Problem mit den Arbeitsuniformen im Restaurant

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Frau Bergmann:
Guten Morgen, Herr Krüger. Haben Sie kurz Zeit?
Herr Krüge:
Natürlich, Frau Bergmann. Worum geht es?
Frau Bergmann:
Es gibt ein Problem mit den neuen Arbeitsuniformen. Einige Mitarbeiter haben sich gestern beschwert.
Herr Krüge:
Was genau ist das Problem?
Frau Bergmann:
Die neuen Hemden sind zu klein und die Stoffe fühlen sich sehr unbequem an. Außerdem fehlen bei einigen Kollegen noch die passenden Hosen.
Herr Krüge:
Das ist ärgerlich. Haben Sie schon mit der Lieferfirma gesprochen?
Frau Bergmann:
Ja, aber die sagten, dass sie erst in zwei Wochen neue Größen liefern können.
Herr Krüge:
Zwei Wochen? Das ist zu lang.
Frau Bergmann:
Genau das haben die Mitarbeiter auch gesagt. Einige von ihnen haben eigene Hemden mitgebracht, weil sie die neuen nicht tragen können.
Herr Krüge:
Das geht natürlich nicht. Wir müssen sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die richtige Uniform tragen.
Frau Bergmann:
Vielleicht könnten wir vorübergehend alternative Kleidung erlauben, zum Beispiel schwarze Hemden ohne Logo.
Herr Krüge:
Hm, das ist eine Idee. Aber nur, wenn es wirklich einheitlich aussieht. Ich möchte keine unterschiedlichen Outfits im Team sehen.
Frau Bergmann:
Verstehe ich. Ich werde heute mit allen sprechen und sicherstellen, dass die Übergangslösung gut funktioniert.

0 / 2 richtige Optionen

1

Einige Mitarbeiter tragen derzeit keine Arbeitskleidung, weil sie die neuen Hemden nicht bekommen haben.

Im Text sagt Frau Bergmann:
„Einige von ihnen haben eigene Hemden mitgebracht, weil sie die neuen nicht tragen können.“
Das bedeutet: Die Mitarbeiter haben die neuen Hemden zwar bekommen, aber sie sind zu klein oder unbequem.
Sie haben also Kleidung bekommen, tragen sie aber nicht, weil sie nicht passen – nicht, weil sie sie nicht bekommen haben.
Wichtig:
Das Problem ist nicht die Lieferung, sondern die Größe und Bequemlichkeit.

2

Was schlägt Frau Bergmann vor?

Frau Bergmann schlägt im Dialog vor: „Vielleicht könnten wir vorübergehend alternative Kleidung erlauben?“ Das bedeutet, dass Mitarbeiter private Kleidung als Übergangslösung tragen können. Antwort b ist falsch, weil im Dialog kein Urlaub erwähnt wird.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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