Urlaub mit Eltern und Kindern

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Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.
Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

14% (143 von 1051 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Einleitung:
Das waren die aktuellen Meldungen. Und jetzt folgt unsere Umfrage der Woche. Wir wollten von Menschen in der Innenstadt wissen: Wie verbringen Sie Ihren Urlaub mit Ihren Eltern oder Kindern? Und warum? Wir haben einige Stimmen für Sie gesammelt.

Nummer 1
Also, ich fahre jedes Jahr mit meiner Familie ans Meer, und eigentlich freue ich mich immer darauf. Natürlich gibt es Momente, die anstrengend sind, vor allem wenn alle gleichzeitig etwas anderes machen wollen. Letztes Jahr war das Wetter schlecht, und da war ich manchmal genervt, aber insgesamt war es trotzdem schön. Meine Freunde glauben immer, ich würde Familienurlaube hassen, weil ich oft darüber scherze, aber das stimmt nicht. Ich genieße die Zeit, auch wenn nicht alles perfekt läuft.

Nummer 2
Ich war dieses Jahr mit meinen Eltern in den Bergen. Wir haben zusammen entschieden, wohin wir fahren, aber die meisten Dinge habe ich selbst organisiert, weil ich gern plane. Meine Mutter hat nur das Hotel ausgesucht, und mein Vater hat sich um das Auto gekümmert. Früher haben sie alles gemacht, aber inzwischen wollen sie, dass ich mehr Verantwortung übernehme. Es war schön, mal wieder Zeit miteinander zu verbringen, ohne dass alles durchgeplant war.

Nummer 3
Ich möchte dieses Jahr unbedingt mit meinem Sohn campen gehen. Wir haben schon darüber gesprochen, aber entschieden haben wir noch nichts. Er will ans Meer, ich lieber in die Berge, und wir überlegen noch, was besser passt. Letztes Jahr waren wir bei meinen Eltern, aber diesmal wollen wir etwas Neues ausprobieren. Ich hoffe, dass wir bald buchen können, aber im Moment steht noch nichts fest.

Nummer 4
Mit meinen Kindern ist Urlaub immer spannend. Wir machen viel zusammen: wandern, schwimmen, kleine Ausflüge. Natürlich gibt es Tage, an denen sie lieber allein spielen wollen, aber meistens finden wir etwas, das allen gefällt. Früher war es schwieriger, weil sie kleiner waren, aber jetzt klappt vieles besser. Ich finde, gemeinsame Aktivitäten sind wichtig, auch wenn man manchmal Kompromisse machen muss.

Nummer 5
Meine Eltern fahren jedes Jahr an denselben See, und ich war schon oft mit ihnen dort. Mir gefällt es dort wirklich gut, weil es ruhig ist und man viel unternehmen kann. Ich habe Freunden davon erzählt, aber empfohlen habe ich es eigentlich niemandem, weil jeder andere Vorstellungen von Urlaub hat. Meine Eltern sagen immer, ich solle öfter mitkommen, aber dieses Jahr möchte ich etwas anderes ausprobieren.

0 / 5 richtige Optionen

1

Dem Sprecher hat der Familienurlaub insgesamt nicht gefallen.

Aussage 1 – Lösung: falsch

Der Sprecher beschreibt zwar einzelne anstrengende Momente (schlechtes Wetter, genervt sein), betont aber klar die Gesamtbewertung: „insgesamt war es trotzdem schön“ und „Ich genieße die Zeit“.

  • Warum falsch? Einzelne negative Situationen ändern die positive Gesamtbewertung nicht.
  • Typische Falle: Kritik an Details wird als Ablehnung des gesamten Urlaubs missverstanden.
2

Die Sprecherin hat den gesamten Urlaub von ihren Eltern planen lassen.

Aussage 2 – Lösung: falsch

Die Sprecherin sagt ausdrücklich, dass sie die meisten Dinge selbst organisiert hat: „die meisten Dinge habe ich selbst organisiert“. Die Eltern haben nur Teilaufgaben übernommen (Hotel, Auto).

  • Warum falsch? Der Urlaub wurde nicht vollständig von den Eltern geplant.
  • Typische Falle: Beteiligung der Eltern ≠ komplette Organisation durch die Eltern.
3

Der Sprecher hat den Urlaub mit seinem Sohn bereits fest organisiert.

Aussage 3 – Lösung: falsch

Der Sprecher betont mehrfach, dass noch nichts entschieden ist: „entschieden haben wir noch nichts“ und „im Moment steht noch nichts fest“.

  • Warum falsch? Es gibt nur Pläne und Überlegungen, aber keine feste Organisation.
  • Typische Falle: Wunsch („ich möchte unbedingt“) ≠ feste Buchung.
4

Die Sprecherin konnte mit ihren Kindern kaum gemeinsame Aktivitäten durchführen.

Aussage 4 – Lösung: falsch

Die Sprecherin beschreibt zahlreiche gemeinsame Aktivitäten: „wandern, schwimmen, kleine Ausflüge“ und „meistens finden wir etwas, das allen gefällt“.

  • Warum falsch? Gemeinsame Aktivitäten stehen klar im Mittelpunkt.
  • Typische Falle: Einzelne Tage mit Rückzug der Kinder ≠ kaum gemeinsame Zeit.
5

Der Sprecher hat den Urlaubsort seiner Eltern ausdrücklich weiterempfohlen.

Aussage 5 – Lösung: falsch

Der Sprecher sagt ausdrücklich: „empfohlen habe ich es eigentlich niemandem“. Er hat zwar davon erzählt, aber keine Empfehlung ausgesprochen.

  • Warum falsch? Erzählen ist nicht gleich Weiterempfehlen.
  • Typische Falle: Positive Beschreibung ≠ ausdrückliche Empfehlung.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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