Margarete Winter, Demenz vom Alzheimer-Typ

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Margarete Winter · Demenz vom Alzheimer-Typ
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Stadtgarten
Name Margarete Winter Geburtsdatum 30.09.1942 (Berlin)
Diagnose Demenz vom Alzheimer-Typ
Erstinformationen stammen von: Angehörigen (Ehemann) Freunden / Bekannten Bewohner / Patient Aufnahmegespräch geführt von Schwester Monika
Persönliche Daten
verheiratet, seit 1960 lebt allein Partner: Heinrich Winter (Lehrer von Beruf) Anzahl Kinder: 1 (Tochter Silke)
Bezugsperson
der Ehemann, Heinrich Winter
Orientierungspunkte
die Fotoalben können als Orientierungspunkte dienen
Alltag mit der Familie
Hausarbeit, Einkaufen, Kochen und angenehme Fernsehabende
besucht gern die Nachbarin (ihr einziger außerfamiliärer Kontakt)
Sonn- und Feiertage
kocht gern gemeinsam mit ihrem Partner
die Tochter Silke kommt sonntags regelmäßig zu Besuch
Schlüsselworte / Lieblingsthemen
spricht sehr gern über ihre Kochrezepte
Sonstiges
hat ihr Zimmer bereits bezogen, alle weiteren Maßnahmen wurden eingeleitet; fühlt sich wohl und ist zufrieden

Beispiel

Frau Margarete Winter wurde am 30. September 1942 in Berlin geboren und heute Nachmittag in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihr besteht eine Demenz vom Alzheimer-Typ. Die Angaben zu ihrer Person wurden von ihrem Ehemann übermittelt; das Gespräch führte Schwester Monika.

Frau Winter lebt seit 1960 mit ihrem Ehemann Heinrich Winter zusammen, der von Beruf Lehrer ist; gemeinsam haben sie eine Tochter namens Silke. Der Alltag der Familie besteht vor allem aus Hausarbeit, Einkaufen, Kochen und angenehmen Fernsehabenden. Außerdem besucht Frau Winter gern ihre Nachbarin, die zugleich ihr einziger außerfamiliärer Kontakt ist. An Sonn- und Feiertagen kocht sie besonders gern zusammen mit ihrem Partner, da ihre Tochter sonntags regelmäßig zu Besuch kommt.

Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist wichtig zu wissen, dass ihr Ehemann ihre Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können. Zudem spricht Frau Winter sehr gern über ihre Kochrezepte.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Winter ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Winter besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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