Dein Freund ist traurig und müde

Situation:

Ihr Freund ist traurig und müde. Sie möchten ihm helfen, damit es ihm besser geht.

Aufgabe:

Planen Sie gemeinsam, was Sie tun wollen. Hier haben Sie einige Notizen:

1. Was kann man tun, damit es ihm besser geht?
2. Was kann er essen oder trinken?
3. Was kann man zusammen unternehmen?
4. Wann kann man sich treffen?

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TN1: Hast du gehört, dass unser Freund Thomas gerade sehr traurig und müde ist? Er hat mir gestern eine Nachricht geschrieben und gemeint, dass er sich seit Wochen nicht gut fühlt und kaum noch Energie hat. Ich mache mir wirklich Sorgen um ihn — ich dachte, wir überlegen gemeinsam, wie wir ihm helfen können.

TN2: Ja, das hat er mir auch geschrieben — das klingt wirklich ernst und ich mache mir auch Sorgen! Ein Mensch, der traurig und müde ist, braucht das Gefühl, dass er nicht alleine ist. Gut, dass wir für ihn da sind — gute Freunde sind in solchen Momenten das Wichtigste. Was kann man denn deiner Meinung nach tun, damit es ihm besser geht?

TN1: Ich denke, das Wichtigste ist, dass Thomas viel frische Luft und Bewegung bekommt — Bewegung an der frischen Luft hebt die Stimmung nachweislich und gibt neue Energie. Außerdem sollten wir einfach bei ihm sein und zuhören, manchmal braucht man nur jemanden zum Reden. Was meinst du, was kann er essen oder trinken, damit er sich besser fühlt?

TN2: Ich würde ihm am liebsten Energy-Drinks und viel Kaffee empfehlen — damit bekommt man schnell Energie und fühlt sich wacher. Das hilft sofort gegen die Müdigkeit. Was hältst du davon?

TN1: Hmm, das finde ich ehrlich gesagt keine gute Idee. Energy-Drinks und zu viel Kaffee machen zwar kurzfristig wach, aber danach fühlt man sich noch schlechter — und bei Traurigkeit ist das sogar schädlich für die Nerven. Ich schlage vor, wir bringen ihm gesundes Essen mit, zum Beispiel frisches Obst, Nüsse und warme Suppe — das gibt echte Energie und tut dem Körper und der Seele gut. Bist du damit einverstanden?

TN2: Ja, da hast du absolut recht — gesundes Essen ist viel besser als künstliche Energie aus der Dose! Warme Suppe ist besonders schön, wenn man sich schlecht fühlt — das ist wie eine Umarmung von innen. Was können wir denn gemeinsam mit Thomas unternehmen — hast du schon eine Idee?

TN1: Ich denke, wir könnten einen langen Spaziergang im Park machen — draußen in der Natur fühlt man sich automatisch besser und das Gespräch fließt leichter als zu Hause auf dem Sofa. Außerdem kostet ein Spaziergang nichts und man kann so lange bleiben, wie man möchte. Was meinst du dazu?

TN2: Da bin ich anderer Meinung — ein Spaziergang ist gut, aber ich glaube, wenn Thomas wirklich sehr traurig und müde ist, hat er vielleicht keine Lust, das Haus zu verlassen. Ich finde, wir sollten zuerst zu ihm nach Hause gehen, gemütlich zusammensitzen, Essen mitbringen und einfach bei ihm sein. Wenn er sich etwas besser fühlt, können wir immer noch rausgehen. Ich schlage vor, wir planen beides — erst zu Hause gemütlich zusammen und dann vielleicht kurz an die frische Luft. Hast du eine andere Idee?

TN1: Ja, das ist ein sehr guter Kompromiss — zuerst zu ihm nach Hause, damit er sich sicher und wohl fühlt, und dann schauen wir, ob er Lust auf einen kurzen Spaziergang hat. So zwingen wir ihn zu nichts und er kann selbst entscheiden. Wann können wir uns denn treffen — hast du schon geschaut, wann du Zeit hast?

TN2: Ich würde sagen, am besten morgen Nachmittag — da habe ich nach der Arbeit frei und wir können in Ruhe bei Thomas bleiben, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Unter der Woche abends bin ich meistens zu müde für einen langen Besuch. Was hältst du davon?

TN1: Hmm, morgen Nachmittag wäre eigentlich gut, aber ich habe morgen leider einen Arzttermin, der den ganzen Nachmittag dauern kann. Ich schlage vor, wir gehen übermorgen zusammen zu Thomas — dann bin ich sicher frei und wir können uns wirklich Zeit für ihn nehmen, ohne Stress. Bist du damit einverstanden?

TN2: Ja, übermorgen passt mir auch sehr gut — dann können wir uns morgen noch kurz schreiben und alles vorbereiten! Wir kaufen das Essen ein, planen den Besuch und übermorgen sind wir einfach ganz für Thomas da. Ich glaube, er wird sich sehr freuen — so ein Besuch von guten Freunden ist das beste Medikament gegen Traurigkeit!

TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen.

TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Was tun: bei Thomas sein, zuhören und ihm das Gefühl geben, nicht alleine zu sein — das hilft bei Traurigkeit am meisten.
Essen und Trinken: wir bringen gesundes Essen mit — frisches Obst, Nüsse und warme Suppe für echte Energie und gute Stimmung.
Was unternehmen: zuerst gemütlich zu Hause zusammensitzen — wenn Thomas Lust hat, machen wir danach einen kurzen Spaziergang im Park.
Wann treffen: übermorgen Nachmittag — morgen bereiten wir alles vor und kaufen das Essen ein.

TN1: Perfekt, so machen wir das! Thomas hat wirklich Glück, solche Freunde zu haben — ich bin sicher, nach unserem Besuch geht es ihm viel besser!

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