Schattenseiten der Digitalisierung

Lesen Sie den folgenden Text. Welcher Ausdruck passt am besten in die Lücken?

0% (0 з 6 осіб відповіли правильно з першого разу)

Schattenseiten der Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert unser Leben in vielen Bereichen – vieles wird schneller, einfacher und effizienter. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Viele Menschen klagen inzwischen darüber, dass sie   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter erreichbar sein müssen – sei es im Beruf oder im Privatleben.

Besonders problematisch ist das sogenannte „E-Mail-Burnout“: Wer täglich Hunderte Nachrichten erhält und sie   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter beantworten soll, steht dauerhaft unter Stress. Studien zeigen, dass dauerhafte digitale Belastung krank machen kann. Trotzdem fällt es vielen   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter, das Handy auch mal auszuschalten.

Hinzu kommt die ständige Flut an Informationen. Nachrichten, Werbung, Social Media – alles prasselt ununterbrochen auf uns ein. Manche Menschen fühlen sich dadurch überfordert, andere ziehen sich ganz   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter. Psychologen warnen: Wer ständig online ist, verliert das Gefühl für echte Pausen.

Ein weiteres Problem ist die Ablenkung: In Schulen oder Universitäten berichten Lehrkräfte,   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter viele Schüler im Unterricht abgelenkt sind, weil sie heimlich am Handy spielen oder Nachrichten schreiben.

Natürlich bietet die Digitalisierung auch Chancen. Wer bewusst   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter umgeht, kann viel Zeit sparen und produktiver sein. Doch   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter braucht es Regeln und klare Grenzen – sowohl im Job als auch zu Hause.

Arbeitgeber sind mittlerweile verpflichtet,   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter die psychische Gesundheit ihrer Angestellten zu sorgen. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf digitale Achtsamkeitstrainings oder E-Mail-freie Zeiten.

Die Politik diskutiert, ob das „Recht auf Unerreichbarkeit“ gesetzlich verankert werden soll. Viele Beschäftigte begrüßen das. Denn ständige Erreichbarkeit ist   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter Zeichen von Leistung – sondern ein Risiko.

Am Ende gilt: Wer abschalten kann, lebt gesünder. Manchmal hilft schon ein kurzer Spaziergang ohne Handy. So bleibt die Digitalisierung   unserschlechterdassdafürleichtweilsofortschwerdamitobwohlfürzurückkeinständigweiter Helfer – und wird nicht zum Stressfaktor.

Закрити

1. ständig
-  „…dass sie ständig erreichbar sein müssen…“
-  Grammatik: Adverb der Häufigkeit.
-  Warum „ständig“? → Bedeutet: immer, ohne Pause, andauernd.
-  richtig, weil es zeigt, dass Menschen dauerhaft verfügbar sein sollen, was Stress verursacht.

2. sofort
-  „…und sie sofort beantworten soll…“
-  Grammatik: Temporaladverb.
-  Warum „sofort“? → Bedeutet: ohne Zeitverzögerung, unmittelbar.
-  richtig, weil es den Zeitdruck beim Beantworten von E-Mails betont.

3. schwer
-  „…fällt es vielen schwer, das Handy auch mal auszuschalten.“
-  Grammatik: Adjektiv, gebraucht mit „es fällt jemandem schwer“ (= schwierig für jemanden).
-  Warum „schwer“? → Bedeutet: nicht leicht, mit Mühe verbunden.
-  richtig, weil es ausdrückt, dass digitale Pausen vielen Menschen Mühe bereiten.

4. zurück
-  „…andere ziehen sich ganz zurück.“
-  Grammatik: Adverb (Teil des trennbaren Verbs „sich zurückziehen“).
-  Warum „zurück“? → Bedeutet: sich distanzieren, aus der Öffentlichkeit oder Aktivität herausgehen.
-  richtig, weil es beschreibt, dass sich manche Menschen bewusst von digitalen Reizen entfernen.

5. dass
-  „…berichten Lehrkräfte, dass viele Schüler im Unterricht abgelenkt sind…“
-  Grammatik: Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
-  Warum „dass“? → Wird nach Verben wie „berichten“ oder „sagen“ verwendet, um eine Aussage einzuleiten.
-  richtig, weil es den Inhalt der Beobachtung beschreibt.

6. damit
-  „Wer bewusst damit umgeht, kann viel Zeit sparen…“
-  Grammatik: Pronominaladverb („da“ + „mit“).
-  Warum „damit“? → Bezieht sich auf „die Digitalisierung“ = mit ihr.
-  richtig, weil es zeigt, mit was bewusst umgegangen werden soll.

7. dafür
-  „Doch dafür braucht es Regeln und klare Grenzen…“
-  Grammatik: Pronominaladverb („da“ + „für“).
-  Warum „dafür“? → Bezieht sich auf den vorherigen Satz („bewusst umgehen, produktiv sein“).
-  richtig, weil es ausdrückt, wofür Regeln notwendig sind.

8. für
-  „…verpflichtet, für die psychische Gesundheit zu sorgen.“
-  Grammatik: Präposition mit Akkusativ.
-  Warum „für“? → Wird verwendet bei „sorgen für“ = Verantwortung übernehmen für etwas.
-  richtig, weil Arbeitgeber verantwortlich für das Wohl der Mitarbeitenden sind.

9. kein
-  „…ständige Erreichbarkeit ist kein Zeichen von Leistung…“
-  Grammatik: Negationsartikel.
-  Warum „kein“? → Verneint ein Substantiv: „kein Zeichen“ = nicht wirklich ein Zeichen für etwas Positives.
-  richtig, weil es eine falsche Vorstellung korrigiert.

10. unser
-  „…so bleibt die Digitalisierung unser Helfer…“
-  Grammatik: Possessivpronomen (1. Person Plural).
-  Warum „unser“? → Zeigt den Besitz oder Bezug zur Gemeinschaft (wir).
-  richtig, weil es ausdrückt, dass die Digitalisierung uns allen helfen kann, wenn wir richtig damit umgehen.


  • unser
  • schlechter
  • dass
  • dafür
  • leicht
  • weil
  • sofort
  • schwer
  • damit
  • obwohl
  • für
  • zurück
  • kein
  • ständig
  • weiter

Вибрати інші B2 Telc вправи