Wachsfigurenmuseum in Singapur

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Willkommen bei „Kultur aktuell“.
Heute werfen wir einen Blick auf eines der bekanntesten Museen Südostasiens – Madame Tussauds Singapore, das sich auf der Freizeitinsel Sentosa befindet. Das Museum gehört zur internationalen Kette von Wachsfigurenkabinetten, die Besucher weltweit mit lebensechten Nachbildungen berühmter Persönlichkeiten begeistern.

Was viele jedoch nicht wissen: Der Ursprung dieser Erfolgsmarke reicht weit zurück – zur Künstlerin Marie Tussaud, geboren 1761 in Straßburg. Sie lernte das Handwerk der Wachsmodellierung bei einem Arzt in Paris, der anatomische Figuren anfertigte. Ihre erste prominente Figur stellte sie im Alter von nur 16 Jahren her: den französischen Philosophen Voltaire. Später fertigte sie auch Totenmasken während der Französischen Revolution – unter anderem von Ludwig XVI. und Marie-Antoinette. Im Jahr 1802 präsentierte sie ihre Sammlung zum ersten Mal in London. Von dort aus verbreitete sich die Idee in viele Teile der Welt.

Zurück nach Singapur: Die dortige Filiale existiert seit 2014 und wurde seitdem mehrfach erweitert. Neben den Klassikern wie Cristiano Ronaldo oder Barack Obama stehen hier auch asiatische Ikonen wie Lee Kuan Yew, der Gründervater des modernen Singapurs. Zudem gibt es eine K-Pop-Zone, ein 4D-Marvel-Kino und eine liebevoll gestaltete Bootsfahrt, die Besuchern Szenen aus dem modernen und traditionellen Singapur näherbringt.

Die Museumsleitung betont, dass der Besuch nicht nur Unterhaltung, sondern auch Bildung bieten soll. Insbesondere Schulklassen und junge Erwachsene seien angesprochen – mit interaktiven Lernstationen und Augmented-Reality-Funktionen, die berühmte Persönlichkeiten zum Sprechen bringen.

Eintrittskarten sind online ab etwa 21 Euro erhältlich. Wer langes Anstehen vermeiden möchte, kann sogenannte Digital-VIP-Tickets buchen. Besonders beliebt ist auch das vergünstigte Abendticket ab 17 Uhr, das oft schon frühzeitig ausverkauft ist.

Erst 2024 wurde die Sammlung um eine Figur der Klimaaktivistin Greta Thunberg erweitert – ein Schritt, der sowohl Zustimmung als auch Diskussionen auslöste. Viele Gäste begrüßten die Entscheidung, aktuelle gesellschaftliche Themen stärker einzubinden.

Fazit: Madame Tussauds Singapore verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Unterhaltung und Zukunftstechnologie. Ein Besuch, der nicht nur für Fans von Selfies, sondern auch für kulturinteressierte Reisende lohnt.

Das war ein Beitrag aus der Reihe „Kultur aktuell“. Bleiben Sie neugierig – bis zum nächsten Mal!

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1

Madame Tussauds Singapore befindet sich …

✅ „…das sich auf der Freizeitinsel Sentosa befindet.“
Begründung:
Im Text wird klar gesagt, dass sich Madame Tussauds Singapore auf der Freizeitinsel Sentosa befindet. Antwort c ist deshalb korrekt.

❌ Warum a) falsch ist:
„Freizeitpark“ klingt zwar ähnlich, wird im Text aber nicht erwähnt. Sentosa ist eine ganze Insel mit verschiedenen Attraktionen – kein einzelner Freizeitpark.

❌ Warum b) falsch ist:
Singapur liegt in Südostasien, nicht in Zentralasien. Diese Angabe ist geografisch falsch.

Schlüsselwörter:
„auf der Freizeitinsel Sentosa“, „nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt“

2

Der Eintritt ins Museum …

✅ „…obwohl die regulären Eintrittspreise mit 22 Euro pro Person nicht gerade günstig sind…“
Begründung:
Im Text wird ausdrücklich gesagt, dass der Eintritt nicht ganz billig ist. Deshalb ist Antwort a korrekt.

❌ Warum b) falsch ist:
Der Text erwähnt verschiedene Ticketmodelle, darunter Online-Buchung und digitale VIP-Pässe. Es steht nicht, dass man Tickets nur an der Kasse kaufen kann.

❌ Warum c) falsch ist:
Das Abendticket ist eine ermäßigte Variante, die ab 17 Uhr gilt – aber der reguläre Eintritt ist nicht erst ab 17 Uhr verfügbar. Diese Aussage ist irreführend.

Schlüsselwörter:
„nicht gerade günstig“, „verschiedene Ticketmodelle“, „Abendticket ab 17 Uhr“

3

Wann zeigte Madame Tussaud ihre Sammlung zum ersten Mal?

✅ „Im Jahr 1802 präsentierte sie ihre Sammlung zum ersten Mal in London.“
Begründung:
Im Text wird das Jahr 1802 als der Zeitpunkt genannt, an dem Madame Tussaud ihre Sammlung erstmals öffentlich zeigte. Antwort c ist deshalb korrekt.

❌ Warum a) falsch ist:
1812 ist eine realistische historische Zahl, wird im Text aber nicht erwähnt. Diese Jahreszahl ist frei erfunden.

❌ Warum b) falsch ist:
Auch 1820 klingt glaubwürdig, ist aber nicht textgedeckt. Sie dient als bewusste Ablenkung.

Schlüsselwörter:
„1802“, „präsentierte sie ihre Sammlung zum ersten Mal“, „in London“

4

Figuren werden nur von Personen gemacht, die …

✅ „Die Auswahlkriterien orientieren sich dabei weniger an Nationalität als an globaler Relevanz.“
Begründung:
Im Text wird deutlich gemacht, dass nur gesellschaftlich oder historisch relevante Persönlichkeiten als Vorlage für Figuren ausgewählt werden. Deshalb ist Antwort b korrekt.

❌ Warum a) falsch ist:
Aussehen spielt laut Text keine Rolle. Diese Aussage wirkt ironisch, ist aber inhaltlich nicht gedeckt.

❌ Warum c) falsch ist:
Asiatische Ikonen sind im Museum vertreten, aber das allein ist kein Auswahlkriterium. Es geht um internationale Bekanntheit, nicht um Herkunft.

Schlüsselwörter:
„Auswahlkriterien“, „nicht Nationalität“, „globale Relevanz“, „berühmte Persönlichkeiten“

5

Im Jahr 2024 wurde im Museum …

✅ „Erst 2024 wurde die Sammlung um eine Figur der Klimaaktivistin Greta Thunberg erweitert …“
Begründung:
Im Text steht klar, dass im Jahr 2024 eine neue Figur von Greta Thunberg präsentiert wurde. Es handelt sich um eine Erweiterung der Sammlung. Antwort c ist daher korrekt.

❌ Warum a) falsch ist:
Im Text ist nicht von Planung die Rede, sondern davon, dass die Figur tatsächlich vorgestellt wurde. Diese Aussage ist also sachlich falsch.

❌ Warum b) falsch ist:
Zwar wird erwähnt, dass es kritische Reaktionen gab, aber die Figur wurde nicht entfernt. Diese Information ist frei erfunden.

Schlüsselwörter:
„wurde […] erweitert“, „eine Figur der Klimaaktivistin Greta Thunberg“, „nicht ohne Diskussion“

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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