Dienstreisen reduzieren und Urlaubsplanung

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Gespräch 1
Person 1. Guten Tag, Frau Weber. Ich wollte mit Ihnen über meine Dienstreisen sprechen.
Person 2. Guten Tag, Herr Schmidt. Was gibt es denn?
Person 1. Ich bin in letzter Zeit sehr viel unterwegs gewesen. Fast jede Woche. Ich wollte fragen, ob es möglich wäre, Dienstreisen etwas zu reduzieren.
Person 2. Ich verstehe, dass häufige Reisen anstrengend sind. Aber persönliche Meetings mit Kunden sind für unser Geschäft sehr wichtig.
Person 1. Natürlich, das sehe ich auch so. Aber es gibt ja mittlerweile viele digitale Alternativen wie Videokonferenzen. Einige unserer Meetings könnten sicher auch online stattfinden.
Person 2. Das stimmt. Tatsächlich plant das Unternehmen, Dienstreisen in Zukunft etwas einzuschränken. Wir wollen verstärkt auf Online-Meetings setzen, um Reisekosten und Zeit zu sparen.
Person 1. Das klingt gut. Ich bin oft mit dem Auto unterwegs, aber vielleicht wäre der Zug eine gute Alternative für die Fälle, in denen ein persönliches Treffen nötig ist?
Person 2. Das wäre eine Möglichkeit. Aber wir müssen schauen, ob das für alle Geschäftsreisen praktikabel ist. Manche Kunden sitzen in kleineren Städten, wo eine Anreise mit dem Zug nicht immer ideal ist.
Person 1. Ja, das verstehe ich. Aber für einige Reisen könnte es sinnvoll sein, statt des Flugzeugs oder Autos, den Zug zu nehmen.
Person 2. Ich nehme Ihr Feedback mit und bespreche das mit der Geschäftsleitung. Vielen Dank für den Hinweis.

Gespräch 2
Person 1. Guten Tag, Herr Lange. Ich wollte meinen Sommerurlaub beantragen. Ich habe mir drei Wochen im Juli ausgesucht.
Person 2. Guten Tag, Frau Meyer. Juli ist natürlich eine sehr beliebte Urlaubszeit. Haben Sie schon mit Ihren Kollegen gesprochen?
Person 1. Ja, ich habe geschaut, wer wann Urlaub nimmt. Es gibt ein paar Überschneidungen, aber ich dachte, es wäre noch in Ordnung.
Person 2. Leider nicht. In der ersten Juli-Woche sind bereits drei Mitarbeiter aus Ihrer Abteilung im Urlaub. Wenn Sie jetzt auch noch drei Wochen nehmen, gibt es Engpässe.
Person 1. Oh, das wusste ich nicht. Bedeutet das, dass ich meinen Urlaub nicht nehmen kann?
Person 2. Nicht ganz. Sie könnten entweder Ihren Urlaub auf Ende August verschieben oder nur zwei Wochen nehmen, damit die Abteilung nicht unterbesetzt ist.
Person 1. Hm, ich hatte eigentlich schon eine Reise gebucht. Aber ich verstehe, dass es organisatorisch schwierig ist.
Person 2. Vielleicht können Sie Ihre Reise noch anpassen? Ich kann Ihnen den Urlaub ab Mitte Juli genehmigen.
Person 1. Das wäre eine Möglichkeit. Ich schaue mir das noch mal an.
Person 2. Wenn das nicht klappt, können wir vielleicht nach einer anderen Lösung suchen. Aber ganz absagen kann ich den Urlaub leider nicht, weil bereits zu viele Mitarbeiter fehlen.
Person 1. Danke für Ihr Verständnis. Ich überlege es mir.

0 / 4 richtige Optionen

1

Der Mitarbeiter…

Der Mitarbeiter sagt: „Ich wollte fragen, ob es möglich wäre, Dienstreisen etwas zu reduzieren.“
Er erwähnt zwar auch die Möglichkeit, mit dem Zug zu reisen, aber sein Hauptziel ist es, weniger zu reisen.

2

Die Vorgesetzte…

Die Vorgesetzte sagt: „Tatsächlich plant das Unternehmen, Dienstreisen in Zukunft etwas einzuschränken.“
Das bedeutet, dass Dienstreisen reduziert werden sollen.

3

Die Mitarbeiterin…

Der Vorgesetzte sagt: „Leider nicht. In der ersten Juliwoche sind bereits drei Mitarbeiter aus Ihrer Abteilung im Urlaub.“
Das bedeutet, dass die Mitarbeiterin ihre ursprünglichen Pläne ändern muss.

4

Der Vorgesetzte…

Der Vorgesetzte sagt: „Aber ganz absagen kann ich den Urlaub leider nicht, weil bereits zu viele Mitarbeiter fehlen.“
Er bietet keine flexible Alternative mehr an, sondern lehnt die aktuelle Urlaubsanfrage ab.

Audio in dieser Übung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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