Reinhold Faber, fortgeschrittene Multiple Sklerose

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.
Einrichtung: Seniorenzentrum Birkenallee
Bewohnername Reinhold Faber geboren am 30.09.1948
Diagnose fortgeschrittene Multiple Sklerose
Aufnahme zur Langzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Kommunizieren ☐ schwerhörig   ☐ taub   ☐ stumm   ☐ blind
☐ kann Hörgerät nicht handhaben
☒ hat Sprachstörungen
☒ hat Sichtfeldeinschränkungen
☐ hat eine Schluckstörung
☒ hat Kommunikationsschwierigkeiten
☒ trägt eine PEG-Sonde
– Zustand bei fortgeschrittener Multipler Sklerose
Teil­übernahme
Benötigen Sie eine Brille? ☒ ja    ☐ nein
Benötigen Sie ein Hörgerät? ☐ ja    ☒ nein
Können Sie sich mitteilen und Ihre Wünsche äußern? ☐ ja    ☒ nein
Orientierung:
zeitlich ☒ ja    ☐ nein
örtlich ☒ ja    ☐ nein
situativ ☐ ja    ☒ nein
zur Person orientiert ☒ ja    ☐ nein
2. Sich bewegen – Können Sie selbstständig … ☒ Kontrakturen vorhanden   ggf. wo: Hüft- und Kniegelenk
☒ Spitzfußstellung
☐ max. gebeugter Ellenbogen
☐ gefaustete Hand
☐ Dekubitus vorhanden   ggf. wo: —
☒ Sturzgefahr
☐ ist bettlägerig
☒ benötigt eine Antidekubitusmatratze
Transfer: ☒ aufstehen   ☒ hinlegen
vollständige Übernahme
aufstehen / zu Bett gehen? ☐ ja    ☒ nein
gehen? ☐ ja    ☒ nein
stehen? ☐ ja    ☒ nein
sitzen? Rollstuhl mit Sitzschale ☒ ja    ☐ nein
sich hinsetzen? ☐ ja    ☒ nein
Ihre Lage im Bett verändern? ☐ ja    ☒ nein
Benutzen Sie hierzu Hilfsmittel? Rollstuhl, Lifter ☒ ja    ☐ nein
Gehen Sie spazieren? mit Begleitung ☒ ja    ☐ nein
Mögen Sie körperliche Aktivitäten? ☐ ja    ☒ nein

Beispiel

Herr Reinhold Faber, geboren am 30.09.1948, wurde heute zur Langzeitpflege in unserem Seniorenzentrum aufgenommen. Bei ihm besteht eine fortgeschrittene Multiple Sklerose.

Im Bereich „Kommunizieren" ist zu sagen, dass Herr Faber eine Brille benötigt, ein Hörgerät hingegen nicht. Aufgrund seiner Erkrankung hat er Sprachstörungen sowie Sichtfeldeinschränkungen und kann sich nur eingeschränkt mitteilen, sodass deutliche Kommunikationsschwierigkeiten bestehen. Außerdem wird er über eine PEG-Sonde ernährt. Zeitlich, örtlich und zur Person ist er orientiert, situativ jedoch nicht.

Im Bereich „Sich bewegen" benötigt Herr Faber vollständige Übernahme. Aufstehen, Gehen, Stehen und sich Hinsetzen sind nicht möglich; lediglich im Rollstuhl mit Sitzschale kann er sitzen. Seine Lage im Bett kann er nicht selbst verändern, und der Transfer muss vollständig übernommen werden. Es bestehen Kontrakturen im Hüft- und Kniegelenk sowie eine Spitzfußstellung. Wegen der Sturzgefahr und zur Vorbeugung eines Dekubitus benötigt er eine Antidekubitusmatratze. Spaziergänge im Rollstuhl sind nur mit Begleitung möglich.

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