Bewegung und Sport

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Sie hören nun eine Nachrichtensendung. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören die Nachrichtensendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.
Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

14% (74 von 523 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

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Text 1:
Also, ich war früher wirklich unsportlich, das gebe ich zu. Morgens schnell mit dem Auto zur Arbeit, acht Stunden am Schreibtisch, abends Fernsehen. Aber nachdem ich im Urlaub plötzlich Kreislaufprobleme hatte, habe ich komplett umgedacht. Jetzt laufe ich jeden zweiten Tag eine halbe Stunde im Park, gehe zweimal pro Woche schwimmen – das hilft auch meinem Rücken – und ich habe sogar meinen alten Heimtrainer wieder aus dem Keller geholt. Mein Arzt war erstaunt: mein Blutdruck hat sich total verbessert. Ich will zwar kein Fitnessguru werden, aber ein bisschen mehr Bewegung tut einfach gut.

Text 2:
Ich hab ein bisschen ein schwieriges Verhältnis zum Sport. Als Kind war ich im Fußballverein, aber nach einer Knieverletzung habe ich aufgehört. Seitdem ist Bewegung eher Nebensache. Ich fahre zwar mit dem Fahrrad zur Arbeit, das sind etwa 20 Minuten, aber nur weil die U-Bahn so voll ist. Am Wochenende gehe ich manchmal mit Freunden wandern, aber eher wegen der Aussicht als wegen der Bewegung. Im Alltag fehlt mir oft die Energie, mich wirklich aktiv zu bewegen – ich weiß, dass es besser wäre, aber na ja...

Text 3:
Für mich ist Sport ein absoluter Ausgleich zum stressigen Alltag. Ich arbeite viel am Computer, da brauche ich Bewegung als Balance. Ich habe ein kleines Homegym im Keller, trainiere dort etwa dreimal pro Woche. Krafttraining, Yoga, manchmal auch ein Online-Tanzkurs. Ich mag es, wenn ich flexibel bleiben kann. Außerdem habe ich mir angewöhnt, kurze Strecken zu Fuß zu gehen und den Aufzug zu vermeiden. Ich sage immer: Bewegung ist keine Frage der Zeit, sondern der Einstellung. Und das versuche ich auch meinen Kindern zu vermitteln.

Text 4:
Ich mache keinen klassischen Sport, wenn man so will. Ich habe keinen Trainingsplan, gehe nicht ins Fitnessstudio oder so. Aber ich bin den ganzen Tag in Bewegung: Ich arbeite im Krankenhaus, bin ständig auf den Beinen, hebe Patienten, laufe von Station zu Station. Wenn ich dann nach Hause komme, bin ich einfach nur müde. Am Wochenende mache ich manchmal Gartenarbeit oder gehe mit meinem Hund raus, aber ehrlich gesagt: Sport im klassischen Sinne ist einfach nichts für mich. Ich denke, Bewegung kommt in meinem Alltag schon genug vor.

Text 5:
Ich finde, der ganze Hype um Fitness ist ein bisschen übertrieben. Überall hört man, man soll 10.000 Schritte gehen, dreimal die Woche trainieren, bla bla. Ich selbst habe ein Laufband zu Hause, das ich eigentlich nur gekauft habe, weil es im Angebot war. Ich habe es vielleicht drei oder vier Mal benutzt, das war’s. Wenn ich mich bewege, dann beim Einkaufen oder wenn ich mal schnell zur Bahn renne. Ich finde, solange man sich wohlfühlt, muss man nicht zwanghaft Sport machen – gesunder Menschenverstand ist mir wichtiger als ein Fitnessplan.

0 / 5 richtige Optionen

1

Die Sprecherin hat nach gesundheitlichen Problemen angefangen, sich regelmäßig zu bewegen.

Die Sprecherin erzählt, dass sie im Urlaub Kreislaufprobleme hatte und seitdem regelmäßig Sport macht – Joggen, Schwimmen, Heimtrainer. Das war die Reaktion auf gesundheitliche Probleme → Die Aussage ist richtig.

2

Der Sprecher bewegt sich hauptsächlich aus Freude an der Natur.

Der Sprecher sagt, dass er mit dem Fahrrad fährt, weil die U-Bahn voll ist, und wandern geht wegen der Aussicht, nicht wegen Sportmotivation. Bewegung ist für ihn eher beiläufig → Die Motivation ist also die Natur, nicht die Fitness selbst.

3

Die Sprecherin nutzt verschiedene sportliche Aktivitäten, um ihre Arbeit auszugleichen.

Die Sprecherin beschreibt, dass sie viel am Computer arbeitet und deshalb Sport als Ausgleich braucht. Sie trainiert zu Hause, macht Yoga, Tanz, geht öfter zu Fuß → Das passt genau zur Aussage.

4

Der Sprecher geht regelmäßig ins Fitnessstudio und arbeitet an einem Trainingsplan.

Der Sprecher arbeitet im Krankenhaus, ist dort viel aktiv, aber er geht nicht ins Fitnessstudio, hat keinen Plan, und bezeichnet sich als nicht sportlich im klassischen Sinne → Die Aussage ist falsch.

5

Die Sprecherin glaubt, dass Sport überbewertet wird und keine große Rolle spielt.

Die Sprecherin sagt, sie habe ein Laufband, aber benutze es kaum, und meint, dass Fitness „Hype“ sei. Sie glaubt an gesunden Menschenverstand, nicht an Sportpläne → Sie hält Sport also für nicht besonders wichtig, daher richtig.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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