Terminvereinbarung

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, Ihnen geht es gut. Mein Name ist Tobias Schäfer, und ich vertrete die Firma Müller GmbH.
Im Rahmen einer
haben wir Ihr Interesse an unseren Produkten festgestellt und möchten gerne einen persönlichen Termin vereinbaren, um Ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen detailliert
und Ihre individuellen Anforderungen zu besprechen.
Wir könnten uns
am nächsten Dienstag, den 12.01 oder am Donnerstag, den 14.01 treffen. Bitte lassen Sie uns wissen, welcher Termin für Sie besser
wäre.
Gerne würden wir im Vorfeld des Termins
Anforderungen und speziellen Themen besprechen, die Ihnen wichtig sind. So können wir uns optimal auf das Gespräch vorbereiten und sicherstellen, dass alle Ihre Fragen beantwortet werden.
Wir
uns auf Ihre Rückmeldung und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Tobias Schäfer

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  • „Kontaktaufnahme“ ist die richtige Wahl, weil das Unternehmen hier den ersten Schritt unternommen hat, um eine Verbindung herzustellen. Es beschreibt die Aktion, bei der der Kontakt zu einer anderen Person oder Firma aufgenommen wird, was für eine Terminvereinbarung sinnvoll ist.
  • „vorzustellen“ ist korrekt, da es sich um eine Infinitivkonstruktion mit „zu“ handelt, die die Absicht ausdrückt, die Produkte und Dienstleistungen im Detail zu präsentieren. Dies passt grammatikalisch in den Satz und betont die Absicht, Informationen bereitzustellen.
  • „entweder“ ist richtig, da es eine Auswahlmöglichkeit zwischen zwei Terminen bietet, nämlich dem 12.01 oder dem 14.01. Die Konjunktion „entweder“ signalisiert eine Auswahl, die in diesem Kontext erforderlich ist.
  • „geeignet“ passt hier, weil es darauf hinweist, welcher der vorgeschlagenen Termine besser für den Empfänger passt. Es drückt aus, dass der Termin passend oder passend ist, um das Meeting durchzuführen.
  • „Ihre“ ist korrekt, weil es sich hier um ein Possessivpronomen im Akkusativ handelt, das sich auf die „Anforderungen“ und „speziellen Themen“ des Empfängers bezieht. Es passt zu den Anforderungen des Kunden und steht im Einklang mit dem höflichen Ton des Schreibens.
  • „freuen“ ist die passende Wahl, da es in geschäftlichen E-Mails üblich ist, den Satz mit „Wir freuen uns auf …“ zu formulieren. Es drückt positive Erwartungen und Höflichkeit aus, die zum freundlichen Abschluss der Nachricht passen.
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