Hedwig Moser, fortgeschrittenes Pankreaskarzinom (palliativ)

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Hedwig Moser · fortgeschrittenes Pankreaskarzinom (palliativ)
Einrichtung: Pflegeheim St. Elisabeth
Bewohnername Hedwig Moser geboren am 14.09.1933
Diagnose fortgeschrittenes Pankreaskarzinom (palliativ)
Aufnahme zur palliativen Pflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen kann Krankheit   Behinderung nicht akzeptieren ist durch Schmerzen eingeschränkt bei: der Mobilität und beim Schlafen leidet an Verlust von: Appetit und Kraft hat Angst: vor Schmerzen und dem Alleinsein vollständige Übernahme
Haben Sie ständig / wiederholt Schmerzen? ja    nein
Nehmen Sie deshalb regelmäßig Schmerzmittel ein? – Welche? Morphin-Tropfen ja    nein
Wie bewältigen Sie sonst Ihre Schmerzen?
durch Wärme und Gebet
Gibt es Wünsche zur Betreuung in der Sterbephase?
keine lebensverlängernden Maßnahmen
Wer soll Sie in dieser Zeit versorgen?
Sohn und Hospizdienst
2. Biografische Ergänzung leidet unter unbewältigten Lebenserfahrungen:
Verlust eines Kindes vermisst: ihr eigenes Zuhause und den Garten hat Sorgen um: die berufstätige Tochter
Anleitung
Realschule, Ausbildung zur Krankenschwester
1950 Heirat, drei Kinder (ein Sohn früh verstorben)
langjährige Tätigkeit im Krankenhaus
seit 2015 verwitwet
ehrenamtlich in der Bücherei tätig

Beispiel

Frau Hedwig Moser, geboren am 14.09.1933, wurde heute zur palliativen Pflege in unser Pflegeheim aufgenommen. Bei ihr besteht ein fortgeschrittenes Pankreaskarzinom. Die Angaben machten Frau Moser und ihre Familie gemeinsam; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Frau Moser leidet unter ständigen Schmerzen und nimmt deshalb regelmäßig Morphin-Tropfen ein. Zusätzlich versucht sie, ihre Schmerzen durch Wärme und Gebet zu lindern. Ihre Krankheit kann sie bislang nur schwer akzeptieren; durch die Schmerzen ist sie in ihrer Mobilität und beim Schlafen eingeschränkt und leidet unter einem Verlust von Appetit und Kraft. Außerdem hat sie Angst vor weiteren Schmerzen und dem Alleinsein. Für die Sterbephase wünscht sie sich keine lebensverlängernden Maßnahmen und möchte vor allem von ihrem Sohn und einem Hospizdienst begleitet werden.

Zu ihrer Biografie ist zu ergänzen, dass Frau Moser die Realschule besuchte und eine Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte. 1950 heiratete sie und bekam drei Kinder, von denen ein Sohn früh verstarb. Lange Jahre arbeitete sie im Krankenhaus; seit 2015 ist sie verwitwet und engagierte sich ehrenamtlich in der Bücherei. Den Verlust ihres Kindes hat sie nie ganz verarbeitet, sie vermisst ihr eigenes Zuhause samt Garten und sorgt sich um ihre berufstätige Tochter.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Moser ihr Zimmer bereits bezogen hat und liebevoll betreut wird.

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