Zimmer
Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.
Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1 - 5 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 - 5. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.
53% (246 von 468 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Einleitung:
Heute sprechen wir darüber, wie junge Menschen wohnen und was man an ihren Zimmern erkennen kann. Wir haben fünf Personen gebeten, ihr Zimmer zu beschreiben. Hören Sie nun fünf kurze Aussagen.
Nummer 1
Sport gehört für mich einfach dazu, und das merkt man auch ein bisschen in meinem Zimmer. Ich habe ein altes Trikot in meinem Schrank und ein paar Eintrittskarten von Spielen, die mir wichtig waren. An der Wand hängt außerdem ein einzelnes Bild, das mich an eine schöne Zeit erinnert. Trotzdem ist mein Zimmer insgesamt eher ruhig eingerichtet. Ich mag es nicht, wenn alles vollhängt oder bunt durcheinander ist. Zu viele Bilder würden mich nur ablenken, vor allem wenn ich mich konzentrieren muss. Deshalb habe ich mich bewusst gegen viele Poster entschieden.
Nummer 2
Mein Zimmer ist über die Jahre immer voller geworden. Ich sammle keine bestimmten Dinge, aber ich bewahre vieles auf, weil es mit Erinnerungen verbunden ist. Kleine Andenken von Reisen, Karten von Veranstaltungen oder Geschenke von Freunden – all das möchte ich behalten. Jedes Teil erzählt eine Geschichte. Deshalb kommt ständig etwas Neues dazu. Wegwerfen fällt mir sehr schwer, selbst wenn ich manche Dinge kaum noch anschaue. Ordnung ist dabei nicht das Wichtigste, Hauptsache, alles bleibt bei mir.
Nummer 3
Ich brauche Ordnung, um mich wohlzufühlen. Wenn zu viele Sachen herumliegen, werde ich schnell unruhig. Mein Zimmer ist eher schlicht eingerichtet, und ich besitze nur wenige Dinge. Aber genau das gefällt mir. Alles hat seinen festen Platz. Besonders stolz bin ich auf meine Medaillen aus dem Verein. Die stehen ordentlich im Regal, gut sichtbar. Für mich ist es wichtig, dass mein Zimmer übersichtlich bleibt, sonst kann ich weder entspannen noch arbeiten.
Nummer 4
Mein Zimmer teile ich mir mit meinem Bruder, was nicht immer einfach ist. Er hat ganz andere Interessen als ich. Über seinem Bett hängen viele Bilder von seinen Lieblingsbands, und oft läuft Musik. Das ist sein Bereich, nicht meiner. Ich selbst habe mit diesen Gruppen nichts am Hut und sammle solche Bilder auch nicht. Was mir viel mehr bedeutet, sind meine alten Spielsachen und Bücher. Die bewahre ich sorgfältig auf und halte sie in Ordnung, auch wenn mein Bruder darüber manchmal nur lacht.
Nummer 5
Viele denken, mein Zimmer sei komplett voll mit Bildern, weil ich Fan eines bekannten Schauspielers bin. Das stimmt so aber nicht. Ich habe mir im Laufe der Zeit ein paar Filmplakate gekauft, die mir besonders gefallen. Die hängen alle an einer Wand, ordentlich nebeneinander. Der Rest des Zimmers ist eher neutral. Mir ist wichtig, dass es nicht überladen wirkt. Ich mag meinen Schauspieler sehr, aber ich brauche trotzdem Platz und Ruhe in meinem Zimmer.
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