Günther Schmid, Morbus Parkinson

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Pflegerische Aufnahme · Günther Schmid · Morbus Parkinson
Städtisches Krankenhaus Auenfeld
Persönliche Daten
Herr Schmid, Günther *14.07.1958, Lindenweg 12, 84028 Landshut
Angehörige: Tochter Sabine Schmid Tel. 0871-55512
Gesetzliche Betreuung   Ja    Nein
Familiensituation: verwitwet, ein Kind
Für eine sichere Umgebung sorgen
Orientierung   Ja   Nein    zeitlich   örtlich   zur Person
Schmerzen   Ja   Nein   Muskelverspannungen
Sturzgefährdung   Ja  Gangunsicherheit und Bradykinese bei Morbus Parkinson   Nein
Kommunikation
Bewusstsein   wach   somnolent   delirant   komatös
Hilfsmittel   Brille   Hörgerät   Sonstiges
Atmen
Atembeschwerden   Ja    Nein
Rauchen   Ja    Nein   Nichtraucher seit 20 Jahren
Essen und Trinken
Nahrungsaufnahme   selbstständig    hilfsbedürftig  wegen Tremor
Kostform   flüssig   passiert   Sonstiges weiche Kost, klein geschnitten
Ausscheidung
Toilettengang   selbstständig    hilfsbedürftig  teilweise
Inkontinenz Urin   Ja  zeitweise    Nein
Inkontinenz Stuhl   Ja    Nein
Hilfsmittel   DK   SPK   Hilfsmittel: Inkontinenzeinlage
Letzter Stuhlgang   vor 3 Tagen; neigt zur Obstipation, erhält ein Laxans
Sauberkeit und Kleiden
Körperpflege   selbstständig   komplett hilfsbedürftig   hilfsbedürftig teilweise
Hilfebedarf beim   Waschen   Duschen   Baden
Dekubitus   Nein   Stadium I   Stadium II   Stadium III
Sich bewegen
Mobilität   bettlägerig   teilweise mobil   mobil
Gehen   selbstständig    in Begleitung
Hilfsmittel   Rollator   Gehstock   Rollstuhl
Schlafen
schläft nachts durch    ist nachts unruhig   schläft nur mit einer Schlaftablette
Bemerkungen
Herr Schmid ist über seine Parkinson-Erkrankung informiert. Seine Tochter berichtet, dass er die fortschreitende Bewegungseinschränkung nur schwer akzeptieren kann. Bei der Aufnahme wirkte er niedergeschlagen, nahm das Gespräch mit dem Pflegepersonal jedoch an. Ein Termin mit der Physiotherapie wurde vereinbart.

Beispiel

Herr Günther Schmid, geboren am 14.07.1958, wurde heute in unsere Klinik aufgenommen. Bei ihm besteht ein Morbus Parkinson. Die Angaben machten Herr Schmid und seine Tochter Sabine; eine gesetzliche Betreuung besteht nicht. Herr Schmid ist verwitwet und hat ein Kind.

Im Hinblick auf eine sichere Umgebung ist Herr Schmid zeitlich, örtlich und zur Person orientiert. Er klagt über Muskelverspannungen und ist sturzgefährdet, da aufgrund der Parkinson-Erkrankung eine Gangunsicherheit besteht. Sein Bewusstsein ist wach; als Hilfsmittel nutzt er eine Brille und ein Hörgerät. Atembeschwerden bestehen nicht, und er ist Nichtraucher.

Beim Essen und Trinken ist Herr Schmid wegen seines Tremors hilfsbedürftig und erhält weiche, klein geschnittene Kost. Im Bereich der Ausscheidung benötigt er beim Toilettengang teilweise Hilfe; er ist zeitweise harninkontinent und trägt eine Inkontinenzeinlage, während keine Stuhlinkontinenz vorliegt. Der letzte Stuhlgang war vor drei Tagen; da er zur Obstipation neigt, erhält er ein Laxans.

Bei der Körperpflege ist Herr Schmid teilweise hilfsbedürftig und benötigt beim Waschen und Duschen Unterstützung; ein Dekubitus liegt nicht vor. Er ist nur teilweise mobil und geht in Begleitung mit einem Rollator. Nachts ist er unruhig und schläft nur mit einer Schlaftablette.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Schmid die fortschreitende Bewegungseinschränkung nur schwer akzeptieren kann; das Aufnahmegespräch nahm er jedoch an, und ein Termin mit der Physiotherapie wurde vereinbart.

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