Heinrich Albers, vaskuläre Demenz

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Heinrich Albers · vaskuläre Demenz
Einrichtung: Pflegeheim Buchenhof
Name Heinrich Albers Geburtsdatum 11.10.1937
Diagnose vaskuläre Demenz
Persönliche Daten 2 Anzahl der Kinder keine Kinder Klaus und Renate
ist / war verheiratet oder in Partnerschaft lebend lebte überwiegend allein
Name, Vorname des letzten Partners: Albers, Hildegard, geb. Voss
Beruf: Eisenbahner (Lokführer) lebt ist verstorben im Jahr 2019 (Partnerin)
Was hat er gern gemacht?
Modelleisenbahn bauen, Wandern, Blasmusik hören
Womit beschäftigt er sich gern?
alte Fotos ordnen
Weitere Hobbys
Briefmarken sammeln
Bezugsperson
seine Tochter Renate
Orientierungspunkte
seine Taschenuhr, Marschmusik, ein Foto seiner Lokomotive
Wie gestaltet sich der Alltag und der Sonntag bisher?
morgens Spaziergang, nachmittags Radio
sonntags Besuch der Tochter und Kuchen
Außerfamiliäre Kontakte (Freunde, Nachbarn, Verein, Gemeinde …)
ehemalige Kollegen vom Eisenbahnerverein
Worüber wird gern erzählt?
seine Zeit als Lokführer
Reisen mit der Familie an die Ostsee
Worüber wird ungern gesprochen? (besondere Ereignisse, unerfüllte Lebensträume, Ängste …)
der frühe Tod seiner Frau
ein Arbeitsunfall

Beispiel

Herr Heinrich Albers wurde am 11. Oktober 1937 geboren und leidet an einer vaskulären Demenz. Die Erstinformationen stammen von seiner Tochter Renate, die zugleich seine wichtigste Bezugsperson ist.

Herr Albers war verheiratet; seine Frau Hildegard, geborene Voss, verstarb im Jahr 2019. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, Klaus und Renate. Beruflich war er Eisenbahner und arbeitete als Lokführer. In seiner Freizeit baute er gern an seiner Modelleisenbahn, wanderte und hörte Blasmusik; außerdem ordnete er gern alte Fotos und sammelte Briefmarken.

Als Orientierungspunkte dienen ihm heute seine Taschenuhr, Marschmusik und ein Foto seiner Lokomotive. Sein Alltag ist ruhig gestaltet: Morgens unternimmt er einen Spaziergang, nachmittags hört er Radio, und sonntags besucht ihn seine Tochter, wobei es Kuchen gibt. Außerhalb der Familie pflegt er Kontakt zu ehemaligen Kollegen aus dem Eisenbahnerverein.

Besonders gern erzählt Herr Albers von seiner Zeit als Lokführer und von den Reisen mit der Familie an die Ostsee. Nur ungern spricht er hingegen über den frühen Tod seiner Frau und über einen Arbeitsunfall.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Herrn Albers besser zu verstehen und individuell auf ihn einzugehen.

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