Am Wochenende

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Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.
Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

25% (215 von 861 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Einleitung:
Heute interessiert uns, wie Menschen ihr Wochenende gestalten.
Wir haben mehrere Personen gefragt, was sie samstags und sonntags normalerweise machen. Hören Sie nun fünf kurze Aussagen.

Nummer 1
Für mich ist das Wochenende grundsätzlich etwas Besonderes, weil wir morgens nicht so früh aufstehen müssen. Vor allem sonntags genieße ich es, etwas länger im Bett zu bleiben. Trotzdem ist der Tag oft ziemlich voll. Ich kümmere mich um den Haushalt und koche für die ganze Familie, was durchaus Zeit kostet. Wenn es das Wetter erlaubt, gehen wir am Nachmittag noch nach draußen, zum Beispiel spazieren oder eine kleine Radtour machen. Von wirklicher Erholung würde ich aber nicht unbedingt sprechen.

Nummer 2
Der Samstag beginnt bei uns meist recht früh. Vormittags erledigen wir größere Einkäufe, damit unter der Woche alles da ist. Danach arbeite ich im Garten, denn dort gibt es fast immer etwas zu tun, egal zu welcher Jahreszeit. Am späten Nachmittag sitze ich dann manchmal vor dem Fernseher, besonders wenn ein wichtiges Fußballspiel läuft. Das heißt aber nicht, dass ich das ganze Wochenende so verbringe. Am Sonntag unternehmen wir oft noch etwas Kleines mit Freunden.

Nummer 3
Wenn es nach mir geht, muss ich am Wochenende unbedingt raus aus der Stadt. Im Winter zieht es mich fast automatisch in die Berge, und im Sommer ans Wasser. Außerdem gehe ich häufig wandern, meistens mit Freunden. Bleibe ich ausnahmsweise zu Hause, etwa wegen schlechtem Wetter oder weil noch etwas erledigt werden muss, bin ich schnell unruhig. Einfach nur sitzen oder nichts tun ist für mich kaum auszuhalten.

Nummer 4
Mein Wochenende plane ich eher spontan. Manchmal treibe ich Sport, aber das hängt stark davon ab, wie anstrengend die Woche war. Wenn ich müde bin, bleibe ich lieber zu Hause und lese oder treffe mich kurz mit Freunden. Zwar habe ich mir vorgenommen, regelmäßig aktiv zu sein, aber in der Praxis klappt das nur gelegentlich. Viel Bewegung gehört also nicht automatisch zu jedem Wochenende.

Nummer 5
Samstags nutze ich die Zeit vor allem für Dinge, die unter der Woche liegen bleiben. Das können Besorgungen oder kleinere Arbeiten in der Wohnung sein. Sonntags versuche ich dann, zumindest ein bisschen abzuschalten. Manchmal mache ich einen Spaziergang oder treffe Familie. Große sportliche Aktivitäten sind eher selten, dafür genieße ich ruhige Abende. Erholung bedeutet für mich vor allem, nichts planen zu müssen.

0 / 5 richtige Optionen

1

Für die Sprecherin bedeutet das Wochenende immer sehr viel Erholung.

Nummer 1 / Aussage 1 – Lösung: falsch

Die Sprecherin beschreibt zwar positive Aspekte des Wochenendes („nicht so früh aufstehen“, „etwas länger im Bett bleiben“), betont aber ausdrücklich: „Von wirklicher Erholung würde ich aber nicht unbedingt sprechen.“

  • Aussage: „Für die Sprecherin bedeutet das Wochenende immer sehr viel Erholung.“
  • Warum falsch? Sie sagt ausdrücklich, dass es keine wirkliche Erholung ist.
  • Typische Falle: Positiver Einstieg → falsche Verallgemeinerung („immer sehr viel Erholung“).
2

Der Sprecher sitzt während des ganzen Wochenendes vor dem Fernseher.

Nummer 2 / Aussage 2 – Lösung: falsch

Der Sprecher erwähnt zwar, dass er „manchmal vor dem Fernseher sitzt“, betont aber klar: „Das heißt aber nicht, dass ich das ganze Wochenende so verbringe.“ Außerdem beschreibt er Gartenarbeit und Unternehmungen mit Freunden.

  • Aussage: „Der Sprecher sitzt während des ganzen Wochenendes vor dem Fernseher.“
  • Warum falsch? Fernsehen ist nur ein kleiner Teil des Wochenendes.
  • Typische Falle: Einzelaktivität ≠ Wochenendverhalten insgesamt.
3

Die Sprecherin treibt am Wochenende viel Sport.

Nummer 3 / Aussage 3 – Lösung: richtig

Die Sprecherin beschreibt sehr deutlich, dass sie am Wochenende ständig aktiv ist: Berge, Wasser, Wandern, meistens mit Freunden. Entscheidend ist auch: „Einfach nur sitzen oder nichts tun ist für mich kaum auszuhalten.“

  • Aussage: „Die Sprecherin treibt am Wochenende viel Sport.“
  • Warum richtig? Wandern und ständiges Unterwegssein stehen im Mittelpunkt.
  • Typische Falle: Sport wird nicht explizit genannt – Bewegung aber sehr klar beschrieben.
4

Der Sprecher macht am Wochenende regelmäßig viel Bewegung.

Nummer 4 / Aussage 4 – Lösung: falsch

Der Sprecher sagt ausdrücklich, dass Sport und Bewegung nicht regelmäßig stattfinden. Zentrale Formulierungen: „klappt das nur gelegentlich“ und „Viel Bewegung gehört also nicht automatisch zu jedem Wochenende.“

  • Aussage: „Der Sprecher macht am Wochenende regelmäßig viel Bewegung.“
  • Warum falsch? Bewegung ist unregelmäßig und abhängig von der Woche.
  • Typische Falle: Vorsatz ≠ tatsächliches Verhalten.
5

Für die Sprecherin ist es wichtig, am Wochenende nicht alles genau zu planen.

Nummer 5 / Aussage 5 – Lösung: richtig

Die Sprecherin legt großen Wert darauf, nichts planen zu müssen. Der entscheidende Satz lautet: „Erholung bedeutet für mich vor allem, nichts planen zu müssen.“

  • Aussage: „Für die Sprecherin ist es wichtig, am Wochenende nicht alles genau zu planen.“
  • Warum richtig? Spontaneität wird ausdrücklich als Erholung beschrieben.
  • Typische Falle: Ruhige Aktivitäten ≠ feste Planung.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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