Tierische Intelligenz – erstaunliche Fähigkeiten im Tierreich

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Tierische Intelligenz – erstaunliche Fähigkeiten im Tierreich

Tiere überraschen die Wissenschaft   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl wieder mit besonderen Leistungen. In den letzten Jahren haben zahlreiche Studien gezeigt,   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl viele Tierarten intelligenter sind, als man früher dachte. Besonders Krähen, Delfine und Elefanten stehen oft im Fokus der Forschung.

Eine Untersuchung der Universität Wien zeigte,   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl Krähen in der Lage sind, einfache Werkzeuge zu nutzen, um an Futter zu gelangen. Sie benutzen zum Beispiel Zweige, um Insekten aus Baumrinde zu holen. Diese Fähigkeit ist nicht angeboren,   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl wird durch Beobachtung und Ausprobieren gelernt.

Auch Elefanten zeigen beeindruckende Leistungen: Sie erkennen sich selbst im Spiegel – ein Test, der normalerweise nur von Menschenaffen bestanden wird.   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl schließen Forscher, dass Elefanten ein Ich-Bewusstsein besitzen. Diese Tiere sind auch für ihre Empathie bekannt. Es gibt Berichte,   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl sie verletzte Artgenossen trösten oder Verstorbene mit dem Rüssel berühren.

  alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl Delfine im Wasser leben, können sie ebenfalls komplexe Probleme lösen. In Experimenten bewiesen sie, dass sie Symbole verstehen und gezielt auf bestimmte Signale reagieren können.   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl dieser Basis ist es möglich, ihnen eine Art „Sprache“ beizubringen.

Forscher betonen immer wieder, wie wichtig es ist, Tierverhalten sorgfältig zu beobachten und nicht vorschnell zu urteilen. Intelligenz zeigt sich oft anders,   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl wir es vom Menschen kennen.

Wenn du dich   alswieObwohlsonderndaranimmerDaraufDagegendassWasAuffürwonachdasSowohl Tiere interessierst, lohnt sich ein Blick in aktuelle Forschungen – du wirst staunen, was Tiere alles können!

Закрити

1. immer
- „Tiere überraschen die Wissenschaft immer wieder mit besonderen Leistungen.“
- Grammatik: Adverb der Häufigkeit.
- Warum „immer“? → Bedeutet: wiederholt, ständig, regelmäßig – Tiere zeigen also ständig neue erstaunliche Fähigkeiten.
- richtig, weil es ausdrückt, dass solche Beobachtungen oft vorkommen.

2. dass
- „…haben zahlreiche Studien gezeigt, dass viele Tierarten intelligenter sind…“
- Grammatik: Konjunktion, leitet einen Nebensatz ein.
- Warum „dass“? → Wird verwendet nach Verben wie „zeigen“, „sagen“, „meinen“, um eine Aussage einzuleiten.
- richtig, weil es den Inhalt der Studie angibt.

3. wie
- „…zeigte, wie Krähen in der Lage sind, einfache Werkzeuge zu nutzen…“
- Grammatik: Fragewort/Konjunktion.
- Warum „wie“? → Leitet einen inhaltlichen Nebensatz ein und beschreibt die Art und Weise, wie etwas geschieht.
- richtig, weil es erklärt, auf welche Weise die Krähen handeln.

4. sondern
- „…nicht angeboren, sondern wird durch Beobachtung gelernt.“
- Grammatik: Konjunktion – Gegensatz.
- Warum „sondern“? → Wird benutzt nach einer Negation („nicht“), um einen alternativen, richtigen Aspekt zu nennen.
- richtig, weil es einen Gegensatz zu „angeboren“ beschreibt.

5. darauf
- „Darauf schließen Forscher, dass Elefanten ein Ich-Bewusstsein besitzen.“
- Grammatik: Adverb/Pronominaladverb (da + Präposition).
- Warum „darauf“? → Verweist auf die vorherige Beobachtung (Spiegeltest). „darauf schließen“ = aus etwas eine Schlussfolgerung ziehen.
- richtig, weil es den logischen Bezug zur vorherigen Information herstellt.

6. wonach
- „…Berichte, wonach sie verletzte Artgenossen trösten…“
- Grammatik: Relativadverb, leitet einen Relativsatz ein.
- Warum „wonach“? → Bedeutet hier: entsprechend dieser Berichte. Es ersetzt „nach denen“.
- richtig, weil es den Inhalt der Berichte wiedergibt.

7. obwohl
- „Obwohl Delfine im Wasser leben, können sie…“
- Grammatik: Konzessive Konjunktion.
- Warum „obwohl“? → Zeigt einen Gegensatz oder eine Überraschung: Man erwartet das Verhalten nicht von Wassertieren.
- richtig, weil es den Gegensatz zur Erwartung formuliert.

8. auf
- „Auf dieser Basis ist es möglich…“
- Grammatik: Präposition mit Dativ.
- Warum „auf“? → „Auf dieser Basis“ ist eine feste Wendung und bedeutet: ausgehend von diesem Ergebnis.
- richtig, weil es zeigt, wofür das Ergebnis genutzt werden kann.

9. als
- „…anders, als wir es vom Menschen kennen.“
- Grammatik: Vergleichspartikel.
- Warum „als“? → Wird verwendet bei Vergleichen mit Ungleichheit (nicht gleich wie).
- richtig, weil das Tierverhalten vom menschlichen Verhalten verschieden ist.

10. für
- „Wenn du dich für Tiere interessierst…“
- Grammatik: Präposition mit Akkusativ.
- Warum „für“? → Nach dem Verb „sich interessieren“ folgt immer: „für + Akkusativ“.
- richtig, weil es die Richtung des Interesses angibt.


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