Konsum, Gesellschaft, Verkehr, Sicherheit, Bildung
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Hier ist der Überblick der wichtigsten Meldungen. Laut einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Weininstituts hat der Weinkonsum in Deutschland im Jahr 2023 leicht abgenommen. Pro Kopf wurden im Schnitt 19,3 Liter Wein getrunken.
Das entspricht einem Rückgang von etwa 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gründe dafür seien gestiegene Preise und ein allgemein bewussterer Umgang mit Alkohol. Der Export deutscher Weine legte dagegen im selben Zeitraum um fast 7 Prozent zu.
Die Bundesrepublik Deutschland liegt laut einer neuen Studie des Europäischen Statistikamts Eurostat beim durchschnittlichen Jahreseinkommen im EU-Vergleich im mittleren Bereich. Zwar verdienen Menschen in Luxemburg und Irland deutlich mehr, doch auch Deutschland liegt weiterhin über dem EU-Durchschnitt. Die höchsten Einkommen wurden in skandinavischen Ländern gemessen, während Bulgarien und Rumänien am Ende der Rangliste stehen.
Der Streik bei der Deutschen Bahn dauert weiterhin an. Nachdem die Gespräche mit der Gewerkschaft GDL gestern erneut ohne Einigung beendet wurden, ist keine kurzfristige Lösung in Sicht. Bahnchef Richard Lutz zeigte sich enttäuscht und kündigte an, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Einschränkungen im Fernverkehr kommen werde.
Die Gewerkschaft will nun über eine Ausweitung der Streiks entscheiden. Nach dem jüngsten Vorfall beim Champions-League-Spiel in Marseille warnen Sicherheitsbehörden nun auch in Deutschland vor möglichen Ausschreitungen durch Fußballfans. Die Bundespolizei kündigte verstärkte Kontrollen bei internationalen Spielen an.
Anlass sind wiederholte Gewalttaten durch Fahngruppen auf Bahnhöfen und in Innenstädten. Auch andere europäische Länder verstärken ihre Maßnahmen rund um Spiele mit hoher Risikoeinstufung. Die Hochschule Frankfurt plant laut Hochschulpräsidentin Doktor Müller eine stärkere internationale Ausrichtung.
Vorgesehen sind neue Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte mit Partneruniversitäten im Ausland. Berichte, dass aus der Hochschule eine vollwertige internationale Akademie werden solle, wurden jedoch dementiert. Das Vorhaben beschränke sich auf erweiterte Kooperationen, nicht aber auf eine strukturelle Umwandlung.
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