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Deutsch
Aufgabe:
Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Ihrem Deutschkurs möchten zusammen eine Reise in ein deutschsprachiges Land machen. Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin sollen bei der Planung helfen. So übt die ganze Klasse Deutsch in einer echten Atmosphäre. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Klassenreise:
1. Wohin genau (Deutschland, Österreich, Schweiz)?
2. Termin und Dauer?
3. Transportmittel?
4. Unterkunft?
5. Programm und Kosten?
TN1: Hast du gehört, dass die Teilnehmer aus unserem Deutschkurs zusammen eine richtige Reise machen möchten?
TN2: Ja, unser Lehrer hat es uns gestern angekündigt. Ich finde, wir sollen bei der Planung der Reise helfen. So lernen alle Mitschüler ein deutschsprachiges Land richtig kennen. Was meinst du?
TN1: Ja, eine Klassenreise zu organisieren ist eine perfekte Idee für unseren Kurs. So üben wir Deutsch in einer echten Atmosphäre. Wohin genau sollen wir denn reisen?
TN2: Ich denke, wir reisen einfach nach Berlin in Deutschland. Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten an einem Ort. Außerdem ist die Hauptstadt sehr international und modern. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Berlin haben fast alle Teilnehmer schon gesehen oder kennen sie aus dem Internet. Ich schlage vor, wir reisen nach Wien in Österreich. So lernen wir auch eine andere Variante des Deutschen. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, Wien in Österreich ist eine viel originellere Idee für unsere Klassenreise. So hören die Teilnehmer auch den österreichischen Dialekt. Und wie lange und wann sollen wir denn reisen?
TN1: Ich würde sagen, wir machen die Reise nur an einem Wochenende von Samstag bis Sonntag. So sparen alle Teilnehmer Zeit und Urlaub. Außerdem ist die Organisation einfacher. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Ein Wochenende ist viel zu kurz für richtige Sprachpraxis und gute Erinnerungen. Ich schlage vor, wir machen die Reise 5 Tage in den Ferien im Mai. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, 5 Tage im Mai sind viel besser für die Sprachpraxis und für das Gefühl von Wien. So haben wir auch genug Zeit für Programm und Pause. Und welches Transportmittel sollen wir denn nehmen?
TN2: Ich denke, jeder Teilnehmer fährt einfach allein mit seinem Auto. So sind alle flexibel und unabhängig. Außerdem haben wir keinen Stress mit der Logistik. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. Allein fahren ist unfair für alle Teilnehmer ohne Auto und Führerschein. Ich schlage vor, wir nehmen einen großen Reisebus für die ganze Gruppe. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, ein Reisebus für die ganze Klasse ist viel sozialer und fairer für alle Teilnehmer. So beginnen wir auch schon im Bus mit der Sprachpraxis. Und wie organisieren wir denn die Unterkunft?
TN1: Ich würde sagen, wir buchen alle in einem 5-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. So haben wir Komfort, Service und einen guten Eindruck. Außerdem ist das Frühstück professionell. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Ein 5-Sterne-Hotel ist viel zu teuer für Kursteilnehmer und Migranten. Ich schlage vor, wir buchen eine moderne Jugendherberge mit Frühstück und Mehrbett-Zimmern. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, eine Jugendherberge mit Mehrbett-Zimmern ist viel günstiger und sozialer für unsere Klasse. So lernen wir uns auch viel besser kennen. Du übernimmst die Reservierung des Reisebusses und der Jugendherberge. Ich kümmere mich um Programm und Kosten. Und was machen wir denn mit Programm und Budget?
TN2: Ich denke, wir gucken nur die Sehenswürdigkeiten und kalkulieren nichts vorher. Alle bezahlen einfach, wenn sie etwas brauchen. Außerdem ist alles flexibel. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Ohne klares Budget gibt es später Probleme und Diskussionen. Ich schlage vor, wir machen einen Mix aus Sehenswürdigkeiten, Museen und Freizeit – plus einen klaren Plan für Bus, Hostel und Eintritte. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, ein Mix aus Programm und ein klares Budget sind viel besser für unsere Klasse. So weiß jeder Teilnehmer genau, was er bezahlen muss. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wohin: Wien in Österreich – mit österreichischem Dialekt und neuer Variante des Deutschen.
Termin und Dauer: 5 Tage in den Ferien im Mai – genug Zeit für Sprachpraxis.
Transportmittel: ein großer Reisebus für die ganze Klasse – sozial und fair.
Unterkunft: moderne Jugendherberge mit Frühstück und Mehrbett-Zimmern.
Programm und Kosten: Mix aus Sehenswürdigkeiten, Museen und Freizeit mit klarem Budget für Bus, Hostel und Eintritte.
Aufgaben: du übernimmst Reisebus und Jugendherberge, ich kümmere mich um Programm und Kosten.
TN1: Super, so machen wir das! Die Klassenreise nach Wien wird ein wundervoller Trip für unseren Deutschkurs – Sprachpraxis, Kultur und schöne Erinnerungen. Ich freue mich schon!

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