Die lange Rutsche auf dem beliebten Spielplatz

Lesen Sie den Text und die Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

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Lange Rutsche auf Spielplatz vorübergehend gesperrt

Neuer Boden soll für mehr Sicherheit sorgen – Gemeinde bittet um Geduld.

(aus der Regionalzeitung „Der Stadtblick“)

Die lange Rutsche auf dem beliebten Spielplatz im Ort Falkenau bleibt in den nächsten zwei Wochen gesperrt. Die Gemeinde lässt den Boden am Ende der Rutsche erneuern. Der alte Belag ist an mehreren Stellen beschädigt und soll durch einen neuen, weicheren Boden ersetzt werden. Während der Arbeiten darf die Rutsche aus Sicherheitsgründen nicht benutzt werden.

Damit niemand auf die Rutsche geht, wurde am Eingang ein großes Holzbrett befestigt. Außerdem informieren Schilder über die Sperrung. Trotzdem beobachten Eltern fast täglich, dass einige Kinder über das Brett klettern und die Rutsche trotzdem benutzen.

Viele Eltern sind darüber besorgt. Sie sagen, dass das Überklettern des Brettes noch gefährlicher ist als das Rutschen selbst. Wer auf das Brett steigt, kann leicht das Gleichgewicht verlieren und herunterfallen. Außerdem ist der neue Boden noch nicht fertig. Deshalb bietet er im Moment keinen ausreichenden Schutz bei einem Sturz.

Die Gemeinde bittet Eltern darum, ihre Kinder auf die Sperrung hinzuweisen und sie während des Spielplatzbesuchs im Auge zu behalten. Mitarbeiter des Bauhofs kontrollieren den Bereich regelmäßig. Wenn das Wetter gut bleibt, sollen die Arbeiten bis zum Ende der nächsten Woche abgeschlossen sein.

Nach der Erneuerung wird die Rutsche wieder geöffnet. Dann können Kinder sie wieder sicher benutzen. Bis dahin bittet die Gemeinde alle Besucher, die Absperrung nicht zu überklettern und die Hinweisschilder zu beachten.

Der Artikel handelt von

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Der alte Belag ist an mehreren Stellen beschädigt und soll durch einen weicheren Boden am Ende der Rutsche ersetzt werden. Ein beschädigter Boden am Rutschenende ist genau ein Sicherheitsmangel am Rutschenausgang – und darum dreht sich der ganze Artikel. Das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Es gibt keine Änderungen bei der Absicherung. Das Holzbrett und die Schilder bleiben, wie sie sind – geändert wird der Boden, nicht die Absperrung.

✗ b ist falsch: Die Eltern sind besorgt, aber sie beschweren sich nicht über eine unzureichende Absicherung. Eine Absperrung gibt es ja (Brett und Schilder) – das Problem ist, dass Kinder darüber klettern. Außerdem ist die Sorge der Eltern nur ein Teil, nicht das Hauptthema.

💡 Falle: a spielt mit dem Wort Absicherung (die sich gar nicht ändert), b greift nur die Eltern heraus und macht aus besorgt heftige Beschwerden. Beide Wörter stehen im Text, sind aber zu eng oder zu stark. Die richtige Antwort c trifft den Kern: beschädigter Belag am Ende der Rutsche = Sicherheitsmangel am Rutschenausgang.

👉 Schlüsselwörter: Der alte Belag ist an mehreren Stellen beschädigt, den Boden am Ende der Rutsche erneuern.

Änderungen bei der Baustellenabsicherung. Elternbeschwerden wegen einer unzureichenden Baustellenabsicherung. Sicherheitsmängeln am Rutschenausgang.

 

Die Gefahr entsteht, weil Kinder

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: einige Kinder klettern über das Brett, und die Eltern warnen: Wer auf das Brett steigt, kann leicht das Gleichgewicht verlieren und herunterfallen. Die Gefahr entsteht also beim Klettern über die Absperrung am Eingang – genau das meint Antwort c mit beim Überwinden der Sperre … stürzen.

✗ a ist falsch: Von umgekehrt hinaufklettern (also die Rutschfläche hochsteigen) steht nichts im Text. Die Kinder klettern über das Brett am Eingang, nicht die Rutsche hinauf.

✗ b ist falsch: Der ungesicherte Boden am Ausgang kommt im Text vor, aber die Kinder springen nicht darauf. Sie rutschen. Der Boden ist ein zweites Risiko (kein Schutz beim Sturz), aber die Gefahr entsteht laut Text durch das Klettern über das Brett.

💡 Falle: a erfindet eine Bewegung (Rutsche hinauf), die nicht im Text steht; b nimmt das echte Detail ungesicherter Boden am Ausgang, hängt aber eine falsche Handlung (springen) daran. Die richtige Antwort c umschreibt über das Brett klettern und herunterfallen als beim Überwinden der Sperre stürzen.

👉 Schlüsselwörter: einige Kinder über das Brett klettern, kann leicht das Gleichgewicht verlieren und herunterfallen.

die Rutsche umgekehrt hinaufklettern. auf den ungesicherten Boden am Rutschenausgang springen. beim Überwinden der Sperre am Eingang der Rutsche stürzen könnten.

 

Die Gemeinde

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Die Gemeinde bittet Eltern darum, ihre Kinder auf die Sperrung hinzuweisen und sie … im Auge zu behalten. Die Eltern sollen also dafür sorgen, dass das Rutschverbot eingehalten wird – genau das meint Antwort b mit mahnt eine Durchsetzung des Rutschverbotes an.

✗ a ist falsch: Die Gemeinde will die Arbeit nicht beschleunigen. Sie nennt nur einen Zeitpunkt unter Vorbehalt: Wenn das Wetter gut bleibt, sollen die Arbeiten bis zum Ende der nächsten Woche fertig sein. Das ist ein Zeitplan, kein Tempomachen.

✗ c ist falsch: Die Mitarbeiter des Bauhofs kontrollieren den Bereich, um zu sehen, ob Kinder dort klettern – sie prüfen nicht die Sicherheitslage. Der Mangel ist ja bereits bekannt und wird gerade behoben, nicht erst untersucht.

💡 Falle: a erfindet ein Beschleunigen, das der Text nicht sagt; c nimmt das echte Wort kontrollieren und macht daraus fälschlich ein Prüfen der Sicherheitslage. Die richtige Antwort b umschreibt bittet Eltern, auf die Sperrung hinzuweisen und im Auge zu behalten als mahnt eine Durchsetzung des Rutschverbotes an.

👉 Schlüsselwörter: bittet Eltern darum, ihre Kinder auf die Sperrung hinzuweisen, sie … im Auge zu behalten.

kündigt an, die Arbeit auf der Baustelle zu beschleunigen. mahnt bei den Eltern eine Durchsetzung des Rutschverbotes an. will die Sicherheitslage an der langen Rutsche prüfen lassen.

 


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