Soziale Medien – Wie sehr beeinflussen sie unseren Alltag?

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Sie hören nun eine Nachrichtensendung. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören die Nachrichtensendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.
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Guten Tag und herzlich willkommen zu unserer heutigen Sendung.
Wir wollten wissen, wie stark Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok unser Leben beeinflussen. Fünf Personen erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen mit sozialen Netzwerken.

Hörerin 1
Ich habe TikTok nur aus Neugier installiert – und plötzlich war ich stundenlang am Scrollen. Es fing mit Kochvideos an, dann kamen Reiseclips und Challenges. Ich dachte jedes Mal: nur noch ein kurzes Video. Aber es ist nie bei einem geblieben. Irgendwann war es Mitternacht, und ich hatte wieder nichts geschafft. Inzwischen habe ich mir feste Bildschirmzeiten eingestellt – sonst verliere ich völlig das Gefühl für Zeit. Die Inhalte sind unterhaltsam, ja, aber sie fressen so viel vom Tag.

Hörer 2
Ich bin 17 und nutze Instagram fast täglich. Klar, ich poste auch Bilder, aber meistens vergleicht man sich nur. Alle zeigen ihre besten Seiten – perfekte Reisen, perfekte Körper, perfekte Outfits. Manchmal denke ich echt, mein Leben ist total langweilig. Meine Mutter meint, das ist alles nicht echt, aber wenn man das jeden Tag sieht, glaubt man es irgendwann selbst. Ich will nicht aufhören, aber ich versuche, Pausen einzulegen, sonst werde ich noch verrückt davon.

Hörerin 3
Ich nutze Facebook eigentlich nur, um mit meiner Familie in Polen in Kontakt zu bleiben. Meine Eltern wohnen hier in Deutschland, aber meine Großeltern, Tanten und Cousinen sind weit weg. Wir posten Fotos, schreiben Geburtstagsgrüße, manchmal telefonieren wir sogar über Messenger. Für mich ist das ideal, denn wir sehen uns leider selten persönlich. Klar, Facebook ist nicht mehr so modern, aber für die ältere Generation passt es perfekt.

Hörer 4
Ich arbeite im Marketing, da gehört Social Media einfach dazu. Ich plane Posts, antworte auf Kommentare, analysiere Klickzahlen. Aber privat bin ich kaum noch aktiv – ich bin abends froh, wenn ich mal kein Handy in der Hand habe. Früher war ich auch bei Snapchat und Co., aber das ist mir heute zu viel. Ich brauche nach Feierabend einfach Ruhe. Manchmal lese ich sogar wieder Bücher – ganz ohne Bildschirm.

Hörerin 5:
Ich habe letzten Monat eine Woche ganz ohne soziale Netzwerke gemacht. Kein Instagram, kein WhatsApp, nichts. Am Anfang war es schwer – man denkt ständig, man verpasst etwas. Aber dann wurde es besser. Ich hatte plötzlich mehr Zeit für Spaziergänge, für Gespräche, für mich. Ich glaube, wir sind oft einfach zu sehr online. Ich überlege, das jetzt regelmäßig zu machen – nicht für immer, aber vielleicht immer mal wieder.

0 / 5 richtige Optionen

1

Sie verbringt regelmäßig ganze Nächte auf TikTok.

Sie berichtet, dass es manchmal bis Mitternacht dauert, aber sie hat jetzt feste Zeiten.

2

Er fühlt sich durch Instagram oft unzufrieden mit seinem Leben.

Er sagt klar, dass er sein Leben langweilig findet im Vergleich zu anderen Posts.

3

Sie findet Facebook für die Kommunikation mit ihrer Familie sehr praktisch.

Sie sagt: „Für mich ist das ideal“, weil sie mit der Familie in Kontakt bleiben kann.

4

Er nutzt soziale Netzwerke hauptsächlich für seinen Beruf.

Er sagt klar: Beruflich ja – privat kaum noch.

5

Sie will soziale Netzwerke für immer löschen.

Sie sagt ausdrücklich, dass sie Pausen machen möchte, nicht ganz aufhören.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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