Computer

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Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.
Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

42% (182 von 435 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Einleitung:
Computer sind aus dem modernen Alltag kaum wegzudenken. Trotzdem gehen Menschen sehr unterschiedlich mit ihnen um. Wir haben fünf Personen gefragt, welche Rolle Computer in ihrem Leben spielen. Hören Sie nun fünf kurze Aussagen.

Nummer 1
Viele denken ja, ohne Computer kommt man heute kaum noch zurecht. Bei mir ist das ein bisschen anders. Zu Hause brauche ich ihn eigentlich nicht oft, und manchmal vergesse ich sogar, dass er da ist. Trotzdem steht bei mir ein Laptop auf dem Schreibtisch. Ich benutze ihn zwar selten, aber ganz darauf verzichten möchte ich nicht, denn ab und zu ist es doch praktisch, etwas nachzuschauen oder schnell eine E-Mail zu schreiben.

Nummer 2
Wenn ich an meinen Computer denke, fällt mir zuerst die Arbeit ein. Im Büro sitze ich fast den ganzen Tag davor. Deshalb könnte man meinen, dass ich ihn nur dort benutze. Aber das stimmt so nicht ganz. Auch zu Hause greife ich manchmal darauf zurück, etwa für Online-Formulare oder private E-Mails. Es ist also nicht so, dass der Computer nur am Arbeitsplatz eine Rolle spielt.

Nummer 3
Computer können natürlich vieles erleichtern, das ist mir schon klar. Trotzdem habe ich persönlich kein gutes Gefühl dabei. Ich komme mit der Technik nicht richtig zurecht und werde schnell unsicher. Deshalb vermeide ich es, mit Computern zu arbeiten, wann immer es möglich ist. Wenn ich etwas digital erledigen müsste, suche ich lieber nach einer anderen Lösung. Für mich sind Computer einfach nichts.

Nummer 4
Eigentlich nutze ich Computer regelmäßig, und ganz ohne geht es heute ja kaum. Trotzdem habe ich kein großes Vertrauen in die Technik. Zu oft gab es Probleme: Daten weg, Programme abgestürzt, nichts funktioniert mehr. Deshalb verlasse ich mich nie nur auf den Computer und bin immer vorsichtig. Ich glaube nicht, dass Technik wirklich zuverlässig ist.

Nummer 5
Man könnte denken, dass ich ohne Computer im Alltag Schwierigkeiten hätte. Aber so ist es nicht. Viele Dinge erledige ich direkt vor Ort oder mit dem Handy. Ein Computer wäre manchmal bequem, aber notwendig ist er für mich nicht. Ich komme gut ohne aus und vermisse dabei nichts im täglichen Leben.

0 / 5 richtige Optionen

1

Der Sprecher hat zu Hause keinen Computer.

Nummer 1 / Aufgabe 1 – Lösung: falsch

In Text 1 sagt der Sprecher ausdrücklich: „Trotzdem steht bei mir ein Laptop auf dem Schreibtisch.“ Auch wenn er den Computer selten benutzt und ihn zu Hause nicht oft braucht, ist klar, dass er einen Computer besitzt.

  • Aussage: „Der Sprecher hat zu Hause keinen Computer.“
  • Warum falsch? Ein Laptop ist vorhanden, auch wenn er nur selten genutzt wird.
  • Typische Falle: „Ich brauche ihn eigentlich nicht oft“ kann fälschlich als „habe keinen“ verstanden werden.
2

Der Sprecher benutzt den Computer nur am Arbeitsplatz.

Nummer 2 / Aufgabe 2 – Lösung: falsch

In Text 2 erklärt der Sprecher zwar, dass er im Büro fast den ganzen Tag am Computer arbeitet, betont aber ausdrücklich: „Aber das stimmt so nicht ganz.“ Er nutzt den Computer auch zu Hause für private E-Mails und Online-Formulare.

  • Aussage: „Der Sprecher benutzt den Computer nur am Arbeitsplatz.“
  • Warum falsch? Die Nutzung beschränkt sich nicht auf den Arbeitsplatz.
  • Typische Falle: Der starke Fokus auf die Arbeit verdeckt leicht die zusätzliche private Nutzung.
3

Die Sprecherin lehnt Computer ab.

Nummer 3 / Aufgabe 3 – Lösung: richtig

In Text 3 lehnt die Sprecherin Computer sehr klar ab. Zentrale Aussagen sind „ich vermeide es, mit Computern zu arbeiten“ und „für mich sind Computer einfach nichts“. Sie sucht bewusst andere Lösungen, um Computer nicht nutzen zu müssen.

  • Aussage: „Die Sprecherin lehnt Computer ab.“
  • Warum richtig? Ablehnung wird offen und eindeutig formuliert.
  • Typische Falle: „Computer können vieles erleichtern“ klingt zunächst positiv, wird aber sofort relativiert.
4

Die Sprecherin hat kein großes Vertrauen zu Computern.

Nummer 4 / Aufgabe 4 – Lösung: richtig

In Text 4 sagt die Sprecherin ausdrücklich, dass sie kein großes Vertrauen in Computer hat. Schlüsselwörter sind „zu oft gab es Probleme“, „verlasse ich mich nie nur auf den Computer“ und „Technik wirklich zuverlässig?“.

  • Aussage: „Die Sprecherin hat kein großes Vertrauen zu Computern.“
  • Warum richtig? Sie beschreibt wiederholte technische Probleme und grundsätzliche Skepsis.
  • Typische Falle: Regelmäßige Nutzung bedeutet hier nicht Vertrauen, sondern Vorsicht.
5

Die Sprecherin braucht den Computer im täglichen Leben.

Nummer 5 / Aufgabe 5 – Lösung: falsch

In Text 5 sagt die Sprecherin klar, dass ein Computer für sie nicht notwendig ist. Zentrale Aussagen sind „notwendig ist er für mich nicht“, „ich komme gut ohne aus“ und „vermis­se dabei nichts“.

  • Aussage: „Die Sprecherin braucht den Computer im täglichen Leben.“
  • Warum falsch? Sie betont ausdrücklich, dass sie ohne Computer gut zurechtkommt.
  • Typische Falle: „wäre manchmal bequem“ darf nicht mit „brauchen“ verwechselt werden.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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