenn es geht. Kochen empfinde ich als mühsam, und oft läuft dabei etwas schief. Selbst wenn ich ein Rezept genau lese, bin ich mit dem Ergebnis selten zufrieden. Deshalb greife ich lieber auf Lieferdienste oder schnelle Lösungen zurück.

Nummer 4:
Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema Ernährung. Mir ist wichtig, meinem Körper regelmäßig und ausgewogen Energie zu geben. Deshalb plane ich meine Mahlzeiten recht bewusst. Ich frühstücke in Ruhe, esse mittags abwechslungsreich und abends eher kleine Portionen. Frische Produkte, Vollkorn und Fisch gehören für mich selbstverständlich dazu. Natürlich esse ich auch mal etwas Süßes, aber insgesamt achte ich sehr darauf, was auf meinem Teller landet.

Nummer 5:
Mein Alltag ist ziemlich chaotisch, und das merkt man auch beim Essen. Oft esse ich unregelmäßig, manchmal sogar zu spät oder zwischendurch. Durch die Arbeit bin ich ständig beschäftigt, und da greife ich meist zu dem, was schnell verfügbar ist. Das sind nicht immer die besten Optionen. Ich weiß, dass regelmäßige Mahlzeiten und gesundes Essen wichtig wären, aber im Moment fehlt mir einfach die Zeit, mich konsequent darum zu kümmern.

0 / 5 richtige Optionen

1

Der Sprecher isst meistens viel, besonders am Abend.

Aussage 1 – Lösung: richtig

Der Sprecher beschreibt, dass er tagsüber eher wenig isst, aber am Abend „richtig Hunger“ hat und dann „meistens deutlich mehr“ isst. Außerdem sagt er: „abends wird es bei mir fast immer eine größere Mahlzeit“.

  • Warum richtig? Der Schwerpunkt des Essens liegt klar am Abend.
  • Typische Falle: Wenig Essen am Morgen und Mittag hebt das viele Essen am Abend nicht auf.
2

Die Sprecherin isst gern, muss aber auf ihr Gewicht achten.

Aussage 2 – Lösung: richtig

Die Sprecherin sagt ausdrücklich, dass sie gern isst und große Portionen mag, gleichzeitig aber ihr Gewicht kontrollieren muss: „ich würde davon am liebsten täglich große Portionen essen“ und „ich habe festgestellt, dass ich sehr schnell zunehme“. Deshalb macht sie regelmäßig Diäten.

  • Warum richtig? Genuss am Essen und Gewichtskontrolle werden klar kombiniert.
  • Typische Falle: Diäten bedeuten nicht, dass sie Essen nicht mag.
3

Der Sprecher kocht sehr gern.

Aussage 3 – Lösung: falsch

Der Sprecher sagt genau das Gegenteil: „selbst zu kochen vermeide ich, wenn es geht“ und „Kochen empfinde ich als mühsam“. Er greift lieber auf Lieferdienste oder schnelle Lösungen zurück.

  • Warum falsch? Kochen wird als anstrengend und unangenehm beschrieben.
  • Typische Falle: Freude am Essen ≠ Freude am Kochen.
4

Die Sprecherin ernährt sich bewusst und gesund.

Aussage 4 – Lösung: richtig

Die Sprecherin beschreibt sehr bewusstes Essverhalten: „plane ich meine Mahlzeiten recht bewusst“, „frische Produkte, Vollkorn und Fisch“ sowie „achte ich sehr darauf, was auf meinem Teller landet“.

  • Warum richtig? Planung, Ausgewogenheit und gesunde Lebensmittel stehen im Mittelpunkt.
  • Typische Falle: „auch mal etwas Süßes“ widerspricht bewusster Ernährung nicht.
5

Der Sprecher legt großen Wert auf gesundes Essen und regelmäßige Essenszeiten.

Aussage 5 – Lösung: falsch

Der Sprecher sagt ausdrücklich, dass sein Essen unregelmäßig ist und er oft nicht die besten Optionen wählt. Der entscheidende Satz lautet: „im Moment fehlt mir einfach die Zeit, mich konsequent darum zu kümmern“.

  • Warum falsch? Er weiß zwar, was wichtig wäre, setzt es aber nicht um.
  • Typische Falle: Wissen über gesunde Ernährung ≠ Wert darauf legen im Alltag.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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