Ein Freund ist gestresst.

Situation:

Ein Freund ist sehr gestresst und braucht Unterstützung.

Aufgabe:

Planen Sie gemeinsam, was Sie tun wollen. Hier haben Sie einige Notizen:

1. Was genau belastet ihn?
2. Was kann man dagegen tun?
3. Welche Hilfe ist möglich?
4. Wann kann man darüber sprechen?

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Beispiel

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A: Hey, wie geht es dir?

B: Oh, hallo. Ich bin gestresst und weiß nicht, wie ich alles bewältigen soll.

A: Das tut mir leid zu hören. Was genau belastet dich denn?

B: Die Arbeit, die Familie, einfach alles. Ich fühle mich überfordert.

A: Das kann wirklich schwer sein. Hast du schon darüber nachgedacht, dir Hilfe zu holen?

B: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Alles stapelt sich einfach.

A: Wie wäre es, wenn du eine Liste machst? Priorisiere die Aufgaben und schau, welche du vielleicht delegieren kannst.

B: Das klingt vernünftig. Aber ich habe niemanden, der mir wirklich helfen kann.

A: Vielleicht könnten wir gemeinsam überlegen, wie wir die Last etwas erleichtern können. Vielleicht gibt es kleine Dinge, die ich übernehmen kann.

B: Das wäre wirklich nett von dir. Zum Beispiel könnte ich Hilfe beim Einkaufen gebrauchen.

A: Klar, das ist machbar. Wir könnten auch überlegen, wie du dir eine Auszeit gönnen kannst, um zu entspannen.

B: Das wäre fantastisch. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal eine Pause hatte.

A: Lass uns einen Plan machen. Ich kann dir beim Einkaufen helfen, und vielleicht finden wir auch einen Tag, an dem du dir Zeit für dich nehmen kannst.

B: Das hört sich gut an. Danke, dass du mir helfen möchtest. Manchmal ist es schwer, zuzugeben, dass man Unterstützung braucht.

A: Kein Problem. Wir alle brauchen mal Hilfe. Wir schaffen das zusammen.

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