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Deutsch
Aufgabe:
In Ihrer Familie sind gemeinsame Mahlzeiten am Abend sehr wichtig. Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin möchten zusammen planen, wie Sie in der kommenden Woche alle Abendessen gemeinsam gestalten können. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Gemeinsame Abendessen:
1. Wer kocht wann?
2. Was wird gekocht?
3. Wer hilft beim Tischdecken und Aufräumen?
4. Gemeinsame Gespräche?
5. Gäste einladen?
TN1: Hast du gehört, dass die neue Studie sagt, dass gemeinsame Abendessen die ganze Familie psychisch stärken?
TN2: Ja, ich habe das auch gestern in der Zeitung gelesen. Ich finde, wir sollen für die kommende Woche alle gemeinsamen Abendessen richtig schön zusammen organisieren. So kommt unsere Familie wirklich näher zusammen. Was meinst du?
TN1: Ja, gemeinsame Abendessen jeden Abend sind eine perfekte Idee für unsere Familie. So feiern wir den Tag und sprechen über alles. Wer von uns kocht denn wann in der Woche?
TN2: Ich denke, ich koche einfach jeden Abend allein. Du arbeitest viel und brauchst Pause. Außerdem koche ich gern und schnell. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Jeden Abend allein ist nicht fair und du wirst schnell müde. Ich schlage vor, wir wechseln uns ab – ich koche Montag, Mittwoch und Freitag, du Dienstag, Donnerstag und Samstag. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, abwechseln ist viel fairer und entspannter für uns beide. Am Sonntag kochen wir dann zusammen ein Spezial-Menü. Und was wollen wir denn die ganze Woche kochen?
TN1: Ich würde sagen, wir kochen jeden Abend einfach Pizza oder Pasta. Das schmeckt allen und ist schnell fertig. Außerdem ist die Vorbereitung sehr einfach. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Pizza und Pasta jeden Tag sind nicht gesund und werden langweilig. Ich schlage vor, wir machen einen Plan mit verschiedenen Gerichten – Salate, Suppen, Fisch, Gemüse und auch traditionelle Spezialitäten. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, ein Plan mit verschiedenen Gerichten ist viel gesünder und interessanter für die ganze Familie. So lernen die Kinder auch neue Geschmäcker kennen. Und wer hilft denn beim Tischdecken und Aufräumen?
TN2: Ich denke, die Person, die kocht, macht auch gleich alles andere. So ist die Aufgabe klar und ohne Diskussionen. Außerdem ist das schneller. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. Eine Person macht so wirklich zu viel Arbeit allein. Ich schlage vor, die Kinder helfen jeden Abend beim Tischdecken und Aufräumen – das ist auch gut für ihre Erziehung. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, mit den Kindern beim Tischdecken und Aufräumen ist viel gerechter und pädagogisch sehr wertvoll. So lernen sie auch Verantwortung. Und wie organisieren wir denn die gemeinsamen Gespräche am Abend?
TN1: Ich würde sagen, jeder darf am Tisch sein Handy nutzen. So entspannt sich jeder nach dem Stress am Tag. Außerdem schauen Kinder gern Videos beim Essen. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Handys am Tisch zerstören wirklich jede gemeinsame Kommunikation. Ich schlage vor, wir machen eine strikte Regel – kein Handy am Tisch und jeder erzählt etwas Schönes vom Tag. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, kein Handy am Tisch und persönliche Geschichten sind viel besser für die Familie. So sprechen wir wirklich miteinander und alle fühlen sich gehört. Du übernimmst den Speiseplan für die Woche. Ich kümmere mich um die Aufgaben für die Kinder. Und sollen wir denn auch Gäste einladen?
TN2: Ich denke, wir laden gar keine Gäste ein. Die Woche ist nur für unsere Familie und die intime Atmosphäre. Außerdem ist die Organisation einfacher. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Gäste einmal pro Woche bringen frische Energie und neue Themen für Gespräche. Ich schlage vor, am Sonntag laden wir Oma und Opa ein – die Kinder freuen sich riesig. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, Oma und Opa am Sonntag sind eine wundervolle Idee für unser Familien-Programm. So wird der Sonntag ein richtiges Familien-Fest mit drei Generationen. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wer kocht wann: ich Montag, Mittwoch, Freitag – du Dienstag, Donnerstag, Samstag – Sonntag zusammen.
Was wird gekocht: ein Plan mit verschiedenen Gerichten – Salate, Suppen, Fisch, Gemüse, Spezialitäten.
Wer hilft: die Kinder beim Tischdecken und Aufräumen – pädagogisch wertvoll.
Gemeinsame Gespräche: kein Handy am Tisch und jeder erzählt etwas Schönes vom Tag.
Gäste einladen: Oma und Opa am Sonntag – richtiges Familien-Fest mit drei Generationen.
Aufgaben: du übernimmst den Speiseplan, ich kümmere mich um die Aufgaben für die Kinder.
TN1: Super, so machen wir das! Die Woche wird ein wundervolles Programm für unsere Familie – gesundes Essen, schöne Gespräche und Zeit mit den Großeltern. Ich freue mich schon!

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