Krankmeldungen und Fehltage im Beruf

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Sie hören zwei Aussagen zu einem Thema. Welcher der Sätze a–f passt zu den Aussagen 1 und 2? Markieren Sie Ihre Lösungen.
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Ansage 1:
Letzten Winter war ich richtig krank und musste zwei Wochen zu Hause bleiben. Das war für mich nicht leicht, weil ich weiß, dass meine Kollegen meine Aufgaben übernehmen mussten. Danach habe ich mich aber umso mehr angestrengt, um die Arbeit nachzuholen. Trotzdem habe ich gemerkt, dass einige Kollegen genervt waren, weil sie mehr Arbeit hatten. Ich hatte fast ein schlechtes Gewissen.

Ansage 2:
Ich verstehe nicht, warum manche Leute krank zur Arbeit kommen. Letztens saß ein Kollege mit Fieber im Büro und zwei Tage später waren drei andere Mitarbeiter auch krank. Ich finde, man sollte sich dann lieber richtig auskurieren, anstatt die ganze Abteilung anzustecken. Das wäre für alle besser.

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Ansage 1

Die Frau beschreibt, dass sie lange krank war und sich danach bemüht hat, alles nachzuholen. Sie hat aber gemerkt, dass einige Kollegen unzufrieden waren, weil sie ihre Aufgaben übernehmen mussten. Das zeigt, dass längere Krankheitszeiten für das Team eine Belastung sein können.
Warum die anderen Antworten falsch sind:

  • Wenn jemand oft krank ist, sollte das Unternehmen Konsequenzen ziehen. — Sie spricht nicht über Konsequenzen vom Arbeitgeber, sondern über die Reaktion ihrer Kollegen.
  • Arbeitgeber sollten kranke Mitarbeiter besser unterstützen, damit sie schneller gesund werden. — Sie erwähnt keine Unterstützung vom Arbeitgeber, sondern nur die Stimmung im Team.
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Ansage 2

Der Mann erzählt, dass ein Kollege mit Fieber ins Büro gekommen ist und danach mehrere Mitarbeiter krank wurden. Er kritisiert dieses Verhalten und sagt, dass es besser wäre, sich richtig auszukurieren. Das passt genau zu e.
Warum die anderen Antworten falsch sind:

  • Manche Mitarbeiter melden sich krank, obwohl sie eigentlich arbeiten könnten. — Er sagt nicht, dass Leute sich grundlos krankmelden, sondern dass sie trotz Krankheit ins Büro kommen.
  • Krank sein gehört zum Leben dazu, und Arbeitgeber müssen das akzeptieren. — Er spricht nicht über Arbeitgeber, sondern über das Verhalten von Kollegen.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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