Kündigung meines Mobilfunkvertrags
Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 1-6. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?
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Erklärung zum Text: Kündigung eines Mobilfunkvertrags
In diesem formellen Schreiben kündigt eine Person ihren Mobilfunkvertrag bei einem Anbieter. Dabei wird sachlich, höflich und strukturiert formuliert. Unten finden Sie grammatische Erklärungen zu den richtigen Lückenantworten.
- 1: a – Datum
In der Wendung „zum nächstmöglichen …“ steht normalerweise das Wort „Datum“, weil es um den Termin geht, an dem der Vertrag enden soll. „Frist“ oder „Zeit“ wären semantisch unpassend. - 2: c – Vertrag
Der Text bezieht sich konkret auf einen Mobilfunkvertrag. „Antrag“ oder „Beitrag“ wären hier sachlich falsch. Es geht um den zwischen zwei Parteien bestehenden Vertrag. - 3: b – wenn
Der Satzteil „Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten …“ ist ein typischer höflicher Bedingungssatz mit dem Konjunktiv II („wäre“) und „wenn“. „Wann“ und „ob“ passen grammatisch nicht in diesen Kontext. - 4: c – Bestätigung
Hier wird um eine „schriftliche Bestätigung“ der Kündigung gebeten. „Anmeldung“ oder „Aufnahme“ würden keinen Sinn ergeben, da keine Anmeldung gewünscht ist, sondern die Bestätigung eines Vorgangs. - 5: b – bitte
Im formellen Schreiben ist „ich bitte“ eine höfliche Formulierung. „Fordere“ wirkt zu hart und „wünsche“ zu vage. Deshalb ist „bitte“ grammatisch und stilistisch korrekt. - 6: a – Grüßen
Die Schlussformel lautet korrekt: „Mit freundlichen Grüßen“. Das ist eine feste Redewendung im formellen Briefstil. „Wiedersehen“ oder „Dank“ sind hier unpassend.
Dieses Schreiben ist ein gutes Beispiel für formale Kommunikation im beruflichen Kontext. Achten Sie auf Höflichkeit, klare Struktur und die richtige Verwendung von Konjunktivformen bei Bitten.
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