Irmgard Schulz, fortgeschrittene Coxarthrose beidseits

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Irmgard Schulz · fortgeschrittene Coxarthrose beidseits
Einrichtung: Seniorenheim Rosenpark
Name Irmgard Schulz Geburtsdatum 16.10.1942 Beruf Postbotin
Diagnose fortgeschrittene Coxarthrose beidseits
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? wurde „Irmi“ gerufen
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Vater Postbeamter, Mutter Hausfrau
pünktlich und ordentlich erzogen
Aufgewachsen in Fulda auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
zwei Brüder, Heinrich und Walter († 2018)
Kindheitserinnerungen
fuhr früh Fahrrad, spielte Federball
half ihrem Vater beim Briefesortieren
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1957 bis 1967)
begann mit 17 Jahren bei der Post
lernte auf ihrer Zustellroute ihren späteren Mann kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Volksschule; jahrzehntelang Postbotin, bei Wind und Wetter mit dem Rad unterwegs
stolz darauf, ihren Bezirk stets zuverlässig versorgt zu haben
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
Heirat 1965, blieb in Fulda; zwei Kinder; seit 2017 verwitwet

Beispiel

Frau Irmgard Schulz wurde am 16. Oktober 1942 in Fulda geboren und leidet an einer fortgeschrittenen Coxarthrose beidseits. Die Erstinformationen stammen von Frau Schulz selbst, da sie zeitlich und örtlich gut orientiert ist; früher wurde sie „Irmi" gerufen.

An ihre Eltern erinnert sie sich gern: Ihr Vater war Postbeamter und ihre Mutter Hausfrau, und sie wurde pünktlich und ordentlich erzogen. Sie wuchs in der Stadt auf und hatte zwei Brüder, Heinrich und Walter, der 2018 verstarb. In ihrer Kindheit fuhr sie früh Fahrrad, spielte Federball und half ihrem Vater beim Briefesortieren.

In ihrer Jugend, etwa zwischen 1957 und 1967, begann sie mit siebzehn Jahren bei der Post und lernte auf ihrer Zustellroute ihren späteren Mann kennen. Nach der Volksschule war sie jahrzehntelang als Postbotin tätig und bei Wind und Wetter mit dem Rad unterwegs; bis heute ist sie stolz darauf, ihren Bezirk stets zuverlässig versorgt zu haben. Was die Stationen ihres Lebens betrifft, heiratete sie 1965, blieb in Fulda und bekam zwei Kinder; seit 2017 ist sie verwitwet.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Schulz besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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