Mathilde Berger, Demenz, gemischter Typ

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Mathilde Berger · Demenz, gemischter Typ
Einrichtung: Seniorenheim Dorfeck
Name Mathilde Berger Geburtsdatum 12.02.1934 Beruf Landwirtin (Bäuerin)
Diagnose Demenz, gemischter Typ
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen?
wurde „Tilde“ gerufen
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Eltern führten einen kleinen Bauernhof
Fleiß und Zusammenhalt wurden großgeschrieben
Aufgewachsen in kleines Dorf in Niederbayern auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
drei Brüder; der älteste, Josef, fiel im Krieg († 1944)
Kindheitserinnerungen
half früh im Stall mit, hütete die Kühe
spielte gern am Bach
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1949 bis 1959)
übernahm nach dem Tod des Vaters viel Verantwortung auf dem Hof
lernte beim Erntedankfest ihren späteren Mann kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Volksschule; bewirtschaftete mit ihrem Mann den Hof
stolz darauf, den Betrieb über schwere Jahre gehalten zu haben
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse, Herausforderungen)
stets im selben Dorf; 1956 Hofübernahme; 2015 nach dem Tod des Mannes zur Tochter gezogen

Beispiel

Frau Mathilde Berger wurde am 12. Februar 1934 in einem kleinen Dorf in Niederbayern geboren. Die Erstinformationen stammen von ihrem Sohn, da Frau Berger an einer Demenz vom gemischten Typ leidet; früher wurde sie „Tilde" gerufen.

Frau Berger wuchs auf dem Land auf und hat keinen Migrationshintergrund. Ihre Eltern führten einen kleinen Bauernhof, wobei Fleiß und Zusammenhalt großgeschrieben wurden. Sie hatte drei Brüder; der älteste, Josef, fiel 1944 im Krieg. In ihrer Kindheit half sie früh im Stall mit, hütete die Kühe und spielte gern am Bach.

In ihrer Jugend, etwa zwischen 1949 und 1959, übernahm sie nach dem Tod ihres Vaters viel Verantwortung auf dem Hof und lernte beim Erntedankfest ihren späteren Mann kennen. Nach der Volksschule bewirtschaftete sie gemeinsam mit ihm den Hof und ist bis heute stolz darauf, den Betrieb über schwere Jahre hinweg gehalten zu haben. Ihr Leben verbrachte sie stets im selben Dorf; 1956 übernahm sie den Hof, und 2015 zog sie nach dem Tod ihres Mannes zu ihrer Tochter.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Berger besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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