Erna Beck, Dekubitus bei Immobilität

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Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Erna Beck · Dekubitus bei Immobilität
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Domblick
Name Erna Beck Geburtsdatum 27.01.1936 (Magdeburg) Beruf Köchin
Diagnose Dekubitus (Grad 3) am Steiß bei Immobilität
Erstinformationen stammen von: Angehörigen (Sohn Bernd) Freunden / Bekannten Bewohner / Patient nur teilweise orientiert; Aufnahmegespräch geführt von Schwester Karin
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Vater war Bäcker und stand stets früh auf; Mutter half in der Backstube mit
die Familie lebte in bescheidenen Verhältnissen
Aufgewachsen in Magdeburg auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
drei jüngere Geschwister (sie war die Älteste)
Kindheitserinnerungen
musste schon früh in der Backstube helfen
spielte in ihrer Freizeit gern mit der Nachbarskatze
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1951 bis 1961)
erlernte den Beruf der Köchin in einem Gasthaus
lernte mit 20 Jahren ihren Mann Erich kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Köchin in einem Gasthaus, später eigene kleine Gaststätte mit dem Mann
stolz auf ihre Kochkünste; spricht noch gern über alte Rezepte
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Magdeburg; Heirat mit Erich, zwei Söhne (Bernd und Ralf)
seit längerer Zeit überwiegend bettlägerig; benötigt sorgfältige Wundversorgung und regelmäßige Lagerung
heute neu aufgenommen, hat ihr Zimmer bereits bezogen

Beispiel

Frau Erna Beck wurde am 27. Januar 1936 in Magdeburg geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihr besteht infolge langer Bettlägerigkeit ein Dekubitus (Druckgeschwür) am Steiß. Da Frau Beck sich nur teilweise orientiert zeigte, wurden die Angaben von ihrem Sohn Bernd gemacht, der zugleich ihre Bezugsperson ist; das Gespräch führte Schwester Karin.

An ihre Eltern erinnert sich Frau Beck gern: Ihr Vater war Bäcker und stand stets früh auf, während ihre Mutter in der Backstube mithalf; die Familie lebte in bescheidenen Verhältnissen. Aufgewachsen ist sie in der Stadt, genauer gesagt in Magdeburg, als älteste von vier Geschwistern. Schon als Kind musste sie früh in der Backstube helfen; in ihrer Freizeit spielte sie gern mit der Nachbarskatze.

In ihrer Jugend erlernte Frau Beck den Beruf der Köchin in einem Gasthaus. Mit zwanzig Jahren lernte sie ihren Mann Erich kennen, mit dem sie später eine kleine Gaststätte führte und zwei Söhne, Bernd und Ralf, bekam. Auf ihre Kochkünste ist sie bis heute besonders stolz; über alte Rezepte spricht sie noch immer gern.

Für die Pflege ist wichtig zu wissen, dass Frau Beck überwiegend bettlägerig ist und eine sorgfältige Wundversorgung sowie regelmäßige Lagerung benötigt.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Beck ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen eingeleitet wurden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Beck besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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