Forschung, Wirtschaft, Politik, Finanzen, Kommunalwahlen
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Hier ist der Überblick der wichtigsten Meldungen. Ein deutsches Forschungsschiff ist bei einer wissenschaftlichen Expedition in der Antarktis im Wedellmeer im Eis eingeschlossen worden. Nach Angaben des Alfred-Wegener-Instituts ereignete sich der Vorfall rund 500 Kilometer von der Küste entfernt.
Die Besatzung sei wohl auf, es gäbe keine Verletzten. Das Schiff sei stabil und habe genügend Vorräte an Bord. Die Forscher hatten Messungen zur Eisdicke und zum Klimawandel durchgeführt.
Eine Evakuierung sei derzeit nicht nötig. Die Firma BO Vorbereitung, spezialisiert auf Fortbildungsangebote für medizinisches Fachpersonal, hat finanzielle Probleme gemeldet. In einer Presseerklärung heißt es, dass die Anmeldezahlen für die Kurse im ersten Quartal stark zurückgegangen seien.
Das Unternehmen plane Sparmaßnahmen sowie eine Umstrukturierung. Ziel sei es, sich stärker auf digitale Schulungsformate zu konzentrieren. Ob es zu Entlassungen kommt, wurde nicht bestätigt.
Ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel erklärte, dass es derzeit keine konkreten Pläne für neue EU-weite Gesetze zur Regulierung sozialer Netzwerke gebe. Bestehende Regelungen wie der Digital Services Act sollen zunächst vollständig umgesetzt werden. Man wolle die Entwicklungen genau beobachten, aber aktuell stehe keine neue Gesetzesinitiative zur Debatte.
Einige Mitgliedstaaten fordern dennoch strengere Kontrollen auf nationaler Ebene. In Österreich haben mehrere Banken angekündigt, neue Angebote für private Sparer zu entwickeln. Dazu gehören verbesserte Zinssätze und flexible Laufzeiten.
Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um freiwillige Maßnahmen der Institute. Ein neues Gesetz zur Förderung von Sparkonten sei jedoch nicht geplant. Das Finanzministerium bestätigte, dass es hierzu keine gesetzlichen Initiativen gebe.
Bei den Bürgermeisterwahlen in Bensheim setzte sich die SPD-Kandidatin Julia Kraft im ersten Wahlgang mit 56,2 Prozent der Stimmen durch. Sie bleibt damit für weitere sechs Jahre im Amt. Die CDU erreichte 31 Prozent, die Grünen kamen auf knapp 9 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag bei rund 48 Prozent. Kraft kündigte an, Investitionen in Bildung und Digitalisierung voranzutreiben.
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