Werte in der Kindererziehung

Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

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Der Sprecher möchte, dass seine Kinder später studieren.

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Die Aussage ist falsch, weil im Text steht nicht, dass die Kinder später studieren sollen. Der Sprecher sagt: „Mein Wunsch ist, dass sie es schaffen, ein gutes Abitur zu machen und später eine berufliche Laufbahn einschlagen, die ihnen gefällt.“ Das heißt: Die Kinder sollen eine Ausbildung oder einen Beruf finden, der ihnen gefällt. Ob sie studieren oder eine Ausbildung machen, ist nicht klar. Deshalb ist die Aussage „Der Sprecher möchte, dass seine Kinder später studieren“ zu genau und nicht richtig.

richtig falsch

 

Die Sprecherin gibt ihren eigenen Kindern die Bedeutung eines guten Familienlebens weiter.

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Die Aussage ist falsch, weil die Sprecherin sagt: „So etwas würde ich auch meinen eigenen Kindern weitergeben.“ Das bedeutet: Sie hat noch keine eigenen Kinder, aber wenn sie welche hätte, würde sie ihnen die Bedeutung eines guten Familienlebens weitergeben. Das ist ein Wunsch für die Zukunft – kein Fakt in der Gegenwart. Die Aussage im Test sagt aber, sie gibt das schon weiter – also jetzt, in der Realität. Das stimmt nicht. Deshalb ist die Aussage falsch.

richtig falsch

 

Die Tochter trifft keine Entscheidung ohne die Zustimmung ihrer Eltern.

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Die Aussage ist falsch, weil im Text steht: „Sie sagt sogar, dass unsere Gespräche ihr bei vielen Entscheidungen geholfen haben.“ Das bedeutet: Die Tochter bekommt Unterstützung und Rat, aber sie entscheidet selbst. Es steht nicht, dass sie die Zustimmung der Eltern braucht oder ohne sie nichts entscheidet. Deshalb ist der Satz zu extrem formuliert und passt nicht zum Text. Die Tochter vertraut ihren Eltern, aber entscheidet alleine. Daher ist die Aussage falsch.

richtig falsch

 

Der Sprecher möchte, dass sein Kind gesund bleibt.

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In der Aussage steht „sein Kind“, also nur ein Kind. Im Text spricht der Sprecher aber von mehreren Kindern – er sagt: „meinen Kindern“ (Plural). Weil die Aussage nicht genau zur Information im Text passt, ist sie falsch – auch wenn die Idee grundsätzlich richtig klingt.

richtig falsch

 

Der Sprecher will seinem Sohn zur Seite stehen, ohne einzugreifen.

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Die Aussage ist richtig, weil der Sprecher im Text ganz klar sagt: „Ich möchte ihm nicht ständig sagen, was richtig oder falsch ist, sondern ihn dabei begleiten, eigene Erfahrungen zu machen.“ Das bedeutet: Er möchte für seinen Sohn da sein (also ihm zur Seite stehen), aber ohne ständig einzugreifen oder ihm alles vorzuschreiben. Er sagt auch: „Entscheidungen soll er möglichst selbst treffen.“ Das passt genau zur Aussage im Test. Deshalb ist die Aussage richtig.

richtig falsch

 

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