Gemeinsam gegen Tigermücken

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Stadt bittet Bürger um Hilfe bei der Suche nach möglichen Brutstätten

(aus einer Regionalzeitung)

Die Stadt Eichenfeld hat eine neue Informationsaktion gegen die Ausbreitung von Tigermücken gestartet. In den letzten Wochen wurden in mehreren Wohngebieten immer mehr dieser Mücken gefunden. Deshalb bittet die Stadt jetzt alle Haus- und Gartenbesitzer um ihre Mithilfe.

Nach Angaben der Umweltgruppe der Stadt legen Tigermücken ihre Eier in kleine Wasserstellen. Schon wenig Wasser reicht dafür aus. Deshalb sollen die Bewohner ihre Gärten regelmäßig kontrollieren. Blumentöpfe, Gießkannen, Eimer und andere Behälter mit Wasser sollen mindestens einmal pro Woche geleert werden. Regentonnen sollen gut geschlossen bleiben.

Ab Montag verteilen Mitarbeiter der Stadt kostenlose Informationsblätter in den Wohngebieten. Darin stehen einfache Tipps für den Alltag. Außerdem erklären die Mitarbeiter, wie jeder mögliche Brutstätten erkennen kann. Wer viele Tigermücken im eigenen Garten bemerkt, kann dies telefonisch oder per E-Mail an die Stadt melden.

Am kommenden Mittwoch findet von 17 bis 19 Uhr ein Informationsabend im Bürgerhaus statt. Dort beantworten Fachleute Fragen der Besucher und zeigen Beispiele für Wasserbehälter, in denen sich Tigermücken besonders leicht vermehren können. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Stadt hofft, dass möglichst viele Menschen mitmachen. Wenn Wasserbehälter regelmäßig geleert und kontrolliert werden, können sich die Tigermücken schlechter ausbreiten. So soll die Zahl der Mücken in den Wohngebieten in den nächsten Monaten kleiner werden.

Der Artikel handelt von

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Die Stadt startete eine Aktion gegen die Ausbreitung von Tigermücken, und am Ende sollen sich die Mücken schlechter ausbreiten. Eine Aktion gegen die Ausbreitung ist genau eine Aktion zur Eindämmung – das meint Antwort b.

✗ a ist falsch: Das ist das Gegenteil. Die Stadt will die Tigermücken nicht schützen, sondern ihre Zahl kleiner werden lassen. Schutz der Tigermücke widerspricht dem Text.

✗ c ist falsch: Von Gesundheitsschutz oder Krankheiten steht nichts im Text. Es geht nur darum, die Wasserstellen zu leeren, damit sich weniger Mücken vermehren.

💡 Falle: a benutzt das Wort Schutz und dreht den Sinn um (Mücken schützen statt bekämpfen), c fügt das Thema Gesundheit hinzu, das gar nicht vorkommt. Die richtige Antwort b umschreibt gegen die Ausbreitung als Eindämmung der Ausbreitung.

👉 Schlüsselwörter: gegen die Ausbreitung von Tigermücken, können sich die Tigermücken schlechter ausbreiten.

einer Informationsaktion zum Schutz der Tigermücke. einer Informationsaktion zur Eindämmung der Ausbreitung der Tigermücke. einer Informationsaktion zum Gesundheitsschutz vor Tigermücken.

 

Die Bewohner sollen

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Blumentöpfe, Gießkannen, Eimer und andere Behälter mit Wasser sollen mindestens einmal pro Woche geleert werden. Wasser aus offenen Behältern regelmäßig zu entfernen ist genau dasselbe wie sie zu leeren – das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Das Wort gießen klingt passend, ist aber das Gegenteil von dem, was die Stadt will. Beim Gießen bringt man Wasser in den Garten, doch die Bewohner sollen Wasser entfernen. Vom Rasen oder vom täglichen Gießen steht nichts im Text.

✗ c ist falsch: Melden soll man nur, wer viele Tigermücken im eigenen Garten bemerkt, nicht jede einzelne Mücke. Viele ist nicht dasselbe wie jede einzelne.

💡 Falle: b dreht die Aussage um (Wasser bringen statt entfernen) und fügt mit Rasen ein Detail hinzu, das nicht im Text steht; c übertreibt viele Mücken zu jede einzelne. Die richtige Antwort a benutzt kein gleiches Wort, sondern eine Umschreibung: geleert werden wird zu Wasser regelmäßig entfernen.

👉 Schlüsselwörter: Behälter mit Wasser sollen mindestens einmal pro Woche geleert werden.

Wasser aus offenen Behältern im Garten regelmäßig entfernen. den Rasen im Garten täglich gießen, damit kein Wasser stehen bleibt. der Stadt jede einzelne Tigermücke im eigenen Garten melden.

 

Bei dem Informationsabend

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Fachleute zeigen Beispiele für Wasserbehälter, in denen sich Tigermücken besonders leicht vermehren können. Behälter, in denen sich Mücken leicht vermehren, sind bevorzugte Brutstätten – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Gezeigt wird, wo sich die Mücken vermehren, nicht, wie man die Mücken selbst erkennt. Das Erkennen möglicher Brutstätten erklären die Mitarbeiter beim Hausbesuch, nicht das Erkennen der Tiere.

✗ b ist falsch: Die Informationsblätter werden ab Montag in den Wohngebieten verteilt, nicht am Informationsabend am Mittwoch. b mischt zwei verschiedene Teile des Textes.

💡 Falle: a tauscht das Erkennen von Brutstätten gegen das Erkennen der Mücken, b verschiebt die Informationsblätter vom Wohngebiet auf den Abend. Beide nutzen echte Details am falschen Ort. Die richtige Antwort c umschreibt Behälter, in denen sich Mücken leicht vermehren als bevorzugte Brutstätten.

👉 Schlüsselwörter: zeigen Beispiele für Wasserbehälter, in denen sich Tigermücken besonders leicht vermehren können.

wird gezeigt, wie man Tigermücken besonders leicht erkennt. werden Informationsblätter zum Brutverhalten der Tigermücken verteilt. werden bevorzugte Brutstätten der Tigermücken vorgeführt.

 


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