Bewerbung: Küchenhilfe

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich mich   fürumvon die Position als Küchenhilfe in Ihrem Restaurant bewerben, wie sie in der Stellenanzeige beschrieben wird. Ich bin   davondafürdaran überzeugt, dass meine Berufserfahrung und meine Qualifikationen mich zu einer wertvollen Unterstützung für Ihr Team machen.

Bereits früher habe ich Erfahrung   inwieals Küchenhilfe gesammelt und bin mit den Abläufen in einer Restaurantküche vertraut. In meiner bisherigen Anstellung habe ich gelernt, effizient und teamorientiert zu arbeiten. Zu meinen Tätigkeiten zählten die Unterstützung der Köche bei der Speisenzubereitung, das Vorbereiten   vonfürmit Lebensmitteln und die Einhaltung von Hygienestandards.

Ich bin flexibel, belastbar und arbeite gut   ohnemitunter Druck. Außerdem bin ich motiviert, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich mit meiner positiven Einstellung und meinem Engagement einen wertvollen Beitrag zum Erfolg Ihres Restaurants leisten kann.

Über die Gelegenheit, mich persönlich vorstellen zu dürfen,   wurdewürdewill ich mich sehr freuen. Gerne stehe ich Ihnen für ein Vorstellungsgespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Olena Bazalukova

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  1. „Um“ wird in Verbindung mit „bewerben“ verwendet, wenn man sich auf eine bestimmte Position bewirbt, zum Beispiel „sich um eine Stelle bewerben“. „Für“ oder „von“ wären hier nicht korrekt.
  2. „Davon“ passt in diesem Kontext, um zu zeigen, dass der Sprecher „davon überzeugt ist“. „Dafür“ und „daran“ wären hier unpassend.
  3. „Als“ wird verwendet, um die Funktion oder Rolle zu beschreiben, die jemand ausgeübt hat, wie in „Erfahrung als Küchenhilfe“. „In“ und „wie“ passen hier nicht.
  4. „Von“ wird hier verwendet, um anzugeben, dass man etwas vorbereitet. „Für“ und „mit“ würden den Satz unpassend machen.
  5. „Unter Druck“ ist eine feststehende Redewendung, die besagt, dass jemand gut arbeiten kann, auch wenn er unter Zeit- oder Leistungsdruck steht. „Ohne“ und „mit“ passen in diesem Kontext nicht.
  6. „Würde“ drückt in diesem Fall eine höfliche Formulierung des Wunsches aus, sich persönlich vorstellen zu dürfen. „Wurde“ und „will“ würden hier unpassend klingen.

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