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Text für die Aufgaben:

Rollenden Supermarkt

Einkauf im „Rollenden Supermarkt“
Was tun, wenn der Kühlschrank leer ist und der nächste Supermarkt weit entfernt liegt? Viele Bewohner in ländlichen Gebieten, insbesondere ältere Menschen, stehen vor diesem Problem. Da immer mehr Geschäfte im Dorf schließen, ziehen viele Menschen in die Städte, was älteren Menschen oft den selbstständigen Einkauf unmöglich macht. Oft besitzen sie kein Auto, und mit dem Bus wird der Weg zum nächsten Supermarkt zu einer großen Tagesreise.
Daher muss eine Lösung her: Der Supermarkt kommt zu den Menschen.
Mehrere kleine mobile Supermärkte fahren bereits durch die Dörfer der Eifel, um die Bewohner mit verschiedenen Lebensmitteln zu versorgen. Viele der Produkte stammen direkt von Bauern aus der Eifel, sind also regional und besonders frisch. Die Waren kosten zudem nicht mehr als in großen Supermärkten, da keine Liefergebühr anfällt.
Die Dorfbewohner können nun direkt vor ihrer Haustür bequem einkaufen. Zuverlässig und pünktlich kommt der mobile Supermarkt zweimal in der Woche immer am gleichen Wochentag.
Eine der Fahrerinnen, Marina Nowak, beginnt ihren Arbeitstag sehr früh. Sie füllt die Regale ihres rollenden Supermarktes auf und macht sich auf den Weg. Ihr kleiner Lastwagen enthält ein komplettes Lebensmittelgeschäft. Marina Nowak ist von Montag bis Samstag unterwegs und besucht 12 Dörfer nach einem festgelegten Zeitplan. Sie verkauft den Dorfbewohnern frisches Brot, Milch, Obst, Gemüse und alles, was man täglich zum Essen und Trinken benötigt. Dieser Service ist nicht nur bequem für die Kunden, sondern auch sehr persönlich. Die Fahrerinnen und Fahrer kennen die meisten Kunden seit vielen Jahren und wissen, was diese gerne kaufen. Dennoch bieten sie oft neue Produkte an. Beim Einkauf bleibt oft Zeit für ein kleines Gespräch über das Wetter, die Familie oder andere Themen. Das schätzen die Leute und auch die Fahrerinnen und Fahrer. Selbst Dirk Hausen, der erst seit 6 Monaten mit seinem Lebensmittelwagen durch die Eifel fährt, liebt diese Arbeit besonders aufgrund des Kontakts mit den Menschen. Obwohl die Arbeit lange Tage erfordert und das Gehalt nicht hoch ist, stört ihn das nicht, weil ihm seine Arbeit Freude bereitet.

Aufgaben:

 

1. Supermärkte auf Rädern fahren durch die Dörfer, weil

alte Leute nicht mehr zum Geschäft laufen wollen.

sie die Geschäfte im Dorf mit Waren beliefern.

viele Geschäfte auf dem Land zumachen.

2. Die mobilen Supermärkte

halten direkt am Haus der Kundinnen und Kunden.

kommen jeden Tag zu ihren Kundinnen und Kunden.

verlangen mehr Geld für ihre Produkte.

3. Marina Nowak

arbeitet auch sonntags.

hat keine Getränke in ihrem Lkw.

muss früh anfangen zu arbeiten.

4. Die Fahrerinnen und Fahrer

bieten nur selten neue Waren an.

haben immer wieder neue Kundinnen und Kunden.

unterhalten sich gern mit ihren Kundinnen und Kunden.

5. Dirk Hausen

bekommt wenig Geld für seine Arbeit.

ist schon seit vielen Jahren als Fahrer unterwegs.

möchte gern weniger arbeiten.