Paketdienst und Vögel
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Hier ist der Überblick der wichtigsten Meldungen. Eine aktuelle Umfrage unter Online-Shoppern zeigt, dass viele Kundinnen und Kunden mit den Leistungen der Paketdienste unzufrieden sind. Bemängelt werden vor allem unzuverlässige Zustellzeiten und beschädigte Sendungen.
Die Mehrheit der Befragten gab an, keinesfalls bereit zu sein, für besseren Service einen Aufpreis zu zahlen. Stattdessen wird eine gesetzlich garantierte Mindestqualität gefordert. Paketdienste wie DHL verweisen auf steigende Kosten, sehen aber derzeit keinen Spielraum für grundlegende Verbesserungen.
Nach einem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe auf dem Rhein bei Bonn blieb der Sachschaden gering. Eines der Schiffe konnte die Fahrt sofort fortsetzen, das andere wurde nur vorsorglich in den nächsten Hafen begleitet. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei geht von einem Navigationsfehler bei starkem Nebel aus. Die Untersuchung des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen, aber größere Auswirkungen auf den Schiffsverkehr werden nicht erwartet. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur belegt einen dramatischen Rückgang der Vogelpopulation in vielen EU-Ländern.
Besonders betroffen sind Feld- und Wiesenvögel, deren Bestände in den letzten 40 Jahren um fast 60 Prozent zurückgegangen sind. Gründe sind vor allem intensive Landwirtschaft, der Rückgang von Insekten und Lebensraumverlust. Naturschutzorganisationen fordern eine Reform der europäischen Agrarpolitik und mehr Fördermittel für Biodiversität.
Bei einer Routinekontrolle auf der A40 bei Duisburg stoppte die Polizei ein getuntes Fahrzeug mit illegalen Veränderungen. Die Veränderungen betrafen unter anderem das Fahrwerk und die Abgasanlage, die nicht den Vorschriften entsprachen. Da solche Umbauten auf Autobahnen verboten sind, wurde das Fahrzeug stillgelegt.
Der Fahrer erwartet nun ein Bußgeld sowie ein technisches Gutachten. Die Polizei will solche Kontrollen in Zukunft verstärken. In Essen fand am Wochenende das Klangweltenfestival statt, das tausende Besucher anzog.
Anders als in den Vorjahren wurden die Konzerte nicht nur im Hauptsaal des Kulturzentrums veranstaltet, sondern auch an zahlreichen Außenstandorten in der Innenstadt, darunter Parks, Kirchen und sogar ein leerstehendes Kaufhaus. Ziel war es, Musik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Viele Gäste lobten die Vielfalt der Orte und Programme.
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