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a) Kündigung im Arbeitsverhältnis
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) werden in Deutschland jährlich mehrere Hunderttausend Arbeitsverhältnisse beendet – sei es durch Eigenkündigung, Aufhebungsvertrag oder arbeitgeberseitige Kündigung. Für letztere gelten klare gesetzliche Vorgaben. Im deutschen Arbeitsrecht wird zwischen personenbedingten, betriebsbedingten und verhaltensbedingten Kündigungen unterschieden. Jede dieser Formen setzt unterschiedliche Voraussetzungen voraus. Hier erfahren Sie, unter welchen Umständen ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis rechtmäßig beenden darf und welche Bedingungen dabei erfüllt sein müssen. mehr …
b) Die Automobilindustrie bleibt stark
Nach Angaben des Verband der Automobilindustrie (Stand 2024) gehört die Fahrzeugbranche weiterhin zu den wichtigsten Industriezweigen Deutschlands und beschäftigt Hunderttausende Menschen. In mehreren Regionen des Landes sichern Hersteller und Zulieferbetriebe zahlreiche Arbeitsplätze. Besonders in Norddeutschland profitieren viele Beschäftigte von stabilen und gut vergüteten Stellen in der Automobilwirtschaft. Warum kann sich eine Tätigkeit bei einem Fahrzeugproduzenten oder einem Zulieferunternehmen lohnen? Und in welchen Berufsfeldern besteht derzeit der größte Bedarf an Fachkräften? mehr …
c) Unternehmen fördern flexible Arbeitsmodelle
Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Stand 2024) bleibt der Fachkräftemangel in vielen Branchen ein zentrales Thema. Gleichzeitig steigt die Wechselbereitschaft von Beschäftigten, insbesondere wenn attraktivere Arbeitsbedingungen angeboten werden. Da qualifizierte Mitarbeitende stark nachgefragt sind, fällt es Unternehmen zunehmend schwer, Personal dauerhaft zu binden. Viele Beschäftigte entscheiden sich rasch für einen Arbeitgeberwechsel, wenn sie bessere Rahmenbedingungen erwarten. Deshalb setzen zahlreiche größere Firmen verstärkt auf flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Angebote, etwa betriebliche Kinderbetreuung oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. mehr …
d) Unterstützung für Gründerinnen und Gründer
Nach dem KfW-Gründungsmonitor (Stand 2024) entscheiden sich in Deutschland weiterhin zahlreiche Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit. Staatliche Förderprogramme spielen dabei eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Selbstständigen insgesamt gestiegen. Ein Grund dafür sind neue öffentliche Förderinstrumente, die angehende Unternehmerinnen und Unternehmer beim Start ihres eigenen Betriebs finanziell und beratend unterstützen. Dadurch erhalten insbesondere Existenzgründer bessere Voraussetzungen, um ihre Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen. mehr …
e) Selbstständig und unabhängig arbeiten
Nach dem KfW-Gründungsmonitor (2024) streben viele Erwerbstätige in Deutschland mehr zeitliche Flexibilität und Eigenverantwortung im Beruf an. Besonders wissensbasierte Dienstleistungen eignen sich häufig für eine selbstständige Tätigkeit im Homeoffice. Wenn du flexible Arbeitszeiten bevorzugst, lange Pendelstrecken vermeiden und eigenständig Entscheidungen treffen möchtest, kann eine Existenzgründung eine passende Option sein. Ob als Übersetzerin, Softwareentwickler oder Steuerberaterin – Fachkenntnisse lassen sich gezielt nutzen, um auf eigene Rechnung von zu Hause aus tätig zu sein. Unternehmensberater Tobias Gerhardt erklärt, wie der Schritt in die Selbstständigkeit vorbereitet werden kann und worauf dabei zu achten ist. mehr …
f) Geringqualifizierte weiterhin im Nachteil
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) ist das Risiko von Arbeitslosigkeit bei Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung deutlich höher als bei qualifizierten Fachkräften. Auch die Dauer der Arbeitslosigkeit fällt in dieser Gruppe statistisch länger aus. Grundsätzlich gilt: Mit steigender Qualifikation verbessern sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer keinen anerkannten Berufsabschluss besitzt, hat ein erhöhtes Risiko, langfristig ohne Beschäftigung zu bleiben. Selbst bei bestehender Anstellung müssen ungelernte Arbeitskräfte häufig mit niedrigeren Einkommen und begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten rechnen. mehr …
g) Wege nach einer Kündigung
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) melden sich jedes Jahr zahlreiche Menschen nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes arbeitsuchend. Fachleute weisen darauf hin, dass berufliche Umbrüche häufig auch neue Perspektiven eröffnen. Wer eine Kündigung erhält, fühlt sich oft enttäuscht, verunsichert oder isoliert und fragt sich, wie es nun weitergehen soll. Gleichzeitig kann diese Situation die Möglichkeit bieten, die eigene berufliche Ausrichtung zu überdenken und neue Ziele zu definieren. Mit der richtigen Unterstützung und Planung kann ein solcher Einschnitt sogar zum Ausgangspunkt für einen Neuanfang werden. mehr …
h) Orientierung bei Aus- und Weiterbildung
Nach Angaben des Bundesministerium für Bildung und Forschung (Stand 2024) gewinnt berufliche Qualifizierung angesichts des Fachkräftebedarfs zunehmend an Bedeutung. Besonders Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung sowie Beschäftigte in Familienphasen sollen gezielt unterstützt werden. Das Ministerium stellt hierfür ein Informationsportal bereit, das vor allem Ungelernten, Geringqualifizierten und Arbeitnehmerinnen sowie Arbeitnehmern in Elternzeit passende Aus- und Weiterbildungsangebote aufzeigt. Ziel ist es, den Zugang zu Qualifizierungsmaßnahmen zu erleichtern und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. mehr …

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